Taunus Schinderhannes Steig
- 12:12 h
- 38,53 km
- 1.352 m
- 1.238 m
- 181 m
- 708 m
- 527 m
- Start: Gimbacher Weg 84, 65779 Kelkheim (Taunus)
- Ziel: K 750, 61276 Weilrod
Das Wandererlebnis überzeugt mit zahlreichen atemberaubenden Ausblicken über den Taunus und auf die Skyline von Frankfurt. Es ist ein Spiegel des Taunus, der auf diesem Weg einmal mehr zeigt, warum er das wohl schönste Mittelgebirge der Welt ist.
Am Startpunkt des Taunus Schinderhannes Steig angekommen, zeigt sich sehr schnell der besondere Charakter dieses Wanderweges. Denn der Weg führt weg von der Straße, den Gebäuden, ja fast der Zivilisation hinein in den Wald. Schon die ersten Meter des Taunus Schinderhannes Steig stimmen dazu ein auf den weiteren Abschnitten, die Umgebung auszublenden und die Eindrücke des Waldes und der Natur zu genießen.
Übrigens: Bereits der Namensgeber des Pfades, der berühmt-berüchtigte Räuber Johannes Bückler („Schinderhannes“, 1779–1803) genoss die Reize des Taunuswaldes und schätzte diesen für seine Unberührtheit und Ruhe – und als Zufluchtsort.
Der Start liegt beim Hof Gimbach in Kelkheim. Der Wanderweg führt dich auf einen Waldweg und über weite Wiesen und Felder in Richtung Eppstein. Dabei kannst du atemberaubende Ausblicke über den Taunus genießen. Kurz bevor du die Burgstadt erreicht passierst du den Kaisertempel, welcher an die Gründung des zweiten Deutschen Reiches im Jahr 1871 erinnern soll. Im Inneren des Denkmals sind Büsten von Bismarck, Kaiser Wilhelm dem I. und weiteren Gründern des Reiches zu finden. Von dem Außenbereich aus eröffnet sich ein Blick auf Eppstein und Umgebung. Nachdem du den Staufen (451 m) hinabgestiegen bist gelangst du in den Ort und kannst die beeindruckende Burgruine bewundern, die als Stadtkrone über Eppstein thront.
Auf der zweiten Etappe führt der Schinderhannes Steig leicht ansteigend in Richtung Norden auf den Atzelberg (507 m). Die zweithöchste Erhebung im Main-Taunus-Kreis ermöglicht dir abermals eine atemberaubende Aussicht. Hier lädt eine Rastmöglichkeit mit Feuerstelle zum Verweilen ein.
Wanderst du weiter führt der Qualitätswanderweg durch Glashütten. Es wartet ein besonders schöner Abschnitt des Steiges auf dich. Auf der Strecke erinnern Wegweiser und Rastplätze an die Tradition der Glasherstellung. Ebenfalls kannst du die Überreste alter Glasverhüttungsöfen besichtigen. Du gehst in den Wald hinein und gelangst auf den Limeserlebnispfad. Nach der Überquerung des Limes, das größte Bodendenkmal Europas hast du die letzte Etappe des Schinderhannes Steigs erreicht.
Durch den Wald über einen Hügelkamm verläuft der Wanderweg durch die Gemarkung der „Feldberggemeinde“ Schmitten. Nach Querung der Skipiste bei Treisberg gehst du durch den Ort in Richtung Pferdskopf (663 m), welchen du über einen schmalen, steilen Pfad erreichst.
Belohnt wirst du nach dem Aufstieg mit einem 360-Grad-Blick vom Aussichtsturm auf dem Pferdskopf. Fast nirgendwo sonst kann man den nördlichen Taunus besser überblicken als hier! Hast du Treisberg passiert, biegst du auf die Zielgerade ein. Der Schinderhannes Steig führt bergab vorbei an der Kirchenruine Landstein. Schlussendlich endet der Schinderhannes Steig so symbolisch wie er angefangen hat: mit dem Austritt aus dem Blätterdach…
Am Startpunkt des Taunus Schinderhannes Steig angekommen, zeigt sich sehr schnell der besondere Charakter dieses Wanderweges. Denn der Weg führt weg von der Straße, den Gebäuden, ja fast der Zivilisation hinein in den Wald. Schon die ersten Meter des Taunus Schinderhannes Steig stimmen dazu ein auf den weiteren Abschnitten, die Umgebung auszublenden und die Eindrücke des Waldes und der Natur zu genießen.
Übrigens: Bereits der Namensgeber des Pfades, der berühmt-berüchtigte Räuber Johannes Bückler („Schinderhannes“, 1779–1803) genoss die Reize des Taunuswaldes und schätzte diesen für seine Unberührtheit und Ruhe – und als Zufluchtsort.
Der Start liegt beim Hof Gimbach in Kelkheim. Der Wanderweg führt dich auf einen Waldweg und über weite Wiesen und Felder in Richtung Eppstein. Dabei kannst du atemberaubende Ausblicke über den Taunus genießen. Kurz bevor du die Burgstadt erreicht passierst du den Kaisertempel, welcher an die Gründung des zweiten Deutschen Reiches im Jahr 1871 erinnern soll. Im Inneren des Denkmals sind Büsten von Bismarck, Kaiser Wilhelm dem I. und weiteren Gründern des Reiches zu finden. Von dem Außenbereich aus eröffnet sich ein Blick auf Eppstein und Umgebung. Nachdem du den Staufen (451 m) hinabgestiegen bist gelangst du in den Ort und kannst die beeindruckende Burgruine bewundern, die als Stadtkrone über Eppstein thront.
Auf der zweiten Etappe führt der Schinderhannes Steig leicht ansteigend in Richtung Norden auf den Atzelberg (507 m). Die zweithöchste Erhebung im Main-Taunus-Kreis ermöglicht dir abermals eine atemberaubende Aussicht. Hier lädt eine Rastmöglichkeit mit Feuerstelle zum Verweilen ein.
Wanderst du weiter führt der Qualitätswanderweg durch Glashütten. Es wartet ein besonders schöner Abschnitt des Steiges auf dich. Auf der Strecke erinnern Wegweiser und Rastplätze an die Tradition der Glasherstellung. Ebenfalls kannst du die Überreste alter Glasverhüttungsöfen besichtigen. Du gehst in den Wald hinein und gelangst auf den Limeserlebnispfad. Nach der Überquerung des Limes, das größte Bodendenkmal Europas hast du die letzte Etappe des Schinderhannes Steigs erreicht.
Durch den Wald über einen Hügelkamm verläuft der Wanderweg durch die Gemarkung der „Feldberggemeinde“ Schmitten. Nach Querung der Skipiste bei Treisberg gehst du durch den Ort in Richtung Pferdskopf (663 m), welchen du über einen schmalen, steilen Pfad erreichst.
Belohnt wirst du nach dem Aufstieg mit einem 360-Grad-Blick vom Aussichtsturm auf dem Pferdskopf. Fast nirgendwo sonst kann man den nördlichen Taunus besser überblicken als hier! Hast du Treisberg passiert, biegst du auf die Zielgerade ein. Der Schinderhannes Steig führt bergab vorbei an der Kirchenruine Landstein. Schlussendlich endet der Schinderhannes Steig so symbolisch wie er angefangen hat: mit dem Austritt aus dem Blätterdach…
Gut zu wissen
Wegebeläge
Unbekannt
Asphalt
Schotter
Weg
Pfad
Unbefestigt
Beste Jahreszeit
geeignet
wetterabhängig
Toureigenschaften
Beschilderung
Gute Anbindung an ÖPNV
Kulturell interessant
Natur Highlight
Prädikatsweg
Qualitätsweg Wanderbares Deutschland
Unterkunftsmöglichkeit
Überwiegend schattig
Anreise & Parken
Start: Kelkheim, Bahnhof (RB12)
Ziel: Weilrod-Altweilnau, Landstein (Line 50, 51, 82, 245)
Ziel: Weilrod-Altweilnau, Landstein (Line 50, 51, 82, 245)
Ansprechpartner:in
Organisation
Taunus Touristik Service e.V.
Lizenz (Stammdaten)
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