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Taunusklub sucht Sponsoren
Turm­sa­nie­rung auf dem Gro­ßen Feld­berg
Neben dem Feldberghof soll in naher Zukunft ein weiteres Wahrzeichen auf dem höchsten Taunusgipfel saniert werden. Der Aussichtsturm auf dem Großen Feldberg (881 m), in dem sich neben der eigentlichen Aussichtsplattform und einem Kiosk das Wanderheim des Taunusklub befindet, wird in drei Bauabschnitten fit für die Zukunft gemacht. Zur Refinanzierung der Baukosten sucht der Taunusklub Spender und Sponsoren. Ein Spendenkonto ist eingerichtet. Im ersten Bauabschnitt sollen die sanitären Anlagen, Dusche und WC, modernisiert werden. Danach folgen die Schlafräume. Hier gilt es Tapeten und PVC-Böden auszutauschen, letztere sollen mit einer Dämmung versehen werden. Dabei sollen auch Stolperfallen beseitigt werden.Im dritten Bauabschnitt nimmt sich der Taunusklub den großen Saal vor, in dem eine Zwischendecke sowie die Holzverkleidung an den Wänden entfernt werden müssen. Hier wird es knifflig, denn der dem hessischen Rundfunk gehörende Turm steht außen und innen unter Denkmalschutz. Ebenfalls erneuert wird die Elektrik. Hierbei soll auch ein Durchlauferhitzer eingebaut werden, der dafür sorgt, dass mehrere Leute gleichzeitig duschen können. Und schließlich soll auch die Bestuhlung in allen Räumen ausgetauscht (oder zumindest erneuert) werden. Sie stammt aus den 1960er-Jahren. Hierbei überlegt der Taunusklub die Zweigvereine einzubinden. Die Idee: Jeder Zweigverein übernimmt eine bestimmt Anzahl zum Reparieren. Wer die Renovierung am besten ausführt, erhält einen Preis. Neben den baulichen Veränderungen soll das Online-Zeitalter Einzug in den Turm erhalten. In diesem Zusammenhang werden Gespräche mit der Telekom AG über die Möglichkeiten zur Einrichtung von WLAN gesprochen.Die Sanierung des Turms soll im Frühjahr dieses Jahres beginnen. Durch die Maßnahmen entstehen Kosten in Höhe von mehr als 100.000 Euro. Daher bittet der Taunusklub im Taunus und darüber hinaus um Spenden. Gespendet werden kann unter dem Stichwort "Wanderheim-Sanierung" auf das Volksbank-Konto mit der IBAN DE25 5019 0000 6100 0144 30. 
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Thermal- & Kurbäder
Königstein im Taunus
Kur­bad Kö­n­ig­stein
Das Kurbad Königstein bietet Besuchern ein 29 Grad warmes Innen- und ein 32 Grad warmes Panorama-Außenbecken. Whirlpool, Strömungskanal, Nackenduschen, Massagedüsen, Bodenblubber und Sprudelliegen gehören ebenfalls dazu. Von den Sonnenterrassen aus bietet sich ein herrlicher Blick auf die Burgruine und den Taunus. Die einzigartige Spiegeldecke im Kurbad Königstein ermöglicht im 25 Meter langen Becken ein angenehmes - und vor allem sicheres - Rückenschwimmen. Schwimmen trainiert motorische Fähigkeiten. Deshalb ist es wichtig, dass Kinder so früh wie möglich mit dem Element Wasser in Berührung kommen. Das Angebot der Königsteiner Schwimmschule beginnt deshalb mit den Wassergewöhnungskursen für Babys und führt so die Kleinen an das Schwimmen heran. Für Erwachsene werden Schwimm- und Aquakurse angeboten. Im Saunabereich des Kurbades kann man die Seele baumeln lassen. Neben dem ganzjährigen, gemischten Saunabereich, steht dienstags und freitags den Herren sowie mittwochs und donnerstags den Damen ein separater Bereich zur Verfügung. Auch kulinarisch braucht man nicht verzichten, das „ClubHouse“ im Kurbad verwöhnt seine Gäste immer Dienstag bis Sonntag von 10 bis 22 Uhr mit kreativer deutscher und indischer Küche, Kuchen und Kaffee. Sonstige Angebote: Panoramablick auf Königstein, Handtuchverleih, Bademantelverleih, Gastronomie, Solarien-Center, Innenbecken: Spiegeldecke, Bodenblubber, Standsprudler, Nackenduschen, Massagedüsen, Babybecken ca. 32° Außenbecken: Whirlpool, Strömungskanal, Nackenduschen, Massagedüsen, Bodenblubber, Sprudelliege Saunabereich: 2 Trockensaunen 80° / 90° 2 Aufguss-Saunen 90° 1 Tepidarium 60° 1 Dampfsauna 40° großzügige Ruheräume, Sonnenterrasse, Solarium, Fuß- & Tauchbecken, Getränkeservice, Romantiksauna (letzter Freitag im Monat ab 18 Uhr - Jan.-April & Sept.-Dez.)
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Thermal- & Kurbäder
Burgen & Schlösser
Kronberg im Taunus
Burg Kron­berg
Burg Kronberg ist ein eindrucksvolles Beispiel mittelalterlicher Baukunst, anhand dessen sich der Wandel von einer Verteidigungsanlage zur Wohnburg nachvollziehen lässt. Das weiträumige Außengelände mit Prinzengarten, Lehrergarten und Eibenhain ist für Naturliebhaber ein besonderes Erlebnis. Im Hof der Oberburg steht Hessens größter kartierter Weißdorn. In den drei Sälen des restaurierten "Großen Hauses" finden während der Saison von Ostern bis Ende Oktober verschiedene kulturelle Veranstaltungen statt. Das Burgmuseum ist der Geschichte der Burg und ihrer Eigentümer gewidmet. Hier geht es zum Imagefilm der Burg Kronberg. Geschichte: Der Bau der Oberburg mit dem später aufgestockten Bergfried begann etwa in der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts, durch eine in Eschborn ansässige, in Reichsdiensten stehende Familie.1230 ist erstmalig der Name von Kronberg erwähnt. Die später entstandene Unterburg ist bis auf Torhaus und Burgkapelle untergegangen. Ab etwa 1320 errichteten die Herren von Kronberg die sogenannte Mittelburg als Wohnburg für den Kronenstamm. Zunächst entstand das Große Haus, Mitte des 15. Jh. den Nordflügel, der heute das Burgmuseum beherbergt. lzwei große Wohnhäuser, benannt nach den Familienzweigen Kronenstamm- und Flügelstammhaus. Mit dem Erlöschen des Geschlechts von Kronberg 1704 gelangte die Burg in kurmainzisches Eigentum. 1892 schenkte Kaiser Wilhelm II. die dem Preußischen Staat gehörende und verfallende Burg seiner in Kronberg auf Schloss Friedrichshof lebenden Mutter, Victoria Kaiserin Friedrich, die sie ergänzend und historisierend restaurieren ließ. 1912 wurde als jüngster Bau der sogenannte Prinzenturm errichtet. Im selben Jahr wurde die Burg als Museum zugänglich gemacht. 1992 erwarb die Stadt Kronberg die Burg Kronberg von der Hessischen Hausstiftung, bis auf die im Zweiten Weltkrieg zerstörte und nur teilweise wiederhergestellte Burgkapelle. Sie ist die Grablege des Hauses Hessen und nicht öffentlich zugänglich .Seit 1994 betreiben die Stadt und die Bürger Kronbergs gemeinsam im Rahmen der Stiftung Burg Kronberg im Taunus die Burg mit dem Ziel, das Baudenkmal zu erhalten und für die Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Nach auswändiger Restaurierung konnte 2008 im Nordflügel der Mittelburg das Burgmuseum eröffnet werden. Zwei der drei Säle im Westflügel, dem Großen Haus, sind restauriert und werden für kulturelle Veranstaltungen genutzt. Besonderheiten: Gotische Küche mit vielen Gerätschaften, Burgmuseum, Freiturm
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