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Mehr Ankünfte, mehr Übernachtungen
Tau­nus er­f­reut auch 2016 gro­ßer Be­liebt­heit
Urlaub im eigenen Land liegt im Trend, Deutschland als Reiseland ist "in". Davon profitiert auch das Bundesland Hessen - und natürlich auch der Taunus. Zum zweiten Mal in Folge kann die Freizeitregion nördlich von Frankfurt positive Zahlen vermelden. Nach einem Zuwachs von 5,6 Prozent im vergangenen Jahr konnten in diesem Jahr 2,5 Prozent mehr Ankünfte in der vom Hessischen Wirtschaftsministerium definierten Destination Taunus dokumentiert werden. Insgesamt reisten im vergangenen Jahr 1.133.288 in den Taunus. Bei den Übernachtungen verzeichneten die Statistiker nach deinem Zuwachs von 0,8 Prozent bei der letzten Erhebung dieses Mal einen Zuwachs von 0,6 Prozent. Somit wurden 2016 genau 3.581.794 Übernachtungen im Taunus registriert. Schaut man sich die Zahlen genauer an, wird deutlich, dass sich beide Gründungslandkreise des Taunus Touristik Service (TTS), der Hoch- und der Main-Taunus-Kreis, über Zuwächse freuen können: Während im Hochtaunuskreis im letzten Jahr 483.797 (+1,8 %) Ankünfte verzeichnet wurden und die Zahl der Übernachtungen bei 1.224.372 (+0,5 %) lag, wurden im Main-Taunus-Kreis 410.372 Ankünfte (+8,7 %) und 806.909 Übernachtungen (+4,8 %) registriert. Der Main-Taunus-Kreis setzt damit seinen Aufwärtstrend der letzten vier Jahre fort.  TTS-Geschäftsführerin Daniela Krebs zu den erfreulichen Zahlen: . „Wir gewinnen durch den boomenden Städtetourismus der hessischen Metropolen, vor allem von Frankfurt“. Als einziges Mittelgebirge, das direkt an eine Metropole grenzt, haben wir den Vorteil, das Naherholungsgebiet der Rhein-Main-Region zu sein."Die Frequenzbringer der Taunus-Region sind unter anderem der Opel-Zoo in Kronberg, der im vergangenen Jahr mit der neuen Brillenpinguinanlage und den einzigen hessischen Elefanten wieder mehr als eine halbe Million Besucher zählte. Ins Freilichtmuseum Hessenpark (Neu-Anspach) kamen 2016 228.660 Besucher, das ist ein Plus von 6,1 Prozent. Den Sprudelhof in Bad Nauheim, einer der größten Jugendstil-Anlagen der Welt, besichtigten 200.000 Besucher, das zum Welterbe der UNESCO zählende Römerkastell Saalburg vermeldet konstant gute Besucherzahlen von 120.000.Zu den touristischen Einrichtungen mit den höchsten Besucherzahlen zählt auch das Seedammbad in Bad Homburg. Hier fanden sich 465.349 Besucher ein. Weitere dem TTS gemeldete Zahlen:Kletterwald Taunus, Friedrichsdorf: 40.000 BesucherLandgrafenschloss, Bad Homburg: 27.200 BesucherBurgruine Königstein, Königstein: 17.679 BesucherBurg Kronberg, Kronberg: 15.100 Besucher 
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Specials Essen & Trinken
Naturpark Hotel Weilquelle
Va­len­tins­tag und Mu­sik á la car­te
"Eine Nacht bei Kerzenschein"unter diesem Motto steht unser Candle-Light-Dinner am Valentinstag.Genießen Sie bei Kerzenschein ein 5-gängiges Candle-Light-Dinner mit ausgewählten saisonalen Spezialitäten in unserem Restaurant im Taunus direkt am Großen Feldberg in Schmitten.Wir begrüßen Sie um 18.00 Uhr mit einem Glas „Prosecco Maracuja“ an unserer Hotelbar am Kamin und beginnen gemeinsam um 18.30 Uhr mit dem Dinner.Candle-Light-Dinner in fünf GängenRendez-VousRömersalat mit Granatapfel Honig Dressingund Macadamianüssen * * *LiebesgrüßeKokos-Curry Pastamit Maracuja und Venusmuscheln * * *Kribbeln im BauchKresserahmsuppemit Forellenkaviar * * *Im siebten HimmelEntenbrust in Portweinsoßemit Feigen Möhren und Tomaten-Couscous-oder- VegetarischTeriyaki-Tofu mit gebratenem Chicoreeund Tomaten-Couscous * * *Süße VersuchungSchoko-Pancake Türmchenmit Mascarpone Mandelcreme und Kirschen Preis: 42 € pro Person Reservierung erforderlich!Weitere Infos und Buchung über das Naturpark Hotel Weilquelle unter (0 60 82) 97 00 oder (0 60 82) 97 01 30 entgegen!  Musik á la carte mit dem Duo Lea & Micha Einmal im Quartal veranstaltet das Naturpark Hotel Weilquelle einen Musikabend, an dem Sie Ihren Lieblingstitel selbst auswählen - á la carte. Das Tanzbein darf natürlich auch geschwungen werden. Nächster Termin ist der 18.03.2017 ab 18:00 Uhr. Für die musikalischen Schmankerl sorgen das Duo Lea & Micha. Musik á la carte - Wählen Sie aus verschiednene Musiktitel selbst aus! It's a heartache, Brown girl in the ring, Love is in the air, I will survive, You are the sunshine of my life, Sugar, sugar, Rivers of Babylon, See you later alligator, Atemlos, Stand by me, Achy breaky heart, Simply the best, I just called to say I love you, A night like this, Jailhouse Rock, Y.M.C.A., The lion sleeps tonight, You're my heart, you're my soul, Walkin' on sunshine, What's up?, Are you lonesome tonight?, Leaving on a jetplane, It's so easy to fall in love, u.v.m. Kulinarisch verwöhnt Sie das Team des Naturpark Hotels mit dem á la carte Angebot. Reservierung erforderlich!Weitere Infos und Buchung über das Naturpark Hotel Weilquelle unter (0 60 82) 97 00 oder (0 60 82) 97 01 30 entgegen! 
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Burgen & Schlösser
Schmitten im Taunus
Burg Rei­fen­berg
Burg Reifenberg wird erstmals 1331 urkundlich erwähnt. Die Erbauung der Burg erfolgte jedoch (vermutlich) mehr als einhundert Jahre zuvor. Es gibt sogar Hinweise darauf, dass der Baubeginn der mittelalterlichen Anlage bereits im zehnten oder elften Jahrhundert stattgefunden hat. Die Burg war im Besitz des Geschlechts der Riffenberger, die mit den Hattsteinern verwandt waren. Daher könnte es sein, dass Burg Reifenberg im heutigen Schmitten-Obereifenberg, errichtet wurde, weil Burg Hattstein zu klein geworden war. Die Bewohner von Burg Reifenberg waren in zahlreiche Fehden verwickelt, auch familienintern. Immer wieder kam es zu Kämpfen zwischen den verschiedenen Linien der Riffenberger. Im Rahmen der sog. "Hattsteiner Fehde" (1428-1435) eroberten die Bewohner von Burg Riffenberg zusammen mit Frankfurt und Kurmainz im Jahre 1432 Burg Hattstein und zerstörten sie schließlich im Jahr 1467. Im Jahr 1560 erobert Friedrich von Riffenberg die zur Wetterau-Linie der Riffenberger gehörende Burg Riffenberg. Im Jahr 1587 ließ er sie niederbrennen. Daraufhin wurde die Burg wiederhergestellt, sie war allerdings während des Dreißigjährigen Krieges erneuten Zerstörungen ausgesetzt. Im Jahr 1632 verlor der letzte Ritter von Reifenberg (Riffenberg) Philipp Ludwig die Burg zeitweilig an die Schweden und ab 1644 an die kaiserlichen Truppen. Zwei Jahre später wurde die Burg zerstört. Erst nach dem Westfälischen Frieden erhielt Philipp Ludwig die Burg zurück und ließ wieder auf- und umbauen. Im französisch pfälzischen Krieg wurde die Burg im Jahr 1689 endgültig zerstört. Tag der offenen Burg: Von April bis Oktober an jedem letzten Sonntag im Monat. Ab 14:00 Uhr heißen der Burgverein und die Reifenberger Härmleins Sie mit Kaffee und Kuchen, Tanzauftritten und Geschichtenerzählungen herzlich willkommen. Geführte Touren: Nach Absprache möglich
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Burgen & Schlösser