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Highlight der neuen Daueraustellung
His­to­ri­scher Pfer­de­kopf wird im Rö­mer­ka­s­tell Saal­burg aus­ge­s­tellt
Die neue Dauerausstellung im Römerkastell Saalburg wird künftig ein ganz besonderes Highlight zeigen: Der vergoldete Pferdekopf, der 2009 in Waldgirmes (Lahn-Dill-Kreis) gefunden wurde und in den letzten Wochen oft Thema in den Medien war, wird von nun an in der Saalburg beheimatet sein und erstmals der Öffentlichkeit präsentiert. Eröffnet wir die Ausstellung im Rahmen des Familientags am Sonntag, den 19. August von Wissenschafts- und Kunstminister Boris Rhein. Die Dauerausstellung zum römischen Waldgirmes wurde in enger Zusammenarbeit zwischen den Wissenschaftlern, den Ausgräbern der Römisch-Germanischen Kommission des Deutschen Archäologischen Instituts und den Museumspädagogen der Saalburg konzipiert.Originale Fundstücke sowie großformatige Fotos der Funde und Grabungen in Waldgirmes sind in der Ausstellung zu sehen. Ein 3D-Animationsfilm zeigt den Besuchern die virtuelle Rekonstruktion der einstigen Siedlung.Um 12 Uhr hält Dr. Gabriele Rasbach, Leiterin der archäologischen Grabungen um das Römische Forum in Lahnau-Waldgirmes, einen Bildvortrag  und gibt Aufschluss über die Geschichte der Ausgrabung.Außerdem wird von 10:00 bis 17:00 Uhr ein umfangreiches Begleitprogramm angeboten. Unter anderem werden Mitarbeiter der Restaurierungswerkstatt des Landesamtes für Denkmalpflege Hessen ihre Arbeit vorstellen, die I. Römercohorte Opladen backt Brot an den Backöfen, die Legio Prima Augusta Germanica schlägt ihr Feldlager auf und römische Handwerker zeigen Metallhandwerk. Regelmäßige Führungen durch die neue Dauerausstellung runden den Tag ab. Da das Parkplatzangebot begrenzt ist, empfiehlt es sich, öffentliche Verkehrsmittel zu benutzen. Die Buslinie 5 fährt an diesem Tag von Bad Homburg aus jede halbe Stunde zum Römerkastell Saalburg.
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Wellness
Bad Homburg v.d. Höhe
Kur-Royal Day Spa
Kur-Royal bietet Erholung in reizvoller Lage mitten im Kurpark von Bad Homburg. Flucht aus dem Alltag und Urlaubsgefühle in mediterranem Ambiente – in Salzwasser relaxen, sommerliche Düfte einatmen, warmen Sand durch die Finger rieseln lassen, Meeresrauschen lauschen – herrlich! Für diese pure Entspannung ist keine lange Reise in den Süden erforderlich, das Ziel liegt viel mehr mitten im Bad Homburger Kurpark, wo das Kur-Royal Day Spa im historischen und denkmalgeschützten Kaiser-Wilhelms-Bad alle Urlaubswünsche erfüllt. Ein Besuch des Day-Spa bedeutet Genuss pur. Einfach zwischendurch, um zu regenerieren und neue Energie für den Alltag zu tanken. Die glanzvolle Architektur des Kaiser-Wilhelms-Bades mit zahlreichen, liebevollen Details schafft eine Atmosphäre, die alle Sinne anspricht: Weite, hohe Räume, geschmückt mit kostbaren Fliesen und Mosaiken, vermitteln ein Gefühl luxuriöser Großzügigkeit. Warme Farben und köstliche Düfte sind genau die richtige Umgebung, um die wohltuenden Body Care-Angebote zu genießen – das 34 °C warme Sole-Entspannungsbassin, edle Wärmebäder mit mildem Saunaeffekt, Aromatherapie im Odorium, das Strandgefühl im Sand-Licht-Bad, das Römische Dampfbad „Caldarium“ oder den erfrischenden Eisbrunnen. Hinzu kommen orientalische Reinigungs- und Pflegerituale wie Rasul oder Seifenbürstenmassage, japanisches Reiki, eine Vielzahl von klassischen und fernöstlichen Massagearten und prickelnde Ganzkörperpackungen. An Sommertagen lädt zudem unser neugestalteter Spa Garden im abgeschirmten Außenbereich zum Genießen und Sonnenbaden ein.
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Burgen & Schlösser
Schmitten im Taunus
Burg Rei­fen­berg
Burg Reifenberg wird erstmals 1331 urkundlich erwähnt. Die Erbauung der Burg erfolgte jedoch (vermutlich) mehr als einhundert Jahre zuvor. Es gibt sogar Hinweise darauf, dass der Baubeginn der mittelalterlichen Anlage bereits im zehnten oder elften Jahrhundert stattgefunden hat. Die Burg war im Besitz des Geschlechts der Riffenberger, die mit den Hattsteinern verwandt waren. Daher könnte es sein, dass Burg Reifenberg im heutigen Schmitten-Obereifenberg, errichtet wurde, weil Burg Hattstein zu klein geworden war. Die Bewohner von Burg Reifenberg waren in zahlreiche Fehden verwickelt, auch familienintern. Immer wieder kam es zu Kämpfen zwischen den verschiedenen Linien der Riffenberger. Im Rahmen der sog. "Hattsteiner Fehde" (1428-1435) eroberten die Bewohner von Burg Riffenberg zusammen mit Frankfurt und Kurmainz im Jahre 1432 Burg Hattstein und zerstörten sie schließlich im Jahr 1467. Im Jahr 1560 erobert Friedrich von Riffenberg die zur Wetterau-Linie der Riffenberger gehörende Burg Riffenberg. Im Jahr 1587 ließ er sie niederbrennen. Daraufhin wurde die Burg wiederhergestellt, sie war allerdings während des Dreißigjährigen Krieges erneuten Zerstörungen ausgesetzt. Im Jahr 1632 verlor der letzte Ritter von Reifenberg (Riffenberg) Philipp Ludwig die Burg zeitweilig an die Schweden und ab 1644 an die kaiserlichen Truppen. Zwei Jahre später wurde die Burg zerstört. Erst nach dem Westfälischen Frieden erhielt Philipp Ludwig die Burg zurück und ließ wieder auf- und umbauen. Im französisch pfälzischen Krieg wurde die Burg im Jahr 1689 endgültig zerstört. Tag der offenen Burg: Von April bis Oktober an jedem letzten Sonntag im Monat. Ab 14:00 Uhr heißen der Burgverein und die Reifenberger Härmleins Sie mit Kaffee und Kuchen, Tanzauftritten und Geschichtenerzählungen herzlich willkommen. Geführte Touren: Nach Absprache möglich
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