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16-seitiges Taunus-Special erschienen
Son­der­bei­la­ge mit Frei­zei­tipps in vie­len Zei­tun­gen der Re­gi­on
Der Taunus Touristik Service hat in Kooperation mit dem Hochtaunus Verlag und dem Verlagshaus Taunus Medien ein 16-seitiges Special gestaltet, das die Attraktivität des Mittelgebirges in all ihren Facetten abbildet. Das Special ist als Beileger in acht kostenfreien Wochenzeitungen im Hochtaunus sowie im Main-Taunus und in Bad Camberg erschienen.Sie sind auf der Suche nach Inspiration für die Ostertage und drüber hinaus? Dann werfen Sie am besten einen Blick in den großen redaktionellen Beileger ("Taunus. Die Höhe.") in den Zeitungen Kronberger Bote, Königsteiner Woche, Camberger Anzeiger, Kelkheimer Zeitung, Bad Homburger Woche, Friedrichsdorfer Woche und Oberurseler Woche. Denn dort finden Sie viele Tipps für eine schöne Zeit zwischen Rhein, Main, Lahn und Wetterau. Das Special stellt, aufgeteilt auf fünf Kapitel, die Vorzüge der Region als Naherholungsgebiet vor der Toren Frankfurts auf charmante Art und Weise heraus. Sie finden darin: Tipps für Radausflüge und Wandertouren, Rundgänge durch Orte voller Geschichte und natürlich Hinweise auf die schönsten Veranstaltungen in Frühling und Sommer. Außerdem gibt das Special spannende Hintergrund-Infos, zum Beispiel wer hinter den Kulissen des Taunus-Informationszentrums arbeitet. Nachfolgend können Sie den Beileger im PDF-Format downloaden. Das Team des Taunus Touristik Service wünscht Ihnen viel Spaß beim Schmökern und eine schöne Zeit bei Ihren Unternehmungen in der Region!
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Kirchen
Königstein im Taunus
Evan­ge­li­sche Mar­tin-Lu­ther-Kir­che
Geschichte: 1914 ging mit der Einweihung der Martin-Luther-Kirche (die damals einfach Evangelische Kirche hieß) ein langgehegter Wunsch der Evangelischen Gemeinde in Erfüllung. Bürger evangelischen Bekenntnisses hatte es seit der Reformation gegeben, ein eigenes Gotteshaus jedoch fehlte. Erst durch die Eröffnung des Offiziersgenesungsheimes (heute Hotel Falkenstein Grand Kempinski) im Jahr 1909 eröffnete sich die Möglichkeit zum Kirchenbau mit kaiserlicher Unterstützung. Mit dem Bau beauftragt wurde der renommierte Herborner Kirchenbaumeister Ludwig Hofmann (1862–1933), der auch schon die Kirche in Königstein (1886–1888) entworfen und gebaut hatte. Der Kirchenbau in Falkenstein schmiegt sich an den steilen Südhang einer Felswand und markiert den Abschluss des Debusweges zum Wald. Seinen Charakter erhält der Innenraum durch das Altarbild „Christus im Garten Gethsemane“ von Ferdinand Brütt, Mitglied der Kronberger Malerkolonie. Viele der Einrichtungsgegenstände (Altar, Kanzel etc.) wurden von ansässigen Familien gestiftet, woran z. T. die angebrachten Wappen erinnern. Das Kirchenschiff wird überspannt von einer hölzernen Tonnendecke, dem entsprechen die sich wiederholenden Bogenformen. Links öffnet sich die ehemalige Kaiserloge, die ursprünglich einen separaten Zugang hatte. Die farbliche Ausgestaltung realisierte der Frankfurter Kirchenmaler Rudolf Linnemann. Die Kirche bietet heute 180 Sitzplätze. Sie ist beliebt für Familienfeiern wie Trauungen und Taufen.Derzeit erhält sie einen Anbau für einen neuen Gemeindesaal, dessen Ausführung der Architekt Prof. Christoph Mäckler übernommen hat. Besonderheiten: Altarbild Christus im Garten Gethsemane von Ferdinand Brütt, Malerkolonie Kronberg
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