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Theater & Bühnen
30.07.2016
Thea­ter im Park 2016
Sherlock Holmes und der Hund von Baskerville
Auf der herrschenden Adelsfammilie Baskerville in Dartmoor lastet ein entsetzlicher Fluch. Ein Opfer, Sir Charles Baskerville, hat jener Fluch bereits gefordert, als der Landarzt Dr. Mortimer Sherlock Holmes und Dr. Watson in der Baker Street aufsucht, Ihnen von diesem seltsamen Ereignis erzählt und sie bittet, diesen mysteriösen Fall aufzuklären. Dr. Mortimer hat den Leichnam von Sir Charles im Park seines Herrenhauses tot aufgefunden. Es konnten zwar keine Spuren äußerlicher Gewalt festgestellt werden, doch glaubt Dr. Mortimer nicht an einen einfachen Tod durch Herzversagen, da das Gesicht des Toten fast bis zur Unkenntlichkeit von Angst verzerrt war und in der Nähe die Spuren eines riesigen Hundes gefunden wurden. Er berichtet Holmes von einer alten Legende, laut welcher seit einem schrecklichen Verbrechen des Urahns der Baskervilles jedes Familienmitglied von einem schrecklichen Geisterhund auf dem Moor heimgesucht und in den Tod gejagt wird. Nun ist Mortimer besorgt um den Erben, Sir Henry, der bald in Baskerville Hall eintreffen soll. Holmes glaubt nicht an die Spukgeschichte, bittet Sir Henry jedoch dennoch zu sich und warnt ihn vor einer möglichen Gefahr. Dazu kommt ein anonymer Brief, den der Erbe nach seiner Ankunft in London erhält und der ihm empfiehlt, sich von Baskerville Hall fernzuhalten. Dennoch ist der junge Adelige von aufbrausendem Temperament entschlossen, im Haus seiner Ahnen einzuziehen. Verdächtig ist in diesem stimmungsvollen Krimi eigentlich jeder, allen voran Mr. Stapleton, ein zwielichtiger Mann und dessen junge Schwester, ebenso wie Mr. und Mrs. Barrymore, die im Haus des jungen Sir Henry Baskerville Dienst tun. Handelte Dr. Mortimer vollkommen selbstlos, als er um die Hilfe des Meisterdetektivs nachsuchte? Und was hat es mit dem Licht auf sich, dass jemand in weiter Ferne im Moor gesehen zu haben glaubt - ganz zu schweigen von dem unheimlichen Heulen dieses grässlichen Hundes, der am Rande des Dartmoors sein Unwesen treibt. Sollte die Bestie womöglich Menschen anfallen?
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Burgen & Schlösser
Königstein im Taunus
Burg­rui­ne Kö­n­ig­stein
Die ältesten sichtbaren Mauerteile von Burg Königstein stammen aus der ersten Hälfte des 12. Jahrhunderts. Sie stehen im „Fischgrätmauerwerk“ im Süden und Westen der Befestigungsanlage. Die Burg wurde vermutlich im 11. Jahrhundert zur Sicherung der wichtigen Reichstraße Frankfurt - Köln erbaut. Im Laufe der Jahrhunderte wurde die Burg immer wieder umgestaltet und ausgebaut. Die Herren von Falkenstein (1255-1418) errichteten beispielsweise die unteren Geschosse des Burgturms und den Palas. Im Reichskrieg 1364 wurde die stark beschädigte Burg zur Residenz ausgebaut (durch die späteren Grafen von Eppstein). Zu ihren Baumaßnahmen gehörten u.a. die Gewölbeküche, der Sternensaal und die Burgkirche. Aufgrund der Zerstörung durch die Franzosen Ende des 18. Jahrhunderts erscheint die Burg heute als Ruine. Die zweitgrößte Festungsruine Deutschlands bietet ein großartiges Panorama mit Blick über die Rhein-Main-Ebene und in die Taunuswälder. Seit September 2015 ziert eine sogenannte Stauferstele den Innenhof der impasanten Anlage. Stauferstelen sind oktogonale Gedenksteine, die im Rahmen eines Projekts des Komitees der Stauferfreunde "an Europas herausragendsten Stauferstätten" installiert wurden. Jedes Jahr an Christi Himmelfahrt findet das große Königsteiner Ritterturnier auf der Burganlage statt. Das Burgfest mit Umzug wird 2016 vom 3. bis 5. Juni gefeiert. Geführte Touren: Burgführungen mit dem Minnesänger Cuno von Königstein oder anderen erfahrenen Stadtführern können Sie über die Kur- und Stadtinformation buchen.
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