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Freizeitregion Taunus mit neuem Konzept vor Ort
Der Tau­nus auf der „Land und Ge­nus­s“ Mes­se in Frank­furt
Vom  23. bis 25. Februar präsentiert der Taunus Touristik Service den Taunus in bewährter Manier wieder zusammen mit dem Naturpark Taunus in Halle 1.2. auf der Endverbrauermesse "Land und Genuss" in Frankfurt. Die Standfläche wurde im Vergleich zum vergangenen Jahr mehr als verdreifacht und vier weitere Partner mit an Bord genommen: Zum einen stellt sich „Pedelity“ vor, das neue E-Bike-Verleihsystem des Taunus. Die verschiedenen Räder kann man sich anschauen und Probe sitzen. Auf der Taunus-Aktionsfläche gegenüber wechseln sich außerdem Opel-Zoo, Freizeitpark Lochmühle und der Hofladen des Langwiesenhofs aus Wehrheim mit Aktionen ab. Angebot und Programm am Taunus-Stand im ÜberblickDurchweg an allen drei Messetagen – von Freitag bis Sonntag – gibt es am Taunusstand eine persönliche Freizeitberatung, was ein jeder in der Region alles entdecken kann. Interessierte können sich bebilderte  Broschüren mit Freizeitvorschlägen mitnehmen. Der Naturpark Taunus stellt außerdem ausgebildete Naturparkführer für Fragen rund ums Wandern zur Verfügung, die haben auch immer gute Tipps auf Lager und auch den nagelneuen Veranstaltungskalender mit im Gepäck. Der Barfußpfad wird wieder aufgebaut, er ist bei den rund 600 angemeldeten Kindern des Schulprogramms aus Frankfurt und Umgebung immer sehr beliebt. Mit geschlossenen Augen und natürlich barfuß erfühlen sich die Kinder auf dem Pfad die unterschiedlichsten Naturmaterialien. An allen drei Tagen stellt sich „Pedelity“ vor, das neue Elektrofahrrad-Leihkonzept des Taunus. Es gibt bereits über 25 Verleihstationen im Taunus, bei denen man ab April insgesamt 120 E-Bikes für eine Entdeckungstour leihen kann. Spannende Tourenprogramme fürs E-Bike hat der Naturpark Taunus in Planung, demnächst werden sie buchbar sein. Die unterschiedlichen Pedelity-Radtypen, vom normalen E-Bike über Mountainbikes bis hin zu Cruisern oder auch Lastenrädern, stehen auf der Messe zum Anschauen und Probesitzen bereit. Am Freitag ist der Freizeitpark Lochmühle mit einer spannenden Aktion vor Ort: Kleine Besucher können erntefrisches Rapsöl eigenhändig mit einer Rapspresse herstellen und gleich mit nach Hause nehmen. So erhalten Kindern einen lebendigen Eindruck von der einst mühsamen Herstellung von Naturprodukten in einem Mühlenbetrieb.Am Samstag hat der Bio-Bauernhof „Langwiesenhof“ aus Wehrheim" regionale Spezialitäten aus seinem Hofladen im Gepäck. Von Corned Beef im Glas über Rindersalami und geräucherten Rinderknackern, abgepackt und vakuumiert, bis hin zu Eiern aus Freilandhaltung. Natürlich gibt es auch die Möglichkeit, den Hof in Wehrheim zu besuchen, der Hofladen ist immer freitags zwischen 15:00 und 18:00 Uhr geöffnet.Am Messe-Sonntag ist der Opel-Zoo mit seinem beliebten Glücksrad da. Es gibt viele schöne Preise zu gewinnen, auch Eintrittskarten für den Opel-Zoo. Außerdem werden Fühlkästen aufgestellt, in denen man spüren, fühlen und erfahren kann, was es im Opel-Zoo alles gibt. „Live Cooking“ – der Taunus auf der großen ShowbühneTorben Emmerich, Inhaber der Löwenherz Gastronomie in Wehrheim und Mitgliedsbetrieb von „Hessen á la carte“, einer Kooperation des DEHOGA Hessen und der hessischen Regionalküchen, wird am Freitag,  23. Februar, ab 16 Uhr auf der großen Showbühne seinen legendären  „Handkäs‘-Salat“ live zubereiten und zeigen, wie gut und innovativ die  Küche im Taunus ist. Und vielleicht entdecken dabei  junge Besucher ihr Interesse am  Kochen? Wer an einer Ausbildung zum Koch interessiert ist, kann sich hier erste Ideen aus der Praxis holen. Öffnungszeiten der Messe "Land und Genuss":Freitag,  23. Februar, 10:00-20:00 UhrSamstag und Sonntag, 24./25. Februar, 09:00-18:00 UhrDie Freizeitregion Taunus freut sich auf ihre Besucher am Stand-Nr. H 13 in Halle 1.​Eintrittspreis:​Das reguläre Tagesticket kostet 12,00 € Euro, ermäßigt 9,00 €.
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Aktuelles
Burgen & Schlösser
Königstein im Taunus
Burg­rui­ne Fal­ken­stein
Um 1100 errichteten die Grafen von Nürings auf dem Falkensteiner Burgberg einen Wohnsitz. Nach Aussterben der männlichen Linie wurde die Grafschaft Nürings zunächst von den Herren von Münzenberg und anschließend von den Herren von Bolanden-Falkenstein übernommen. Philipp I. von Falkenstein ließ einige Meter östlich von der alten Nüringer Turmburg eine neue Burg - nach dem Stammsitz der Familie in der Pfalz zunächst „Neu Falkenstein“ genannt - erbauen. Die Burg, deren weithin sichtbarer Burgturm aus dem 15. Jahrhundert stammt, wird 1364 das erste Mal urkundlich erwähnt. Bereits vor 1418 gelangte die Burg in den Besitz der Herren von Nassau-Weilburg, die sie mit der alten Grafschaft Nürings als Lehen vergaben. In Folge hatten mehrere adelige Familien Anteile an der Burg Falkenstein, darunter die Herren von Kronberg, von Staffel und von Hattstein. Letztere waren als Raubritter bekannt, die die Lage der Burg als idealen Ausgangspunkt für Überfälle nutzten. Ab 1679 waren für drei Generationen die Freiherren von Bettendorf die Lehnsherren über Burg und Dorf Falkenstein, das noch lange den Namen Nürings trug. Der häufige Besitzerwechsel schadete allerdings der Anlage. 1784 musste das alte Wohngebäude der Burg niedergelegt werden. Burg Falkenstein diente zunehmend Obdachlosen als Unterkunft und nach 1800 der Falkensteiner Bevölkerung als Steinbruch. Mitte des 19. Jahrhunderts erwirkte der Frankfurter Kaufmann Osterrieth ein Abrissverbot. Im Jahr 1954 erwarb die Gemeinde Falkenstein die Burgruine. Seit der Eingemeindung Falkensteins gehört sie zur Stadt Königstein. Tipp: Burg Falkenstein ist zwar nur ein "bisschen Burg", doch man muss sie einfach in das Herz schließen. Geradezu spektakulär ist die Aussicht über die sanften Hügel des Taunus bis weit in die Rhein-Main-Ebene. (Quelle: www.kur-koenigstein.de)
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