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Taunus-Informationszentrum
Aus­hil­fen ab so­fort ge­sucht
Der Taunus Touristik Service sucht ab sofort flexible Mitarbeiter/-Innen auf Mini-Job Basis (Stundenlohn 10,00 €) für seine Tourist-Info im Taunus-Informationszentrum.Das Taunus-Informationszentrum hat jährlich knapp 120.000 Besucher. Als traditioneller Treff- und Startpunkt für Touren ist es das „Tor zum Taunus“. Hier sind die größte Tourist-Info des Taunus mit einer Naturpark-Erlebnisausstellung sowie das Freizeitrestaurant Waldtraut beheimatet.Arbeitszeiten:Der Diensteinsatz erfolgt an einzelnen Wochenend- und Feiertagen zu den Öffnungszeiten der Tourist-Info nach vorheriger Abstimmung (ca. 2-3 Tageseinsätze pro Monat).Anforderungsprofil: Freundliches und serviceorientiertes Auftreten Gepflegtes Äußeres und gute Umgangsformen Pflichtbewusstes Arbeiten Affinität zu Outdoor-Themen (insbesondere Radfahren und Wandern) Gute Kenntnisse über die Freizeitregion Taunus (bestenfalls im Taunus beheimatet) Erfahrungen im Umgang mit Kunden sind von Vorteil Fremdsprachenkenntnisse (z.B. Englisch) werden begrüßt, sind aber nicht zwingend erforderlich PC-Kenntnisse: MS-Office (Outlook für E-Mails)Arbeitsort und Tätigkeitsfeld: Einsatz in der Tourist-Info im Taunus-Informationszentrum Angenehme Atmosphäre in einem freundlichen, motivierten jungen Team Diensteinsatz erfolgt immer zu zweit Freizeitberatung für Wanderer, Radfahrer und Kulturinteressierte telefonisch und am Counter Bearbeitung von Kundenanfragen und Versand von Infomaterialien Auskünfte zu Sehenswürdigkeiten, Freizeiteinrichtungen, Rad- und Wanderwegen und Unterkünften Verkauf von touristischen Broschüren und (Rad-) Wanderkarten Verkauf von Tickets für Veranstaltungen (Reservix) Abwicklung des E-Bike-Verleihs (4 Räder) Sie werden ausführlich an Ihrem Arbeitsplatz eingearbeitetInteressiert? Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung an:Taunus Touristik Service e.V.,Taunus-InformationszentrumFrau Tatjana BinnerHohemarkstraße 192,61440 Oberursel (Taunus)Telefon: (0 61 71) 50 78 20E-Mail: t.binner@taunus.info 
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Burgen & Schlösser
Schmitten im Taunus
Burg Rei­fen­berg
Burg Reifenberg wird erstmals 1331 urkundlich erwähnt. Die Erbauung der Burg erfolgte jedoch (vermutlich) mehr als einhundert Jahre zuvor. Es gibt sogar Hinweise darauf, dass der Baubeginn der mittelalterlichen Anlage bereits im zehnten oder elften Jahrhundert stattgefunden hat. Die Burg war im Besitz des Geschlechts der Riffenberger, die mit den Hattsteinern verwandt waren. Daher könnte es sein, dass Burg Reifenberg im heutigen Schmitten-Obereifenberg, errichtet wurde, weil Burg Hattstein zu klein geworden war. Die Bewohner von Burg Reifenberg waren in zahlreiche Fehden verwickelt, auch familienintern. Immer wieder kam es zu Kämpfen zwischen den verschiedenen Linien der Riffenberger. Im Rahmen der sog. "Hattsteiner Fehde" (1428-1435) eroberten die Bewohner von Burg Riffenberg zusammen mit Frankfurt und Kurmainz im Jahre 1432 Burg Hattstein und zerstörten sie schließlich im Jahr 1467. Im Jahr 1560 erobert Friedrich von Riffenberg die zur Wetterau-Linie der Riffenberger gehörende Burg Riffenberg. Im Jahr 1587 ließ er sie niederbrennen. Daraufhin wurde die Burg wiederhergestellt, sie war allerdings während des Dreißigjährigen Krieges erneuten Zerstörungen ausgesetzt. Im Jahr 1632 verlor der letzte Ritter von Reifenberg (Riffenberg) Philipp Ludwig die Burg zeitweilig an die Schweden und ab 1644 an die kaiserlichen Truppen. Zwei Jahre später wurde die Burg zerstört. Erst nach dem Westfälischen Frieden erhielt Philipp Ludwig die Burg zurück und ließ wieder auf- und umbauen. Im französisch pfälzischen Krieg wurde die Burg im Jahr 1689 endgültig zerstört. Tag der offenen Burg: Von April bis Oktober an jedem letzten Sonntag im Monat. Ab 14:00 Uhr heißen der Burgverein und die Reifenberger Härmleins Sie mit Kaffee und Kuchen, Tanzauftritten und Geschichtenerzählungen herzlich willkommen. Geführte Touren: Nach Absprache möglich
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Eschborn-Frankfurt
Tipps für Zu­schau­er: Rad­klas­si­ker am 1. Mai
Der Radklassiker am 1. Mai führt auch 2018 an zahlreichen attraktiven Streckenpunkten vorbei. Die "Hotspots" im Taunus in der Übersicht: EschbornAm Start des Radklassikers in Eschborn kommen Sie den Profis ganz nah. Auf dem Parkplatz von Mömax/Mann Mobilia XXXL/Poco sehen Sie, wie sich die Topfahrer für das Rennen vorbereiten und sich auf die über 200 Kilometer durch Frankfurt und den Taunus begeben. Hier gibt es auch ein buntes Rahmenprogramm für große und kleine Besucher. Nach dem neutralisierten Start geht es auf drei Kilometern durch die Straßen Eschborns. Hier rollt das Feld gemächlich vorbei am Rathaus, vor dem Kunstaktionen und musikalische Acts für Unterhaltung sorgen. Zudem befindet sich hier eine große Leinwand, auf der das Renngeschehen verfolgt werden kann.Bad HomburgNach einem Abschnitt durch die Frankfurter Innenstadt führt die Rennstrecke in den Norden Frankfurts, wo in der Altenhöfer Allee im Stadtteil Riedberg die erste Sprintwertung stattfindet. Nach dieser führt das Rennen über Ober-Eschbach in die Bad Homburger Innenstadt. Dort geht es entlang der schmucken Kaiser-Friedrich-Promenade über die Louisenstraße, der beliebtesten Einkaufsstraße Bad Homburgs. Vor dem Kurhaus kommt es zum zweiten Sprint. Nach der Sprintwertung führt die Strecke vorbei an der Bad Homburger Altstadt und dem Landgrafenschloss nach Oberursel.OberurselIn der Brunnenstadt Oberursel passiert das Fahrerfeld den Bahnhof, dann geht es über die Feldberg- und die Eppsteiner Straße zum Marktplatz, wo traditionell viele Radsportfans für Stimmung sorgen. Dort, im Herzen der Oberurseler Altstadt mit der sehenswerten St.-Ursula Kirche, kommt es zur nächsten Sprintwertung. Dann führt die Rennstrecke auf die Hohemarkstraße, wo langsam aber sicher der erste große Anstieg des Tages beginnt. Bevor es jedoch auf die sog. Kanonenstraße in Richtung Großer Feldberg (L 3004) geht, kommen die Fahrer am Taunus-Informationszentrum vorbei. Hier sorgt das Team des Freizeitrestaurants Waldtraut für das leibliche Wohl. Unmittelbar nach dem Taunus-Informationszentrum beginnt der elf Kilometer lange Anstieg in Richtung Großer Feldberg. Hoher TaunusDer Anstieg in Richtung Großer Feldberg (881 m) ist auch für Radprofis eine echte Herausforderung. 45 Kilometer nach dem Start des Rennens kann man die Topfahrer bei ihrer schweißtreibenden Fahrt zum höchsten Punkt des Rennens beobachten. Eine schöne Gelegenheit dazu gibt es an der Großen Kurve, die viel Platz und einen Hauch „Tour-de-France-Feeling“ bietet. Nach vier weiteren Kurven erreichen die Fahrer den Sandplacken (669 m), danach folgt die erste Bergwertung unterhalb des Feldberggipfels. Im Anschluss an diesen bekannten Rennauftakt wartet auf die Profis eine neu gestaltete kleine Taunusrunde. Diese führt die Fahrer von Glashütten zum Anstieg in Ruppertshain, der in diesem Jahr gleich dreimal absolviert werden muss. Dann führt die Strecke weiter nach Fischbach, Kelkheim, Sulzbach und Schwalbach.Mammolshainer BergNach der kleinen Taunusrunde geht es zum ersten Mal über den legendären „Mammolhainer Berg“. Auf dem rund 1000 Meter langen Anstieg durch den Königsteiner Stadtteil müssen Steigungen von bis zu 23% bewältigt werden. Der Mammolshainer Berg besitzt Kultstatus und wird gleich viermal im Verlauf des Rennens angefahren. Das allein macht ihn zu einem Hotspot für Radsportfans aus ganz Deutschland. Doch damit nicht genug: Mammolshainer Bürger laden an dem bekannten Streckenabschnitt seit Jahrzehnten zu einer großen Party ein. Gute Stimmung garantiert! In Mammolshain befindet sich auch eine große Leinwand, auf der das Renngeschehen verfolgt werden kann. Dabei gilt: Wer nach Mammolshain möchte, sollte früh unterwegs sein. BilltalhöheNach dem Mammolshainer Berg wird es nicht weniger anspruchsvoll. Denn dann geht es hinauf auf die Billtalhöhe (560 m), die zuletzt 2011 Teil des Rennens war. Über 3,5 Kilometer klettern die Radprofis bei bis zu 8,4% Steigung hinauf in Richtung Glashütten. Diese Runde wird zweimal befahren. Nach der dritten Überquerung des Mammolshainer Stichs biegen die Fahrer bei diesjährigen Auflage des Radklassikers in Richtung Opel-Zoo und Kronberg ab.KronbergBevor es in einer längeren Abfahrt hinab in die Mainebene geht, bietet des beschauliche Kronberg eine weitere Möglichkeit, das Renngeschehen in schöner Atmosphäre beobachten zu können. Die Fahrer streifen bei Ihrem Weg gen Frankfurt den Victoriapark sowie die schmucke Altstadt mit ihren sorgsam restaurierten Fachwerkhäusern und der Johanniskirche aus dem 14. Jahrhundert, wo sich nach dem Renngeschehen Gaststätten und Cafés für eine Einkehr anbieten. Die genauen Durchfahrtszeiten werden an dieser Stelle zeitnah bekanntgegeben. Weitere Tipps und Infos zum Rennen gibt es unter: www.eschborn-frankfurt.de
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