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Posthaus Hotel Residenz

Kronberg im Taunus
Zentrale Lage, Restaurant Bar/Bistro, Frühstücksbuffet, Lift, für Allergiker geeignet, Zimmeranzahl: 21 (elf DZ, neun EZ, eine Suite), Zimmergröße: 25-43 m², Zimmerausstattung: Kombinierter Wohn-/Schlafraum, WC, seniorengerecht, Kochnische/Pantry, entw. Garten/Terrasse/Balkon, entw. Dusche/Badewanne, Kinderbett, Nichtraucher, zwei Apartments barrierefrei

Serviceleistungen

Hunde erlaubt, Parkmöglichkeit, Rezeption, WLAN/Internetzugang

Barrierefreiheit

Rollstuhlgerecht

Informationen zur Tagungsstätte

Die Brasserie verfügt über einen separaten Raum für Tagungen, Festlichkeiten und Versammlungen. Dort finden bis zu 80 Personen Platz. Wenn die Veranstaltungen größer ist, kann die Kronberger Stadthalle angemietet werden. Dort finden 300 Gäste Platz, die selbstverständlich auch von unserem Küchenteam bewirtet werden können.

Ausstattung der Tagungsstätte

Flipchart, Leinwand

Informationen zu den Tagungsräumen

RaumRaumgröße maximale Personenanzahl
1 unbekannt80

Kontakt

Berliner Platz 7-9
61476 Kronberg im Taunus

Freizeitangebote in der Nähe

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Kronberg im Taunus • 0,09 km
Mu­se­um Kron­ber­ger Ma­ler­ko­lo­nie
Die Stiftung Kronberger Malerkolonie hat es sich zur Aufgabe gemacht, das kulturelle Erbe der ehemaligen Künstlerkolonie Kronberg zu bewahren und einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Zahlreiche Sonderausstellungen im Wechsel mit Präsentationen der stetig wachsenden Sammlung präsentieren das künstlerische Schaffen der vor rund 150 Jahren entstandenen Künstlerkolonie vom Spätbiedermeier bis zur impressionistischen Freilichtmalerei. Die Stadt Kronberg ist Mitglied von euroArt - Vereinigung der europäischen Künstlerkolonien. Um die Mitte des 19. Jahrhunderts hatten Maler des Städelschen Kunstinstitutes in Frankfurt -Lehrer wie Studenten- Kronberg als idyllischen Ort in der Natur entdeckt und hier eine Malerkolonie gegründet. Zu den ersten Malern, die nach Kronberg kamen gehörten Anton Burger und jakob Fürchtegott Dielmann. Insgesamt 60 Künstler arbeiteten über die Jahre hinweg in der Malerkolonie Kronberg, darunter so bekannte Namen wie Wilhelm Trübner, Hans Thoma oder Carl Morgenstern. Philipp Rumpf, Karl Theodor Reiffenstein oder Otto Scholderer sind ebenso zu nennen wie Heinrich Hasselhorst oder Adolf Hoeffler. Mit dem Triumph des Impressionismus in Deutschland löste sich die Künstlerkolonie allmählich auf. Hatte der Zuwachs bereits nach dem Tode Anton Burgers 1905 stark abgenommen, konnte auch die junge Künstlergeneration Nelson G. Kinsley, Philipp Franck und Fritz Wucherer trotz der Aufnahme impressionistischer Tendenzen in ihre Malerei die Kolonie nicht wieder beleben. 1948 starben mit Fritz Wucherer und Emil Rumpf die letzten offiziellen Vertreter der Kronberger Malerkolonie.
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