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Hotel - Restaurant Molitor

Bad Homburg v.d. Höhe
Weitab vom Trubel der Großstadt und doch ganz zentral gelegen, eignet sich das Hotel Molitor besonders für Geschäftsreisende. Dazu bietet es die ideale Möglichkeit vom Alltag abzuschalten. Ob zum Wandern, Spazierengehen oder Radfahren in der Natur oder einfach um Ruhe und Entspannung zu finden, liegt das Hotel in idylillischer Lage zum Einkehren.Nutzen Sie die außergewöhnliche Lage und profitieren Sie vom Erholungseffekt der sogenannten Bad Homburger "Champagnerluft".Ruhige und geschmackvoll eingerichtete Zimmer lassen Ihren Aufenthalt zur einer einzigartigen Erholung werden.Das kleine, gemütliche Restaurant ist für seine gute deutsche Küche bekannt. Sie werden dort mit schmackhaften regionalen und saisonalen Gerichten verwöhnt. Was Sie auf der Karte finden, wird Ihnen schmecken und noch ein Geheimtip im Taunus: die große Sonnenterrasse mit dem kleinen Biergarten....Das Hotel verfügt über 14 Einzel- und 12 Doppelzimmer, alle Nichraucher, mit unterschiedlichen Größen und Ausstattung. Alle Zimmer sind mit Dusche, WC, Flachbild-TV und Durchwahltelefon ausgestattet. In allen Zimmern sind Boxspring-Betten. Einige Doppelzimmer können auch als Dreibett-Zimmer genutzt werden.Eine Tiefgarage mit zehn Stellplätzen, ein großer hauseigener Parkplatz und kostenloses WLAN stehen den Gästen durchgehend zur Verfügung.

Ausstattung

TV

Serviceleistungen

Parkmöglichkeit, Rezeption, WLAN/Internetzugang

Informationen zur Tagungsstätte

Text

Ausstattung der Tagungsstätte

WLAN

Informationen zu den Tagungsräumen

RaumRaumgröße maximale Personenanzahl
1 40 m²50

Freizeitangebote in der Nähe

Kirchen
Bad Homburg v.d. Höhe • 1,18 km
Kir­che St. Jo­han­nes
Geschichte: Gerne wird die Kirche St. Johannes im Stadtteil Kirdorf als Taunus-Dom bezeichnet. Erbaut in den Jahren 1858-1862, gilt sie als eine der letzten großen Sakralbauten im spätklassizistischen Rundbogenstil in Deutschland, bevor dieser endgültig von der Neoromanik und Neogotik abgelöst wurde. Der Bau ist als eigenständige schöpferische Leistung des 19. Jahrhunderts zu betrachten, bei der dem Architekten, dem Mainzer Dombaumeister Ignaz Opfermann (1799-1866) eine Modifikation des byzantinischen Stils gelang. Charakteristisch für die klassizistische Tradition des Rundbogenstils ist das Streben nach Symmetrie, die nahezu völlige Gleichgestaltung der Gebäudeteile beiderseits der Längsachse, der Verzicht auf formale Variation der Details und die Stellung und Anordnung der Türme. Der Bau befindet sich inmitten des Ortes in Hanglage. Die dreischiffige Anlage mit vorgesetzter Zweiturmfassade mit Vorhalle und Vorraum präsentiert sich mit einem breiten Mittelschiff und zwei halb so breiten Seitenschiffen, die nach hinten mit zwei Seitenkapellen abschließen. Vier schlanke Pfeiler tragen die Gewölbe, die als Flachkuppel gebildet sind. Die Gewölbe werden getragen von vier oktogonalen Pfeilern auf hohen Sockeln mit profilierten Abschlüssen. Die Pfeiler besitzen aufwendig geschmückte Kapitelle, deren Dekor aus Zungenblatt- und Palmettenornamenten, Engelsköpfen und Palmettenfriesen besteht. Das Innere überrascht durch eine Großzügigkeit der Architektur, die im Rhein-Main-Gebiet ihresgleichen sucht.
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