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Falkenstein Grand Kempinski

Königstein im Taunus
Das ein­zi­ge Lu­xus Hi­dea­way für Ihr Bu­si­ness mit atem­be­rau­ben­dem Blick auf die Frank­fur­ter Sky­li­ne.Ver­schaf­fen Sie sich ei­nen Über­blick über das Fal­ken­stein Grand Kem­pin­ski - das Bu­si­ness Hi­dea­way und Lu­xus­ho­tel mit 5-Ster­ne-Ser­vice und Lie­be zum De­tail in ein­zi­g­ar­ti­ger At­mo­sphä­re mit his­to­ri­schem Flair. Ihr Er­folg ist un­ser An­spruch.Ta­gen, mee­ten, prä­sen­tie­ren Sie in neun his­to­ri­schen, licht­durch­flu­te­ten Ver­an­stal­tungs­räu­men. Nut­zen Sie die sechs Hektar Pri­vat­park so­wie un­se­re Sky­li­ne-Ter­ras­se als Ih­re Event Lo­ca­ti­on mit Stil. Der Blick auf die Fi­nanz­haupt­stadt und Main­me­tro­po­le lässt Ih­re Kun­den, Ihr Team und Sie selbst leicht ver­ges­sen, dass Sie ei­gent­lich aus Bu­si­ness-Grün­den bei uns sind. Neue Per­spek­ti­ven und Aus­bli­cke durch Kern­kom­pe­tenz und In­di­vi­dua­li­tät, nur 20 Mi­nu­ten vom Frank­furt In­ter­na­tio­nal Air­port und Frank­furt Ci­ty ent­fernt. Un­ter La­ge & An­fahrt fin­den Sie wei­te­re hil­f­rei­che In­for­ma­tio­nen.Das im Jahr 1909 von Kai­ser Wil­helm II er­bau­te Vil­le­n­en­sem­b­le ver­fügt über 108 Zim­mer, Sui­ten und Ap­part­ments in ele­gan­tem De­sign, al­le aus­ge­stat­tet mit kos­ten­f­rei­em WLAN so­wie kos­ten­f­rei­en Park­mög­lich­kei­ten auf dem ho­tel­ei­ge­nen Pri­vat­grund­stück.Mit der De­vi­se "Über den Tel­l­er­rand hin­aus" über­zeugt eben­so un­se­re mehr­fach aus­ge­zeich­ne­te Ga­s­tro­no­mie. Küchen­chef Oli­ver He­ber­lein und sein Team wis­sen, Sie zu ver­wöh­nen, ob im von re­gio­na­lem Koch­s­til ge­präg­ten Re­stau­rant Land­gut Fal­ken­stein, im Raf­fa­el´s - ei­ner ele­gan­ten Mi­schung aus Bi­s­tro, Bar und Loun­ge oder bei di­ver­sen An­läs­sen auf un­se­rer Sky­li­ne-Ter­ras­se. Ge­sch­mack wird bei uns als Hand­werk mit Lei­den­schaft ver­stan­den.Raum für ei­ne ge­lun­ge­ne Pau­se fin­den Sie in un­se­rem As­ca­ra, aus­ge­zeich­net als "Lea­ding Spa of the World". Im­mer mit dem Fo­kus auf An­span­nung und Ent­span­nung bie­ten 1200 m², 9 Be­hand­lungs­räu­me und ein ganz­jäh­rig be­heiz­ter Au­ßen­pool ge­nü­gend Mög­lich­kei­ten, da­mit Sie sich ei­ne Aus­zeit gön­nen kön­nen.Ma­chen Sie Ih­ren Be­such zu ei­nem ein­zi­g­ar­ti­gen Er­leb­nis - mit un­se­ren au­ßer­ge­wöhn­li­chen & maß­ge­schnei­der­ten An­ge­bo­ten für Ge­schäfts- und Freit­zeit­rei­sen­de.

Informationen zur Unterkunft

Die 112 luxuriösen Wohneinheiten, bestehend aus 64 Hotelzimmer, 24 Suiten und 24 Langzeitappartements, zeichnen sich durch zeitlose Eleganz aus. Erlesene Stoffe, klassisches Design und zeitgemäße Technik finden sich in allen Zimmern. Fernsehen, Internet, Telefon und Nachrichtendienste ersetzen für unsere Gäste das eigene Büro.

Informationen zur Tagungsstätte

Das Falkenstein Grand Kempinski bietet einen optimalen Rahmen für jegliche Art von Tagungen und Kongresse. Neun Veranstaltungsräume mit Tageslicht, neuester Technik, direktem Balkonzugang mit Ausblick auf die Frankfurter Skyline und den hauseigenen Privatpark in individuellem Ambiente schaffen Grundvoraussetzungen für ein erfolgreiches Meeting wie auch die gelungen Privatfeierlichkeit und Hochzeit.25 Autominuten von Frankfurt International Airport und der Frankfurter Innenstadt bietet das Falkenstein Grand Kempinski eine strategische Ruhe, kombiniert mit verschiedenen Restaurants und einem Spa-Bereich zur Erholung.Nutzbare Fläche: 298 m², max. Personenzahl: 220

Informationen zu den Tagungsräumen

RaumRaumgröße maximale Personenanzahl
1 60
2 200
3 50
4 35
5 50
6 35
7 60
8 15

Freizeitangebote in der Nähe

Kirchen
Königstein im Taunus • 0,05 km
Evan­ge­li­sche Mar­tin-Lu­ther-Kir­che
Geschichte: 1914 ging mit der Einweihung der Martin-Luther-Kirche (die damals einfach Evangelische Kirche hieß) ein langgehegter Wunsch der Evangelischen Gemeinde in Erfüllung. Bürger evangelischen Bekenntnisses hatte es seit der Reformation gegeben, ein eigenes Gotteshaus jedoch fehlte. Erst durch die Eröffnung des Offiziersgenesungsheimes (heute Hotel Falkenstein Grand Kempinski) im Jahr 1909 eröffnete sich die Möglichkeit zum Kirchenbau mit kaiserlicher Unterstützung. Mit dem Bau beauftragt wurde der renommierte Herborner Kirchenbaumeister Ludwig Hofmann (1862–1933), der auch schon die Kirche in Königstein (1886–1888) entworfen und gebaut hatte. Der Kirchenbau in Falkenstein schmiegt sich an den steilen Südhang einer Felswand und markiert den Abschluss des Debusweges zum Wald. Seinen Charakter erhält der Innenraum durch das Altarbild „Christus im Garten Gethsemane“ von Ferdinand Brütt, Mitglied der Kronberger Malerkolonie. Viele der Einrichtungsgegenstände (Altar, Kanzel etc.) wurden von ansässigen Familien gestiftet, woran z. T. die angebrachten Wappen erinnern. Das Kirchenschiff wird überspannt von einer hölzernen Tonnendecke, dem entsprechen die sich wiederholenden Bogenformen. Links öffnet sich die ehemalige Kaiserloge, die ursprünglich einen separaten Zugang hatte. Die farbliche Ausgestaltung realisierte der Frankfurter Kirchenmaler Rudolf Linnemann. Die Kirche bietet heute 180 Sitzplätze. Sie ist beliebt für Familienfeiern wie Trauungen und Taufen.Derzeit erhält sie einen Anbau für einen neuen Gemeindesaal, dessen Ausführung der Architekt Prof. Christoph Mäckler übernommen hat. Besonderheiten: Altarbild Christus im Garten Gethsemane von Ferdinand Brütt, Malerkolonie Kronberg
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Kirchen
Burgen & Schlösser
Königstein im Taunus • 0,26 km
Burg­rui­ne Fal­ken­stein
Um 1100 errichteten die Grafen von Nürings auf dem Falkensteiner Burgberg einen Wohnsitz. Nach Aussterben der männlichen Linie wurde die Grafschaft Nürings zunächst von den Herren von Münzenberg und anschließend von den Herren von Bolanden-Falkenstein übernommen. Philipp I. von Falkenstein ließ einige Meter östlich von der alten Nüringer Turmburg eine neue Burg - nach dem Stammsitz der Familie in der Pfalz zunächst „Neu Falkenstein“ genannt - erbauen. Die Burg, deren weithin sichtbarer Burgturm aus dem 15. Jahrhundert stammt, wird 1364 das erste Mal urkundlich erwähnt. Bereits vor 1418 gelangte die Burg in den Besitz der Herren von Nassau-Weilburg, die sie mit der alten Grafschaft Nürings als Lehen vergaben. In Folge hatten mehrere adelige Familien Anteile an der Burg Falkenstein, darunter die Herren von Kronberg, von Staffel und von Hattstein. Letztere waren als Raubritter bekannt, die die Lage der Burg als idealen Ausgangspunkt für Überfälle nutzten. Ab 1679 waren für drei Generationen die Freiherren von Bettendorf die Lehnsherren über Burg und Dorf Falkenstein, das noch lange den Namen Nürings trug. Der häufige Besitzerwechsel schadete allerdings der Anlage. 1784 musste das alte Wohngebäude der Burg niedergelegt werden. Burg Falkenstein diente zunehmend Obdachlosen als Unterkunft und nach 1800 der Falkensteiner Bevölkerung als Steinbruch. Mitte des 19. Jahrhunderts erwirkte der Frankfurter Kaufmann Osterrieth ein Abrissverbot. Im Jahr 1954 erwarb die Gemeinde Falkenstein die Burgruine. Seit der Eingemeindung Falkensteins gehört sie zur Stadt Königstein. Tipp: Burg Falkenstein ist zwar nur ein "bisschen Burg", doch man muss sie einfach in das Herz schließen. Geradezu spektakulär ist die Aussicht über die sanften Hügel des Taunus bis weit in die Rhein-Main-Ebene. (Quelle: www.kur-koenigstein.de)
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