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Das lebens- und liebenswerte Apfeldorf
Wehrheim hat sich einen kleinen, aber feinen historischen Ortskern erhalten können, in dem liebevoll restaurierte Fachwerkhäuser zu einem Bummel locken. So stammt z.B. das alte denkmalgeschützte Rathaus aus dem Jahre 1859. In der Wehrheimer Mitte, wo sich auch die Gemeindeverwaltung befindet, entstand auf über 5.000 m² ein modernes Wohn-, Einkaufs- und Kommunikationszentrum. Wehrheim und seine Ortsteile Obernhain, Pfaffenwiesbach und Friedrichsthal sind Ausgangspunkte schöner Taunuswanderungen mit teilweise beschilderten Rad- und Wanderwegen. Das im Bizzenbachtal gelegene Freibad „Ludwig-Bender-Bad“ mit seiner großzügigen Liegewiese und dem solarbeheizten Kinderbecken lockt jeden Sommer viele Badegäste an, wo man nebenbei einen tollen Blick auf den Großen Feldberg genießen kann.Der Freizeitpark Lochmühle als ein Anziehungspunkt für Groß und Klein ist bis in das Rhein-Main-Gebiet bekannt ebenso wie das in der Nähe gelegene Römerkastell „Saalburg“ und der Hessenpark. Diese touristischen Einrichtungen gelten seit langem als besondere Anziehungspunkte für die ganze Familie.Weitere Freizeitangebote in Wehrheim sind Sportanlagen in allen Ortsteilen sowie die zahlreichen Vereine. Als kulturelle Sehenswürdigkeiten in der Kerngemeinde können das Heimatmuseum am Wehrheimer Wahrzeichen, dem Stadttor (1779), die Evangelische Kirche (1770) mit einer seltenen Bürgy-Orgel und die Katholische Kirche "St. Michael" (1712) genannt werden. Das historische Fachwerkgebäude "Alte Kirche" in Obernhain stammt aus dem 18. Jahrhundert, die für Veranstaltungen gerne genutzt wird. Die alte Dorfschule mit historischer Außenfassade wurde ca. 1829 gegründet. In Pfaffenwiesbach ist die Kath. Kirche "St. Georg" (1859) zu besichtigen. Ebenso interessant sind in diesem Ortsteil die Alte Dorfschule und das Heimatmuseum, in dem das frühere ländliche Leben der Dorfbewohner gezeigt wird. In Friedrichsthal stammt die Historische Marienkapelle aus dem 13. Jahrhundert. Zahlreiche Bauernhöfe haben ihre Tore geöffnet: Zum Einkaufen auf dem Hof, zum Golfen oder für Spaß und Spannung im natürlichen Labyrinth.Im öffentlichen Nahverkehr bestehen direkte Verbindungen über die Taunus-Bahn nach Frankfurt am Main oder Brandoberndorf.

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Kontakt und touristische Informationen

Gemeinde Wehrheim
Dorfborngasse 1
61273 Wehrheim

Freizeitangebote in Wehrheim

Radfahren
Wehrheim
Esch­ba­cher Klip­pen­tour
Die Rad-/Wanderroute beginnt in der Wehrheimer Mitte (Rathaus) an der Tourist-Info (vom Wehrheimer Bahnhof aus durch die Bahnhofstraße zu erreichen). Im Bereich der Wehrheimer Mitte gibt es folgende Verpflegungsmöglichkeiten: Cafe Klatsch, Metzgerei Haas, Bachbäcker, Rewe-Bäcker, Käsehaus, Obstladen. Auf der Usinger Straße fährt man in Richtung Sportplatz Oberloh und gelangt am Waldrand (Radwegeschild), nach Usingen. Über die Radwegebrücke Seemühle, hinweg geht es rechts durch die Kleingärten auf dem Hessischen Radfernweg R6 /Usatalweg in Richtung Ober-Mörlen/Bad Nauheim. Der Usatalweg wird durch eine ca. 400 m langen, bergauf führenden Straßenabschnitt unterbrochen. Am Tannenhof biegt man links wieder in den Usatalradweg ein. An der nächsten Wegekreuzung geht es links in Richtung Eschbacher Klippen. Hier muss man die Bundesstraße überqueren und fährt dann bergan nach Eschbach. An der Eschbacher Buchfinkenschule vorbei, dann rechts in Richtung Friedhof/Eschbacher Klippen. Nach dem Friedhof fährt man rechts in Richtung Birkenhof. Dann auf der Straße Zum Steinkopf bergan zu den Eschbacher Klippen. Ein Fußweg führt links vom Radweg zu den Klippen. Die Eschbacher Klippen sind ein überregional beliebtes Ausflugsziel und eignen sich in der Sportart "Bergklettern" als Übung für Anfänger ebenso für geübte Kletterer. Rechts am Felsriegel vorbei gelangt man wieder zum Radweg. Die Michelbacher Straße führt nun links bergab in Richtung Eschbach. Den Ort durchfahren, am Ortsausgang rechts in den Radweg nach Usingen abbiegen. Durch Usingen hindurch gelangt man wieder zur Frankfurter Straße und auf den Radweg nach Wehrheim. Vom Sportplatz Oberloh führt nun der Weg bergab zur Wehrheimer Mitte zurück.
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Radfahren
Reiten
Wehrheim
Hof Löw­en­heck
Hof Löwenheck liegt 30 km entfernt von der Mainmetropole Frankfurt, umgeben von Weiden und Feldern und dem wunderschönen Panorama der Taunuslandschaft. Die Schwerpunkte des seit Generationen landwirtschaftlich geprägten Betriebes liegen heute in der Pensionspferdehaltung sowie der Zucht und Aufzucht von Pferden. „Zucht und Aufzucht“ Stall- und Haltungsformen sind auf Hof Löwenheck so ausgelegt, dass sowohl die tragende Stute, das bereits abgesetzte Fohlen als auch die Jungpferde optimale Bedingungen vorfinden. Große Offenlaufställe für Gruppenhaltungen, mehr als 20 ha holzgezäunte Weideflächen, tägliche Gesundheitskontrolle sowie bedarfsgerechte Fütterung aus eigener Produktion bieten den perfekten Rahmen für das Heranwachsen der Jungpferde. Aber auch das betagtere, ältere Pferd kann auf Hof Löwenheck in der passenden Gruppe entspannt seinen Lebensabend verbringen. „Pensionspferdehaltung“ Auf Hof Löwenheck sind alle Pensionspferde in hellen, großzügigen Boxen untergebracht. Die Bauweise der Ställe ermöglicht ein ganzjährig gesundes Stallklima. Es stehen Ihnen mehrere Außenplätze für Dressur und Springen, Paddocks, und eine Führanlage zur Verfügung. Die Reithalle mit gemütlichem Reiterstübchen garantiert auch bei schlechter Witterung angenehme Reitbedingungen. Während der Weidesaison kommen die Pferde täglich auf eine der vielen holzumzäunten Weiden, und zum Abschalten von Pferd und Reiter lädt das Gelände rund um den Hof Löwenheck zu ausgiebigen Ausritten und Spaziergängen ein. „Landwirtschaft“ Hof Löwenheck ist mehr als nur ein Pferdebetrieb. Seine Wurzeln sind seit Generationen in der Landwirtschaft verankert. Moderne Anbaumethoden und der hohe Qualitätsanspruch gewährleisten die Produktion von erstklassigem wirtschaftseigenem Futter wie Hafer, Heu und Stroh. Qualifizierte Mitarbeiter kümmern sich kompetent um alle Belange von Pferd und Reiter und finden für fast alle Anliegen eine Lösung. Kommen Sie doch einfach mal vorbei – wir freuen uns! Gabriele Leeger und das Team Löwenheck
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Reiten
Kelten & Römer
Wehrheim
Ka­s­tell Ka­pers­burg
Dort, wo der Limes nicht mehr auf dem Taunushauptkamm, sondern in fast nördlicher Richtung über eine flache Senke vor dem Saukopf verläuft, liegen auf eine Höhe von rund 420 Meter über NN die Ruinen der Kapersburg. Die Kastellruine wurde anlässlich der Anerkennung des Limes als UNESCO-Weltkulturerbe (Juli 2005) komplett restauriert und in einen Park umgestaltet. Das Kastell Kapersburg wurde bereits Ende des 1. Jahrhunderts unter Kaiser Trajan aus Holz angelegt und später durch Steinbauten ersetzt. Es hatte drei Ausbaustadien, wobei die Fundamente der letzten Ausbauphase, die teilweise konserviert wurden, am besten sichtbar sind. Seit der zweiten Ausbauphase besaß das Truppenlager ein Badegebäude, dessen steinerne Teile des Unterbaus ebenfalls konserviert wurden und heute noch sichtbar sind. Das Badeebäude befindet sich zwischen der Kapersburg und dem Limes. Darüber hinaus wurden Spuren eines Kastelldorfes östlich des Kastells am Hang des Saukopfes gefunden. Die Kapersburg wurde wohl errichtet, um das weitaus ungünster gelegene und schlechter mit Wasser zu versorgende Kleinkastell Ockstadt zu ersetzen. Die Besatzung des Kastells bestand aus einem Numerus (ca. 150 Mann) von einheimischen Hilfstruppen, die im damaligen Nida (heute Frankfurt-Heddernheim) rekrutiert worden waren. In den Alamannenstürmen Mitte des 3. Jahrhunderts ist die Kapersburg wohl mit ihrer Besatzung untergegangen. Der antike Name der Kapersburg ist übrigens nicht bekannt. Im Jahr 1482 tauchte der Name "Karpesserburgk" zum ersten Mal in einer Urkunde auf. Im 18. und auch noch 19. Jahrhundert dienten die Ruinen als Steinbruch für das nahe Pfaffenwiesbach, wo man den Bau von Schule und Kirche damit vorantrieb.
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Kelten & Römer

kommende Veranstaltungen in Wehrheim