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Oberursel (Taunus)

Die Brunnenstadt
Vom Turm der St. Ursula-Kirche, dem Wahrzeichen der Stadt, blickt man auf die liebevoll restaurierte Altstadt. Bezaubernde Fachwerkhäuser, verwunschene Gassen und zahlreiche Brunnen sorgen für ein besonderes Flair. Das historische Rathaus und das Vortaunusmuseum bestimmen das Bild des Marktplatzes. Auf leisen Sohlen in die über 1200 Jahre alte Siedlungsgeschichte führen der historische Stadtrundweg und der Mühlenwanderweg.

Kultur, Sport und Freizeit prägen das moderne Oberursel. Auf einer Naturbühne liegen alljährlich die Bretter, die die Welt bedeuten. „Theater im Park“ sorgt für ein spannungsreiches Schauspielvergnügen. Im Sommer feiern tausende das Brunnenfest und die Chopin-Intermusicale unterstreicht den kulturellen Anspruch.

In aller Ruhe – und ohne die Hektik des Alltages – darf man in den vielen Geschäften stöbern und das gerne auch mal ein bisschen länger. Ob hessische Küche oder doch lieber internationale Spezialität, ob Live-Musik oder doch lieber ganz leise Hintergrundmusik: Die Oberurseler Gastronomie verwöhnt Gaumen und lässt der Seele ihren Freiraum.

Gleichsam eröffnet Oberursel das Tor zum Taunus. Die Stadt im Grünen ist idealer Ausgangspunkt für zahlreiche Spaziergänge, Wanderungen oder Touren durch den Taunus.

Kontakt und touristische Informationen

Tourist-Information im Vortaunusmuseum
Marktplatz 1
61440 Oberursel (Taunus)

Freizeitangebote in Oberursel (Taunus)

Wandern
Oberursel (Taunus)
Müh­l­en­wan­der­weg
Der Oberurseler Mühlenwanderweg führt Sie von der Hohemark, dem "Tor zum Taunus", bis zur Mündung des Urselbachs in die Nidda in Frankfurt-Heddernheim. Auf dem rund 15 Kilometer langen Weg informieren zahlreiche Schautafeln über das Biotop Bach und die Geschichte der gewerblichen Nutzung des Urselbachs. Insgesamt 42 Orte, an denen sich mit Wasserkraft betriebene Werke befanden, gilt es auf dem Weg zu entdecken. Der Mühlenwanderweg startet an der Kaiserin-Friedrich-Brücke oberhalb der Hohemark, wo sich auf dem Gelände des heutigen Wanderparkplatzes von 1860 bis 1909 eine Spinnerei befand. Von dort verläuft der Weg zunächst durch den Oberurseler Stadtwald unweit der sog. Custine-Schanzen. Im weiteren Verlauf erreicht der Weg das Zentrum der Brunnenstadt. Hier geht es nach kurzer Zeit durch die schmucke Altstadt, die mit sorgsam restaurierten Fachwerkhäusern und einem sehenswerten Gotteshaus - der St.-Ursula-Kirche aus dem 15. Jahrhundert - besticht. Aus der Oberurseler Innenstadt führt der Weg in Richtung des Stadtteils Stierstadt, wo Anschluss an die S-Bahn Linie S5 (Frankfurt - Bad Homburg/Friedrichsdorf) besteht. Dann führt der Mühlenwanderweg vorbei an der letzten Mühle auf Oberurseler Gemarkung, der Krebsmühle (17. bis 20. Jahrhundert), zur Frankfurter Stadtgrenze. Bis der Wanderweg am Campingplatz Sandelmühle die Nidda erreicht, passiert er sieben weitere ehemalige Mühlen. In Heddernheim, dem Ziel der Wanderung, besteht Anschluss an die gleichnamige U-Bahn Haltestelle. Broschüren und Flyer mit detaillierten Informationen zum Streckenverlauf des Mühlenwanderweges sowie zu den Mühlen entlang des Weges erhalten Sie in der Tourist-Info des Taunus-Informationszentrums, welches sich rund 1000 Meter südlich des Startpunktes befindet.
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Wandern

kommende Veranstaltungen in Oberursel (Taunus)

Musik & Konzerte
12.06.2019
Ru­del Sing Sang
mit Tom Jet
Das hat ja mal Spaß gemacht. Gemeinsames Singen, ohne auf die Tonleiter achten zu müssen Die falsche oder gar keine Atemtechnik? Macht nix. Mit dem Singen ist es so eine Sache. Ist man Sänger in einer Band, ist das cool. Singen im Chor ist für manchen einfach zu durchorganisiert, zeitlich wie musikalisch. Obwohl wir in Kindergarten und Schule ständig gesungen haben, trauen wir uns als Jugendliche oder Erwachsene oft nicht mehr so richtig. Tom begleitet die Songs mit seiner Gitarre (ggf. kommt auch mal ein Playback zum Einsatz), die Texte werden via Beamer großformatig projiziert. Noten gibt es nicht, nur Texte! Die Titel, die hier gesungen werden, sind „Volkslieder“ im besten Sinne: Beatles, Abba, Schlager, Evergreens, Rock, Oldies und Volkslieder. Hier gilt: Nicht schämen, sondern einfach drauflossingen. Dabei spornt Tom Jeutter den „Chor“ an, singt vor, ruft hinein, begleitet mit seinem Gitarrenspiel und dirigiert Einsätze. Wer zu Beginn noch saß, steht gerne im Laufe des Abends auf, um mit ganzer Stimmkraft seinen Teil zum Gelingen des "Sing mit Abends" beizutragen. Stehen sei ja auch besser als sitzen, meint Jeutter, denn „wer steht, tut etwas für seine Bandscheibe, seinen Kreislauf und für die Durchblutung“. Glücklich nach Hause: Schön ist es, wenn die Teilnehmer fröhlicher und glücklicher aus der Veranstaltung gehen, als sie gekommen sind. Singt einfach mit!
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