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Hoch – Genuss
Wenn sich die Blät­ter an den Bäu­men in fest­li­ches Grün oder in ein far­ben­fro­hes Herbst­fes­ti­val ver­fär­ben, ist die idea­le Zeit zum Wan­dern. Ge­s­pur­te Loi­pen füh­ren in der kal­ten Jah­res­zeit durch ei­ne Win­ter-Mär­chen­welt.

Wer es lie­ber sport­lich mag, ist beim Schwim­men, An­geln, Ten­nis, Ke­geln oder Se­gel­f­lie­gen herz­lich will­kom­men.

Tau­nus-Ent­de­cker fin­den in Glas­hüt­ten die Res­te des Ka­s­tell Mai­sell und die Res­te des rö­mi­schen Li­mes. In Glas­hüt­ten öff­net sich das Por­tal für den Li­mes-Er­leb­nispfad, der im­mer am rö­mi­schen Grenz­wall ent­lang bis in die Wet­terau führt.

Aus­gra­bun­gen mit­telal­ter­li­cher Glas­hüt­ten zei­gen die Ver­gan­gen­heit, eben­so die evan­ge­li­sche Kir­che in Scha­len­bau­wei­se, als her­aus­ra­gen­des Bei­spiel der Kir­chen­ar­chi­tek­tur. Ein mäch­ti­ger al­ter Turm­s­tumpf ist ein­sa­mer Zeu­ge ei­ner Be­fes­ti­gungs­an­la­ge. Be­wun­dern­de Bli­cke gibt es auch im­mer wie­der für den his­to­ri­schen Dorf­brun­nen im Orts­teil Obe­rems. Im Glas­hüt­te­ner Orts­teil Sch­loß­b­orn, der 1997 mit dem größ­ten Mit­telal­ter­münz­schatz Deut­sch­lands mit über 8000 Mün­zen und ei­nem un­vor­s­tell­ba­ren Wert zur da­ma­li­gen Zeit auf sich auf­merk­sam mach­te, steht mit der Pfarr­kir­che Pfarr­kir­che St. Phi­l­ip­pus und Ja­ko­bus ei­nes der in­ter­es­san­tes­ten Got­tes­häu­ser im Tau­nus.

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