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Die Burgstadt
Eindrucksvoll beherrscht die Burg, der ehemalige Sitz der Herren von Eppstein, das Bild der charmanten kleinen Altstadt. Mit Stadt- und Burgmuseum ist die Burg Treffpunkt und Kulturtempel zugleich. Alljährlich werden die altehrwürdigen Mauern zur Kulisse für Theaterdonner, großes und kleines Schauspiel sowie das eine oder andere Burgkonzert. Frohes Lachen zieht bei den zahlreichen Festen in die Burg ein.

Malerische Fachwerkhäuser und stille Winkel umgeben die Talkirche, die ein Stück weit unterhalb der Burg liegt. Der Neufville-Turm mit seinem Blick auf den Berpark Villa Anna ist ebenso wie der Kaisertempel gerade in den Sommermonaten ein beliebtes Ausflugsziel.

Auf ausgedehnten Wanderwegen, einem Waldlehrpfad und dem Panoramaweg kann man nach Lust und Laune spazieren. Vorbei an tiefen Tälern und steilen Felsen eröffnen sich immer wieder herrliche Blicke über das Stadtgebiet und den südlichen Taunus.Weitere Informationen erhältlich
im BürgerBüro der Stadt Eppstein
montags, dienstags und donnerstags 07:00-15:00 Uhr
mittwochs von 07:00-12:00 und 14:00-18:00 Uhr
freitags von 07:00-12:00 Uhr
Fax: (06198) 305 406

Kontakt und touristische Informationen

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Freizeitangebote in Eppstein

Wandern
Eppstein
Leich­te Wan­de­rung rund um den Stau­fen
Leichte Wanderung am Staufenhang: Es geht los in Fischbach an der Haltestelle Staufenstraße der Buslinien 804 und 806 in der Kelkheimer Straße, 241 m ü. M. Bei der nahe liegenden Fußgängerampel überquert man die Kelkheimer Straße und läuft die leicht ansteigende Staufenstraße aufwärts, bis man nach ungefähr 10 Minuten den Rand des Staufenwaldes erreicht. Hier vertraut man sich dem gegenüber beginnenden Chaiseweg an. Schild mit dem Wegenamen an der rechten Wegseite. Auf dem Weg gelangt man am Staufenhang ohne Anstrengung weiterhin leicht ansteigend aufwärts. In einer Haarnadelkurve verhalf im Frühjahr 1990 der Orkan Wiebke zu einer Aussichtstelle. Danach geht es weiter auf dem Chaiseweg. Zwei Wegeschilder in dieser Kurve zeigen die richtige Richtung. Bald darauf weist ein Holzschild daraufhin, dass hier das Gebiet des Frankfurter Stadtwalds beginnt. Nach wenigen Minuten an einer Weggabelung, bietet sich links auf der höchsten Stelle der Rundwanderung, 352,6 m ü. M, eine Sitzgruppe zur Rast an. Das an einem Baum befindliche Schild Henrici-Ruhe erinnert an einen langjährigen Vorsitzenden des Gesamttaunusklubs. Von diesem Rastplatz öffnet sich ein herrlicher Panoramablick vor allem auf Fischbach, aber auch auf alle benachbarten Ortschaften und einen großen Teil von der Vortaunuslandschaft. Links liegt Ruppertshain. Für den Weiterweg wechselt man an dieser Weggabelung vom befestigten Chaiseweg auf den geradeausführenden breiten Wirtschaftsweg, an dem die Forstverwaltung entsprechend dem nahen Felsen das Schild Kleiner-Mannstein-Weg anbringen ließ. Auf diesem Wegstück verläßt man bald wieder den Frankfurter Stadtwald, wie ein verstecktes Schild auf der linken Wegseite informiert. Der Weg verläuft weiterhin fast eben und quert bald einen schmalen, steilen Pfad mit der Markierung Schwarzer Strich. Dieser führt nach links auf streckenweise unbequemen Abkürzungsstrecken abwärts auch zur Landgaststäte Hof Gimbach und weiter zum Kelkheimer Bahnhof. Geradeaus trifft man an der nächsten Wegkreuzung auf den Amtsbotenweg. Der bald nach links abbiegende Staufenhangweg führt auf ebener Strecke auch nach Fischbach. Der Rundwanderweg führt weiter geradeaus auf eine asphaltierte Straße mit der Markierung Roter Strich, der man jetzt bis Fischbach folgt. Zuerst links Richtung Kelkheim, dann am Waldrand vor dem Gelände der Firma VARTA abermals links und nun noch 10 Minuten bis zur Landgaststätte Hof Gimbach. Vorher passieren wir links eine große Wegetafel, die zeigt, dass dieser Hof an dem Verlauf vieler Wanderwege liegt. Das letzte Stück des Rundganges bis in die Nähe der Bushaltestelle in der Kelkheimer Straße folgt man dem Wanderzeichen R1. Dabei hat man wieder Ausblicke auf die Klosterkirche, auf die Bergkette des Südtaunus und auf die Frankfurter Hochhäuser und geht dabei in der freien Landschaft an Streuobstwiesen, bestellten Feldern und Wiesen vorbei und erreicht den äußeren Rand des Ortsteiles von Kelkheim-Fischbach. Hier weiterhin geradeaus bis zur Staufenstraße. Auf dieser rechts abwärts erreicht man die Kelkheimer Straße nahe der Haltestelle des Stadtbusses. Für die Begehung des ungefähr 6 km langen Rundwanderweges werden 1,5 bis 2 Stunden benötigt. Alle Wege sind vom Taunusklub gekennzeichnet worden. Wir verweisen Sie ferner auf die Wanderkarten des Taunusklubs, die Sie in jeder Buchhaltung erhalten können.
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Wandern
Wandern
Eppstein
Eu­ro­päi­scher Fern­wan­der­weg E3
Der mehrere tausend Kilometer lange Fernwanderweg E3 durchquert das europäische Festland von West nach Ost. Auf seinem Weg von Frankreich nach Tschechien passiert der Weg auch den Taunus. Von Eppstein geht es über 70 Kilometer vorbei am Großen Feldberg zur Saalburg. Der Start in den Taunus beginnt auf dem E3 mit einem Aufstieg aus dem Rheintal. Von Kaub führt der Weg über die imposante Sauerburg ins Rheingaugebirge. Hier passieren Sie mit der Kalten Herberge (619 m) den höchsten Berg des Rheingaus. Weiter geht es durch Hessens größtes zusammenhängendes Waldgebiet im Naturpark Rhein-Taunus in Richtung Vordertaunus. Hier lohnt ein Besuch der Altstadt von Eppstein , die von der sehenswerten Burg aus dem 14. Jahrhundert überragt wird. Von der Eppsteiner Altstadt führt der Wanderweg hinauf zum Kaisertempel, von dem man einen beeindruckenden Ausblick auf den westlichen Taunus genießt. Dann schlängelt sich der Weg durch Fischbach hindurch in den Luftkurort Eppenhain, wo der Europäische Fernwanderweg auf dem Atzelberg (507 m, höchste Erhebung im Main-Taunus-Kreis), verläuft. Durch Ruppertshain - hier wartet der "Zauberberg" - und Schloßborn hindurch geht es nach Glashütten. Am Gasthaus Rotes Kreuz führt der Weg - stets bergauf - am Limes und am sog. Feldbergkastell vorbei zum Gipfel des Großen Feldbergs (881 m), wo es mit dem Feldberghof eine weitere bekannte Einkehrmöglichkeit gibt. Am Feldberggipfel lohnen der Brunhildisfelsen und der rund 40 Meter hohe, besteigbare Turm als Aussichtspunkte. Vom Feldbergplateau geht es danach bergab in Richtung Sandplacken (669 m) mit dem gleichnamigen Restaurant. Weiter geht es durch die dichten Wälder des Naturpark Taunus zur Saalburg, dem einzigem vollständig rekonstruierten Römerkastell weltweit. Im weiteren Verlauf führt der Europäische Fernwanderweg E3 vorbei am Kastell Kapersburg und an Schloss Kransberg in Richtung Wetterau, wo sich das Landschaftsbild ändert und eine flache Etappe auf Wanderer wartet. Der Europäische Fernwanderweg E3 ist markiert mit einem blauen Andreaskreuz auf weißem Grund.
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Wandern

kommende Veranstaltungen in Eppstein