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Ascara Fitness & Spa Club

Königstein im Taunus
Es gibt wohl kaum ei­nen ex­k­lu­si­ve­ren Ort, Ih­rer Aus­ge­g­li­chen­heit und Ge­sund­heit Gu­tes zu tun, als den As­ca­ra Fit­ness & Spa Club des Fal­ken­stein Grand Kem­pin­ski und der Vil­la Roth­schild Kem­pin­ski in Kö­n­ig­stein. Mit Ih­rem Wohl­be­fin­den im Fo­kus, bie­tet es die per­fek­te Mi­schung aus An­span­nung und Ent­span­nung, aus­ge­wo­gen und nach­hal­tig. Ex­k­lu­si­ve Be­au­ty­an­wen­dun­gen, Kör­per­be­hand­lun­gen, Mas­sa­gen und iMe­di­cal, er­gänzt durch aus­ge­wähl­te Fit­ness­kon­zep­te, Er­näh­rungs­be­ra­tung und mo­der­ne me­di­zi­ni­sche Präv­en­ti­on zeich­nen das Er­folgs­kon­zept aus.
Im 1.200 m² gro­ßen Fit­ness- und Spa-Be­reich ge­nie­ßen Sie auf höchs­tem Ni­veau – nicht nur auf­grund des Blicks vom ganz­jäh­rig be­heiz­ten Au­ßen­pool auf die Ku­lis­se der Frank­fur­ter Sky­li­ne.

Öffnungszeiten

Rezeption: Montag bis Sonntag 09:00-19:00 UhrFitnessbereich: Montag bis Sonntag 06:30-23:00 UhrUm Terminvereinbarung wird gebeten.

Preise

Besucher können den Ascara Fitness & Spa Club im Rahmen einer Jahresmitgliedschaft oder in Verbindung mit Spa-Behandlungen nutzen. Die Nutzung des Ascara Fitness & Spa Clubs ist für Hotelgäste des Falkenstein Grand Kempinski und der Villa Rothschild Kempinski kostenfrei.

Adresse

Debusweg 6-18
61462 Königstein im Taunus-Falkenstein

Anreise

Anreise mit dem Auto:
Ab Königsteiner Kreisel fahren Sie aus dem Kreisverkehr in die Frankfurter Straße Richtung Stadtmitte. Fahren Sie nach rund 500 Metern, an der nächsten Ampel, rechts in die Falkensteiner Straße ein und diese durch. Nach etwa 1,2 Kilometern fahren Sie weiter geradeaus in die Straße Alt Falkenstein – folgen Sie nicht der abknickenden Vorfahrt. Nach weiteren rund 300 Metern erreichen Sie rechts den Debusweg.Anreise mit dem Bus:
Fahren Sie mit den Buslinien 84 und 85 bis zur Haltestelle "Königstein (Taunus)-Falkenstein Ehrenmal". Danach ist es ein kurzer Fußweg bis zum Ziel.

Kontakt

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Geschichte: 1914 ging mit der Einweihung der Martin-Luther-Kirche (die damals einfach Evangelische Kirche hieß) ein langgehegter Wunsch der Evangelischen Gemeinde in Erfüllung. Bürger evangelischen Bekenntnisses hatte es seit der Reformation gegeben, ein eigenes Gotteshaus jedoch fehlte. Erst durch die Eröffnung des Offiziersgenesungsheimes (heute Hotel Falkenstein Grand Kempinski) im Jahr 1909 eröffnete sich die Möglichkeit zum Kirchenbau mit kaiserlicher Unterstützung. Mit dem Bau beauftragt wurde der renommierte Herborner Kirchenbaumeister Ludwig Hofmann (1862–1933), der auch schon die Kirche in Königstein (1886–1888) entworfen und gebaut hatte. Der Kirchenbau in Falkenstein schmiegt sich an den steilen Südhang einer Felswand und markiert den Abschluss des Debusweges zum Wald. Seinen Charakter erhält der Innenraum durch das Altarbild „Christus im Garten Gethsemane“ von Ferdinand Brütt, Mitglied der Kronberger Malerkolonie. Viele der Einrichtungsgegenstände (Altar, Kanzel etc.) wurden von ansässigen Familien gestiftet, woran z. T. die angebrachten Wappen erinnern. Das Kirchenschiff wird überspannt von einer hölzernen Tonnendecke, dem entsprechen die sich wiederholenden Bogenformen. Links öffnet sich die ehemalige Kaiserloge, die ursprünglich einen separaten Zugang hatte. Die farbliche Ausgestaltung realisierte der Frankfurter Kirchenmaler Rudolf Linnemann. Die Kirche bietet heute 180 Sitzplätze. Sie ist beliebt für Familienfeiern wie Trauungen und Taufen.Derzeit erhält sie einen Anbau für einen neuen Gemeindesaal, dessen Ausführung der Architekt Prof. Christoph Mäckler übernommen hat. Besonderheiten: Altarbild Christus im Garten Gethsemane von Ferdinand Brütt, Malerkolonie Kronberg
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Um 1100 errichteten die Grafen von Nürings auf dem Falkensteiner Burgberg einen Wohnsitz. Nach Aussterben der männlichen Linie wurde die Grafschaft Nürings zunächst von den Herren von Münzenberg und anschließend von den Herren von Bolanden-Falkenstein übernommen. Philipp I. von Falkenstein ließ einige Meter östlich von der alten Nüringer Turmburg eine neue Burg - nach dem Stammsitz der Familie in der Pfalz zunächst „Neu Falkenstein“ genannt - erbauen. Die Burg, deren weithin sichtbarer Burgturm aus dem 15. Jahrhundert stammt, wird 1364 das erste Mal urkundlich erwähnt. Bereits vor 1418 gelangte die Burg in den Besitz der Herren von Nassau-Weilburg, die sie mit der alten Grafschaft Nürings als Lehen vergaben. In Folge hatten mehrere adelige Familien Anteile an der Burg Falkenstein, darunter die Herren von Kronberg, von Staffel und von Hattstein. Letztere waren als Raubritter bekannt, die die Lage der Burg als idealen Ausgangspunkt für Überfälle nutzten. Ab 1679 waren für drei Generationen die Freiherren von Bettendorf die Lehnsherren über Burg und Dorf Falkenstein, das noch lange den Namen Nürings trug. Der häufige Besitzerwechsel schadete allerdings der Anlage. 1784 musste das alte Wohngebäude der Burg niedergelegt werden. Burg Falkenstein diente zunehmend Obdachlosen als Unterkunft und nach 1800 der Falkensteiner Bevölkerung als Steinbruch. Mitte des 19. Jahrhunderts erwirkte der Frankfurter Kaufmann Osterrieth ein Abrissverbot. Im Jahr 1954 erwarb die Gemeinde Falkenstein die Burgruine. Seit der Eingemeindung Falkensteins gehört sie zur Stadt Königstein. Tipp: Burg Falkenstein ist zwar nur ein "bisschen Burg", doch man muss sie einfach in das Herz schließen. Geradezu spektakulär ist die Aussicht über die sanften Hügel des Taunus bis weit in die Rhein-Main-Ebene. (Quelle: www.kur-koenigstein.de)
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