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Lifte in Treisberg

Schmitten im Taunus
Die Lift­an­la­ge in Sch­mit­ten-Treis­berg ver­fügt über zwei Sch­lep­p­lif­te. Auf Hän­gen mit un­ter­schied­li­cher Län­ge kön­nen Ski­fah­rer und Snow­boar­der ihr Kön­nen tes­ten. Ro­deln ist auf den Pis­ten nicht er­laubt. Ein se­pe­ra­ter Ro­del­hang steht da­her in rund 100 m Ent­fer­nung zur Ver­fü­gung. Win­ters­port­ler kön­nen sich auf fol­gen­de Vor­raus­set­zun­gen freu­en:Pis­ten­län­ge: 400 m und 650 m
Höh­en­dif­fe­renz: rund 70 mBei ge­nü­gend Schnee sind die Lif­te in Treis­berg in der Re­gel täg­lich in Be­trieb. Ob die Lif­te in Be­trieb sind, er­fah­ren Sie auf der Web­si­te des Na­tur­park Tau­nus in der Ru­brik Win­ters­port beim Win­ters­port­club Gol­de­ner Grund un­ter der an­ge­ge­be­nen Te­le­fon­num­mer. Ein klei­ner Park­platz steht in un­mit­tel­ba­rer Nähe der Pis­ten zur Ver­fü­gung.

Adresse

An der K 742
61389 Schmitten im Taunus-Treisberg

Anreise

Bad Homburg – Saalburg – Neu-Anspach – Richtung Weiltal-Weilrod. Parken auf dem Parkplatz „Am Pferdskopf“, dort ist der Einstieg auf die Piste möglich.

Kontakt

Wintersportclub Goldener Grund

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Schmitten im Taunus • 2,69 km
Him­mels­lei­ter
Sportliche Himmelsstürmer kommen auf diesem Rundwanderweg voll auf ihre Kosten. Das Wanderzeichen "Meise" führt die Wanderer zum Aussichtsturm Pferdskopf, über den alten Höhenweg und über den Weißen Stein. Für den Rundweg sollte ein halber Tag eingeplant werden, die reine Gehzeit beträgt etwa 3,5 Stunden, dabei sind insgesamt 366 Höhenmeter zu bewältigen. Der Start des Rundwegs Himmelsleiter ist auf 434 m ü. NN. an der katholischen Kirche St. Karl Borromäus in Schmitten, der Einstieg ist aber auch an anderer Stelle an den zahlreichen Wanderparkplätzen möglich. Von der Kirche aus geht es in Richtung Ortsmitte, anschließend rechts auf den Weiltalweg, der entlang der Weil in Richtung Dorfweil führt. In Dorfweil überqueren Sie die L3025. Auf der anderen Seite des Tals führt der Weg weiter über den Weiltalweg am Wanderparkplatz Dorfweil vorbei in Richtung Brombach. Nach etwa 50 Minuten biegt der Wanderweg Himmelsleiter in Brombach vom Weiltalweg ab. Es folgt eine weitere Überquerung der L3025 an der Luthereiche. Bevor der Aufstieg zum Pferdskopf beginnt, können Sie sich am Imbiss "Blockhausgrill" oder an der Tankstelle mit Proviant versorgen. Der Weg führt weiter durch einen Buchenwald, bevor er nach ca. 40 Minuten den Wald verlässt und auf einem naturbelassenen Pfad bergan durch die Felder verläuft. Ruhebänke laden zu einer Pause mit Fernblick ein. Ein Schlepplift sorgt hier im Winter für Skibetrieb. Weiter geht es durch das Bergdorf Treisberg, wo das Cafe Pension Marx zu einer Pause einlädt. Der Weg führt hinter Treisberg weiter bergan über einen schmalen Pfad, der auch Teil des Taunus Schinderhannes Steigs ist. So ist schnell der höchste Punkt der Wanderung erreicht, der Pferdskopfgipfel mit 662,6 m ü. NN. Der 34 Meter hohe Aussichtsturm Pferdskopf bietet einen beeindruckenden Ausblick. Nun führt der Wanderweg Himmelsleiter hauptsächlich bergab durch einen Fichtenwald. Dabei folgt er dem Höhenweg in Richtung Schmitten und präsentiert einen weitläufigen Blick über das Leistenbachtal. Die Schutzhütte am Weißen Stein liegt ebenfalls auf dem Weg. Das letzte Stück des Weges führt durch Streuobstwiesen zurück nach Schmitten. Ein geeigneter Ort, um die Wanderung bei einem Stück Kuchen oder einem deftigen Essen ausklingen zu lassen, ist das 4-Sterne-Hotel Restaurant Kurhaus Ochs in Schmitten.
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Schmitten im Taunus • 2,69 km
Ru­he­geis­ter
Der Rundwanderweg Ruhegeister mit dem Wanderzeichen "Eule" führt auf 13,6 km durch den Weihergrund und über den Weiltalweg. Dabei passiert er Wälder, Wiesen und Bäche und bietet beeindruckende Fernblicke. Die Restaurants entlang des Wegs sind bestens geeignet für eine Einkehr und zwei Relax-Liegen am Wegesrand laden zu einer Pause mit Aussicht ein. Mit einer reinen Gehzeit von ca. 3,5 Stunden und einem Gesamtanstieg von 273 Metern sollten Sie für den Weg einen halben Tag einplanen. Ausgangspunkt der Wanderung ist die katholische Kirche St. Karl Barromäus in Schmitten. Sie können aber auch an einem der vier Wanderparkplätze am Wegesrand einsteigen. Die Treppe neben der Kirche führt hinauf in den Wald und zum Wiegerfelsen, der einen wunderbaren Ausblick auf Schmitten gewährt. Ab hier beginnt der anstrengendste Teil der Wanderung, denn das Wanderzeichen "Eule" führt Sie über eine wurzeligen Waldpfad hinauf zum höchsten Punkt des Rundwegs, der auf 519 m liegt. Durch das Waldgebiet "Großer Eichwald" geht es anschließend wieder hinab ins Tal. Dort führt der Weg durch die Wiesen des idyllischen Weihergrunds, bevor es auf der anderen Seite des Aubachs über teilweise wurzelige Waldpfade erneut bergan geht. Der lichte Eichenwald verzaubert Sie mit seiner ganz besonderen Lichtstimmung. Auf der linken Seite kann durch die Bäume der Pferdskopf mit seinem Aussichtsturm erblickt werden. Anschließend kreuzt der Weg die L3041 sowie den Wanderparkplatz "An der Hardt". Rechterhand geht es nun hinauf in den Wald, nach ca. 400 m erreichen Sie weitläufige Blumenwiesen und Kornblumenfelder. Der naturbelassene Weg führt an einer Relax-Liege vorbei, die eine erholsame Pause mit einem wunderschönen Panoramablick auf den Pferdskopf ermöglicht. Schon bald erreichen Sie den Naturparkplatz "Conradsberg", von dem aus rechts ein kleiner Pfad weiter um den Conradsberg abgeht. Hier wird Ihnen ein schöner Ausblick auf Hunoldstal geboten. Eine weitere Straßenüberquerung führt Sie auf die andere Seite der K723 und über den Parkplatz "Jammerhecke". Es folgt schon bald die nächste Relax-Liege, von der aus der Große Feldberg als die höchste Erhebung im Taunus betrachtet werden kann. Anschließend führt der Weg bergab in Richtung des Ortsteils Hunoldstal. Im Café-Restaurant-Pension "Zum Feldbergblick" können Sie eine wohlverdiente Pause einlegen. Das letzte Stück des Weges verläuft mit einem sanften Anstieg auf dem Weiltalweg. Dieser führt entlang der Weil durch die Ortsteile Brombach und Dorfweil bis zurück nach Schmitten. Zurück am Ausgangspunkt lädt das Hotel Restaurant "Kurhaus Ochs" zu einem Stück Kuchen oder einem Gericht von der vielfältigen Speisekarte ein, um die Wanderung gebührend ausklingen zu lassen.
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