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Lift am Pechberg

Schmitten im Taunus
Der auf rund 680 m über NN lie­gen­de klei­ne Lift be­fin­det sich am Orts­rand von Sch­mit­ten-Ober­rei­fen­berg. Bei der Lift­an­la­ge han­delt es sich um ei­nen Um­lauf­bü­gel­lift mit nie­d­ri­ger Seil­füh­rung, mit dem Fahr­gäs­te an ei­nem Sch­lepp­bü­gel nach oben be­för­dert wer­den. Die Ski­pis­te am Pech­berg zeich­nen fol­gen­de Eck­da­ten aus:Pis­ten­län­ge 100-400 m
Höh­en­dif­fe­renz 40 mAuf­grund ih­rer Län­ge ist die Lift­an­la­ge ideal für Kin­der ge­eig­net. Zu­dem ist sie we­gen ih­res Höh­en­un­ter­schieds bei Ski- und Snow­board­fah­rern be­liebt. Der Be­trieb des Lif­tes ist wit­te­rungs­ab­hän­gig. Ak­tu­el­le In­for­ma­tio­nen zum Lift­be­trieb er­hal­ten Sie un­ter der an­ge­ge­be­nen Te­le­fon­num­mer oder un­ter dem Lift-Te­le­fon (01 52) 09 86 45 39.

Öffnungszeiten

Montag bis Freitag ab 14:00 Uhr
Samstag bis Sonntag ab 10:00 Uhr

Preise

Einzelfahrt 0,50 €
12 Fahrten 5,00 €
2-Stunden-Karte 8,00 €
4-Stunden-Karte 12,00 €

Adresse

Waldstraße
61389 Schmitten im Taunus-Oberreifenberg

Anreise

Oberursel – Sandplacken – Ortseingang Oberreifenberg – Siegfriedstraße - rechts Waldstraße (für Navigationssysteme "Waldstraße 42" eingeben, letztes Haus)

Freizeitangebote in der Nähe

Burgen & Schlösser
Schmitten im Taunus • 0,95 km
Burg Rei­fen­berg
Burg Reifenberg wird erstmals 1331 urkundlich erwähnt. Die Erbauung der Burg erfolgte jedoch (vermutlich) mehr als einhundert Jahre zuvor. Es gibt sogar Hinweise darauf, dass der Baubeginn der mittelalterlichen Anlage bereits im zehnten oder elften Jahrhundert stattgefunden hat. Die Burg war im Besitz des Geschlechts der Riffenberger, die mit den Hattsteinern verwandt waren. Daher könnte es sein, dass Burg Reifenberg im heutigen Schmitten-Obereifenberg, errichtet wurde, weil Burg Hattstein zu klein geworden war. Die Bewohner von Burg Reifenberg waren in zahlreiche Fehden verwickelt, auch familienintern. Immer wieder kam es zu Kämpfen zwischen den verschiedenen Linien der Riffenberger. Im Rahmen der sog. "Hattsteiner Fehde" (1428-1435) eroberten die Bewohner von Burg Riffenberg zusammen mit Frankfurt und Kurmainz im Jahre 1432 Burg Hattstein und zerstörten sie schließlich im Jahr 1467. Im Jahr 1560 erobert Friedrich von Riffenberg die zur Wetterau-Linie der Riffenberger gehörende Burg Riffenberg. Im Jahr 1587 ließ er sie niederbrennen. Daraufhin wurde die Burg wiederhergestellt, sie war allerdings während des Dreißigjährigen Krieges erneuten Zerstörungen ausgesetzt. Im Jahr 1632 verlor der letzte Ritter von Reifenberg (Riffenberg) Philipp Ludwig die Burg zeitweilig an die Schweden und ab 1644 an die kaiserlichen Truppen. Zwei Jahre später wurde die Burg zerstört. Erst nach dem Westfälischen Frieden erhielt Philipp Ludwig die Burg zurück und ließ wieder auf- und umbauen. Im französisch pfälzischen Krieg wurde die Burg im Jahr 1689 endgültig zerstört. Tag der offenen Burg: Von April bis Oktober an jedem letzten Sonntag im Monat. Ab 14:00 Uhr heißen der Burgverein und die Reifenberger Härmleins Sie mit Kaffee und Kuchen, Tanzauftritten und Geschichtenerzählungen herzlich willkommen. Geführte Touren: Nach Absprache möglich
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Berge & Felsen
Schmitten im Taunus • 0,95 km
Gro­ßer Feld­berg
Der Große Feldberg ist mit einer Höhe von 881 Metern über NN der höchste Berg des Taunus und einer der markantesten Mittelgebirgsgipfel Deutschlands. Er zählt zu den beliebtesten Ausflugszielen der Region. In schneereichen Wintern sind die Hänge des Berges fest in der Hand von Schlittenfahrern und Skilangläufern. Im übrigen Jahr sorgt das angenehme Klima, das den Berg umgibt, für regen Betrieb auf den zahlreichen Wander- und Radwegen, die gut ausgeschildert in Richtung des unbewaldeten Plateaus führen. Der Große Feldberg bildet das Zentrum des Taunus-Hauptkammes bzw. Hohen Taunus, der neben dem Großen auch den Kleinen Feldberg (825 m) und den Altkönig (798 m) umfasst. Das Wahrzeichen des Berges ist der weithin sichtbare Fernmeldeturm, der bereits im Jahr 1937 errichtet wurde und über 50 m hoch ist. Neben dem Sendemast befinden sich auf dem Feldberg-Plateau drei weitere Türme, von denen einer zu besteigen ist. Bei gutem Wetter kann man eine fantastische Fernsicht über die Skyline Frankfurts und das Rhein-Main-Gebiet bis hin zu den Bergen des Odenwaldes genießen. Bei perfektem Wetter soll sogar eine Fernsicht bis nach Straßburg möglich sein. Genauso bekannt wie die Aussichtsplattform am südlichen Ende des Gipfels ist der aus quarzistischen Sandsteinen bestehende Brunhildisfelsen. Er befindet sich am nördlichen Rand des Plateaus und gewährt einen spektakulären Blick ins Usinger Land. Seit Sommer 2015 befindet sich ein Bikepark auf dem Berg. Die Attraktion, die die Herzen aller höherschlagen lässt, die mit ihrem Bike auf der Suche nach Adrenalin sind, umfasst zwei Downhillstrecken, die diekt vom Pleateau des Feldbergs aus starten. Der Große Feldberg ist mit dem Auto, aber auch mit dem Bus (Linie 57 oder Shuttle-Bus) zu erreichen. Bitte beachten Sie: In unmittelbarer Nähe des Gipfels stehen nur wenige Parkplätze zur Verfügung. Wenn Sie Ihren Aufenthalt mit einer Übernachtung in der unmittelbaren Umgebung des Berges verbinden möchten, bietet sich das Übernachtungsangebot der "Feldberggemeinde" Schmitten an. Direkt auf dem Berg bestehen Übernachtungsmöglichkeiten im Wanderheim des Taunusklub.
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