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Wandern

Auf Wegen und Pfaden durch den Taunus
Wan­dern ist die wohl be­lieb­tes­te Frei­zei­t­ak­ti­vi­tät im Tau­nus. Kein Wun­der, be­geis­tert das "sc­höns­te Mit­tel­ge­bir­ge der Welt" (Alex­an­der von Hum­boldt) sei­ne Be­su­cher doch mit ei­nem aus­ge­dehn­ten We­ge­netz, se­hens­wer­ter Na­tur und Kul­tur­denk­mä­lern von Rang. Das Wan­der­re­vier Tau­nus ist ge­spickt mit ab­wechs­lungs­rei­chen We­gen, die gut be­schil­dert durch die ver­schie­den Ab­schnit­te des Mit­tel­ge­bir­ges ver­lau­fen. Al­lein im Na­tur­park Tau­nus gibt es 210 Wan­der­we­ge mit ei­ner Ge­samt­län­ge von fast 1200 Ki­lo­me­tern (Ti­tel­bild: Weg­wei­ser am Klei­nen Feld­berg © Tau­nus Tou­ris­tik Ser­vice e.V.). Will­kom­men in der Wan­der­re­gi­on Tau­nus!
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Oberursel (Taunus)
Ju­bi­läums­weg "150 Jah­re Tau­nus­klub"
Am 5. Januar 1868 traf sich an der Bockenheimer Warte in Frankfurt eine 21-köpfige Wandergruppe, um auf den Gipfel des Großen Feldbergs zu marschieren und dort die Vereinsgründung des Taunusklub zu vollziehen. Vom Rödelheimer Bahnhof (heute Westbahnhof) ging es für die Gruppe mit der Bahn zum Oberurseler Bahnhof und von dort weiter zur Hohemark, wo sich auf dem Gelände des heutigen Wanderparkplatzes eine mechanische Spinnerei befand. Dann ging es bei Eis und Schnee weiter zum Feldberggipfel. Da es über die von den Gründungsmitgliedern des Taunusklub erwanderte Route keine schriftlichen Aufzeichnungen gibt, wurde der folgende, überlieferte Wegeverlauf als Grundlage übernommen: Vom Taunus-Informationszentrum geht es auf dem mit einem grünen Balken markierten Weg zur Klinik Hohe Mark, dann verläuft der Weg weiter zur sog. Emminghaushütte (Fritz Emminghaus stammte aus Usingen und war der Begründer des am 23. Juni 1844 erstmals ausgetragenen Feldbergfestes). Ab der Emminghaushütte geht es weiter mit der Markierung Grüner Balken in Richtung Falkenstein und dann hinauf bis zu dem aus römischer Zeit stammenden Pflasterweg, der zwischen dem Altkönig (798 m) und der Weißen Mauer verläuft. Ab der Abzweigung in Richtung Altkönig geht es mit der Markierung Gelber Balken weiter. Den dritthöchsten Berg im Taunus lässt man links liegen und wandert weiter geradeaus auf dem Pflasterweg zum Fuchstanz mit den beiden Einkehrmöglichkeiten Anitas Fuchstanz und Fuchstanz Meister. Ab dem Fuchstanz verläuft der Jubiläumsweg auf dem mit einem schwarzen Andreaskreuz markierten Wanderweg, welcher identisch ist mit dem Europäischen Fernwanderweg E1, über den Parkplatz Windeck zum Großen Feldberg (881 m). Zur Markierung des Jubiläumsweges wurden bereits bestehende Wanderzeichen mit dem Zusatz "Jubiläumsweg" versehen. Informationstafeln zum Weg befinden sich am Taunus-Informationszentrum, am Fuchstanz (662 m) sowie auf den Feldbergplateau.
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Schmitten im Taunus
See­len­run­de
Auf der 16,7 km langen "Seelenrunde" können Wanderer besonders die abwechslungsreiche Landschaft sowie viele Sehenswürdigkeiten und Ausblicke in Landschaft genießen und beim Wandern einfach mal die Seele baumeln lassen. Dabei führt der Rundweg mit dem Wanderzeichen "Fuchs" durch das Kastell Kleiner Feldberg und an der Burgruine Hattstein vorbei und zeigt Ihnen die Spuren der Römer und Ritter im Taunus. Die reine Gehzeit des Weges beträgt ca. 4,5 Stunden, mit Pausen kann ein ganzer Tag für die Wanderung eingeplant werden. Wanderer müssen auf der Strecke gleich mehrere hundert Höhenmeter bewältigen. Startpunkt der Wanderung ist der REWE Parkplatz / Getränkemarkt in Schmitten, die Wanderung kann aber auch von einem der Wanderparkplätze am Wegesrand gestartet werden. Das Wanderzeichen "Fuchs" führt Sie erst ca. 2 Minuten über die Seelenberger Straße und am Ortsausgangsschild nach rechts. Sie folgen dem Weg durch lichten Wald und durch Wiesen in Richtung des Dorfes Seelenberg. Auf der linken Seite erblicken Sie in der Ferne die Burgruine Oberreifenberg. Sie erreichen den Parkplatz Tuttmannswald nach ca. 40 Minuten. Dieser liegt unterhalb des Islandpferdegestüts Akazienhof. Der Ausblick auf das Panorama vom Großen Feldberg und Oberreifenberg begleitet die Wanderer auf dem gesamten Rundweg. Der Weg führt entlang des Ortsrands von Seelenberg und weiter zum Parkplatz an der Kittelhütte. Hier überqueren Sie die L3023. Begleitet von vielen Aussichtsmöglichkeiten auf Oberreifenberg und den Großen Feldberg geht es ca. 60 Minuten weiter Richtung Großer Zacken. Um den beeindruckenden Panoramablick vom Großen Zacken und vom nahe gelegenen Lümmelfelsen zu genießen, verlassen Sie kurz den Rundweg, denn der Felsen liegt ca. 200 m vom eigentlichen Rundweg entfernt. Zurück auf dem Rundweg geht es nach rechts weiter bis zum Roten Kreuz, wo Sie im Gasthaus Zum Roten Kreuz einkehren können. Auf den Spuren der Römer geht es weiter durch das Limesgebiet bis zum höchsten Punkt der Wanderung, dem Kastell Kleiner Feldberg (719 m ü. NN.). Weitere Informationen über das Leben der Römer erhalten Sie auf den Informationstafeln des Naturpark Taunus. Vom Römerkastell folgen Sie dem Weg hinab nach Oberreifenberg mit dem Parkplatz Pfarrheckenfeld. Auf dem Weg besteht eine Einkehrmöglichkeit im Naturparkhotel Weilquelle, in Oberreifenberg sind die Pizzeria Toni und das Café Waldschmitt für eine Rast geeignet. Die Gertrudiskapelle in Oberreifenberg sorgt mit ihren vier Himmelsliegen für entspannte Ausblicke auf den Großen Feldberg. Anschließend führt der Weg durch den Ort und an der Burg vorbei zum Weilborn. Das letzte Stück des Weges verläuft ohne große Steigungen von der Burgruine Hattstein zum Leyhäuschen. Hier eröffnet sich zum Abschluss der Wanderung ein schöner Ausblick auf Schmitten und dessen Wiegerfelsen und Kirche. Nach insgesamt 16,7 km kommen Sie wieder an Ihrem Ausgangspunkt, dem REWE Parkplatz in Schmitten, an.
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