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Reitbetrieb Birkenhof

Usingen
Der Bir­ken­hof in Usin­gen-Esch­bach ist ein klei­ner Bau­ern- und Rei­ter­hof, der ei­ne Fläche von rund 24 ha sein Ei­gen nennt. Der Hof liegt idyl­lisch im Hochtau­nus in­mit­ten von Wei­den, Äckern und Wäl­dern. Be­reits in zwei­ter Ge­ne­ra­ti­on wer­den auf dem Bir­ken­hof Pfer­de ge­züch­tet. Zu­dem bie­tet der Hof ge­führ­te Aus­rit­te durch die Re­gi­on an. Seit vie­len Jah­ren nimmt der Hof auch Pen­si­onsp­fer­de auf und bie­tet Reit­un­ter­richt an.Trotz der sehr großz­ü­g­i­gen Wei­de­flächen sind nur 30 Pfer­de auf dem Hof un­ter­ge­bracht. Der Grund hier­für liegt im Kon­zept des Bir­ken­hofs, das den Pfer­den ein pfer­de­ge­rech­tes Le­ben er­mög­li­chen soll. Man­che der Pfer­de sind aus ei­ge­ner Zucht. Al­le ho­f­eig­nen Pfer­de sind Warm­blü­ter mit ei­nem Stock­maß von 150 bis 180 cm. Sie wer­den klas­sisch "eng­lisch" ge­rit­ten. Im Jahr 2007 wur­den die bei­den Reit­plät­ze des Hofs in All­wet­ter-Plät­ze um­ge­wan­delt. Ein Jahr spä­ter sind al­le Stall­ge­bäu­de neu ge­s­tri­chen wor­den, der obe­re Reit­platz hat in die­sem Jahr ei­ne Be­leuch­tungs­an­la­ge be­kom­men. Seit 2013 wid­met sich der Hof dem The­ma En­er­gie­ef­fi­zi­enz.Die ge­führ­ten Aus­rit­te durch die wun­der­sc­hö­ne Kul­tur­land­schaft des Usin­ger Lan­des er­fol­gen auf zu­ver­läs­si­gen Pfer­den. Die Reit­schu­le des Hofs ist klein, per­sön­li­cher und in­di­vi­du­el­ler Reitt­un­ter­richt sind da­her gan­ran­tiert. Der Pen­si­ons­stall bie­tet ei­nen ganz­jäh­ri­gen Wei­de­gang.

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Birkenhof Usingen
Familie Scheidler

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Usingen • 3,86 km
Sch­loss Krans­berg
Nur wenige Kilometer entfernt von den Städten Usingen, Bad Homburg und Frankfurt liegt Schloss Kransberg, idyllisch eingerahmt von den sanften Hängen des Taunus. Die Vergangenheit von Schloss Kransberg: Die Staufer bauten die Burg als eine der ersten Steinburgen im Jahre 1170 zur Verteidigung. Erstmalig in 1250 urkundlich erwähnt, wurde die Burg unter wechselnden Besitzern mehrmals umgebaut. Die komplette Herrschaft Cransberg wurde 1654 von der Familie von Bassenheim gekauft. Im weiteren Verlauf verkam die Burg aufgrund von Geldmangel. 1866 gelangte die Burg in preußischen Besitz, nachdem sie von der Familie von Bassenheim verkauft wurde. Danach erwarb Baron von Biegeleben das Anwesen und baute die Burg um 1874 zu einem Schloss im neugotischen Stil aus. Zum Schloss gehört eine kleine Kapelle. Dort befindet sich die Familiengruft der Familie von Biegeleben. Von 1926 bis zur Enteignung 1939 war Emma von Scheidlein Eigentümerin des Schlosses. Danach wurde das Schloss für eine militärische Nutzung im Auftrag von Albert Speer umgebaut, Soldaten wurden dort rehabilitiert. Gleichzeitig diente Schloss Kransberg auch als Zweigstelle des Führerhauptquartiers „Adlerhorst“ in Ziegenberg/Wiesental, welches SS-Führer Heinrich Himmler und dem Befehlshaber der Luftwaffe, Herrmann Göring, als Hauptquartier diente. Vor diesem Hintergrund wurde unter dem Schloss eine Bunkeranlage installiert. Eine amerikanische Kampftruppe besetzte 1945 Kransberg und befreite die russischen und französischen Kriegsgefangenen auf Schloss Kransberg. Danach wurde das Schloss als Vernehmungszentrum „Dustbin“ eingerichtet. Albert Speer, der hier einsaß, gehörte auch zu den Vernommenen. 1956 zog eine Dienstelle des BNDs ein, später Teile der deutschen Luftwaffe und der amerikanischen Armee. Ein amerikanischer Kommandostand für einen evtl. Angriff der Ostblockstaaten wurde in den Bunkeranlagen eingerichtet. Zivil genutzt wird die Schlossanlage seit Ende der 1970er Jahre.
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