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Hibike Bär KG

Kronberg im Taunus
Sie möchten den Taunus in all seiner Schönheit erleben? Ideal ist dies per Mountainbike, Rennrad oder E-Bike möglich. Das Team von Hibike Bär KG ist Ihr kompetenter Ansprechpartner vor Ort rund ums Thema Rad und bietet Ihnen eine Vielzahl an hochwertigen und aktuellen Bikes und allem denkbaren Zubehör. Hibike Bär bietet Ihnen alles Notwendige für eine unvergessliche Tour - vom Schlauch bis zum Helm. Tourenideen gibt es vom Team gerne gratis dazu. Auch Testbikes & Testgeräte finden Sie bei dem Radladen in Kronberg (gegen Schutzgebühr). Das Team von Hibike Bär freut sich auf seinen Besuch!Übrigens: Wussten Sie schon, dass Hibike Bär der Hauptsponsor des Bikeparks auf dem Großen Feldberg ist, der im Sommer 2015 für Mountainbiker eröffnet worden ist?

Öffnungszeiten

Montag bis Freitag 10:00-19:00 Uhr
Samstag 10:00-16:00 Uhr

Adresse

Westerbachstr. 9
61476 Kronberg im Taunus

Anreise

Anfahrt aus Norden, Osten oder Süden über die A 5:
Fahren Sie die A5 bis zum Westkreuz Frankfurt. Verlassen Sie hier die A 5 auf die A 648 in Richtung Wiesbaden. An der AS Eschborn/Sossenheim fahren Sie nach rechts in Richtung Eschborn. Sie gelangen zu einer großen Kreuzung. Halten Sie sich hier auf der Linken der beiden geradeaus führenden Fahrspuren. Nach einigen hundert Metern biegen Sie nach links auf die Schnellstraße in Richtung Kronberg ab und folgen der Schnellstraße bis nach Kronberg. Anfahrt aus Westen über die A 66:
Verlassen Sie die A 66 an der an der AS Eschborn/Sossenheim. Biegen Sie nach links in Richtung Eschborn ab. Sie gelangen zu einer großen Kreuzung. Halten Sie sich hier auf der Linken der beiden geradeaus führenden Fahrspuren. Nach einigen hundert Metern biegen Sie nach links auf die Schnellstraße in Richtung Kronberg ab und folgen der Schnellstraße bis nach Kronberg. Für alle Richtungen: Orientierung in Kronberg:
Folgen Sie der Hauptstraße (Frankfurter Straße) geradeaus. Direkt am Penny-Markt auf der rechten Seite, biegen Sie rechts ab und dann gleich wieder rechts in die Westerbachstraße ein. Sie finden uns nach ca. 100 m auf der linken Seite, Westerbachstr. 9 in Halle C.

Aktuelles Wetter

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Wind: 2 km/h
Luftfeuchtigkeit: 86 %
Sichtweite: 10 km
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Kronberg im Taunus • 1,01 km
Mu­se­um Kron­ber­ger Ma­ler­ko­lo­nie
Die Stiftung Kronberger Malerkolonie hat es sich zur Aufgabe gemacht, das kulturelle Erbe der ehemaligen Künstlerkolonie Kronberg zu bewahren und einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Zahlreiche Sonderausstellungen im Wechsel mit Präsentationen der stetig wachsenden Sammlung präsentieren das künstlerische Schaffen der vor rund 150 Jahren entstandenen Künstlerkolonie vom Spätbiedermeier bis zur impressionistischen Freilichtmalerei. Die Stadt Kronberg ist Mitglied von euroArt - Vereinigung der europäischen Künstlerkolonien. Um die Mitte des 19. Jahrhunderts hatten Maler des Städelschen Kunstinstitutes in Frankfurt -Lehrer wie Studenten- Kronberg als idyllischen Ort in der Natur entdeckt und hier eine Malerkolonie gegründet. Zu den ersten Malern, die nach Kronberg kamen gehörten Anton Burger und jakob Fürchtegott Dielmann. Insgesamt 60 Künstler arbeiteten über die Jahre hinweg in der Malerkolonie Kronberg, darunter so bekannte Namen wie Wilhelm Trübner, Hans Thoma oder Carl Morgenstern. Philipp Rumpf, Karl Theodor Reiffenstein oder Otto Scholderer sind ebenso zu nennen wie Heinrich Hasselhorst oder Adolf Hoeffler. Mit dem Triumph des Impressionismus in Deutschland löste sich die Künstlerkolonie allmählich auf. Hatte der Zuwachs bereits nach dem Tode Anton Burgers 1905 stark abgenommen, konnte auch die junge Künstlergeneration Nelson G. Kinsley, Philipp Franck und Fritz Wucherer trotz der Aufnahme impressionistischer Tendenzen in ihre Malerei die Kolonie nicht wieder beleben. 1948 starben mit Fritz Wucherer und Emil Rumpf die letzten offiziellen Vertreter der Kronberger Malerkolonie.
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