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New Course Röderwiesen

Bad Homburg v.d. Höhe
Die 18-Loch-An­la­ge be­fin­det sich an den Hän­gen des Tau­nus, wo die Spiel­bah­nen an Bio­to­pen vor­bei­füh­ren, mal von ei­nem klei­nen Bach be­g­lei­tet, mal in Nähe ei­nes Teichs. Die un­ter­schied­li­chen Bah­nen ga­ran­tie­ren ein ab­wechs­lungs­rei­ches Spiel in traum­haf­ter Land­schaft. Ei­ne be­son­de­re At­trak­ti­on ist die Bahn 16. Der Ab­schlag liegt 30 m hoch über dem ei­ge­nen Ge­län­de auf ei­nem Pla­teau. Man sieht die Sky­li­ne Frank­furts und den Oden­wald.

Öffnungszeiten

Golfplatz & Driving-Range: von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang
Sekretariat: je nach Saison Sommer:
Montag bis Freitag 09:00-18:00 Uhr
Samstag, Sonntag und Feiertage 09:00-17:00 Uhr Winter:
Montag-Freitag 09:30-14:30 Uhr
Samtag, Sonntag und Feiertage nur bei schönem Wetter

Preise

Greenfee:
18 Loch wochentags 55,00 €
18 Loch Wochenende 75,00 €
10,00 € Ermäßigung auf Mitgliedschaften mit goldenem Hologramm auf dem Ausweis.

Spielbahnen: 16 Loch, ab Saison 2011 18 Loch
Herren: CR 67,7 - Slop 124 - Par 69
Damen: CR 69,4 - Slop 120 - Par 69
Handicapvorlage: Mo.-Fr. 54 / Sa.So. & Feiertage 36
Gastronomie: Marry Welday, Montag Ruhetag

Adresse

Saalburgchaussee 2a
61350 Bad Homburg v.d. Höhe

Anreise

Autobahn A5 bis Bad Homburger Kreuz, Abfahrt Bad Homburg/Oberursel A661, der A661 folgen bis Ausfahrt Weilburg/Usingen. Richtung Usingen, Bad Homburg rechts liegen lassen und der Beschilderung nach Usingen folgen, nach ca. 750 m liegt linker Hand der Golfplatz.

Kontakt

Royal Homburger Golf Club 1899 e.V.
Judit Günther

Freizeitangebote in der Nähe

Kirchen
Bad Homburg v.d. Höhe • 1,61 km
Kir­che St. Jo­han­nes
Geschichte: Gerne wird die Kirche St. Johannes im Stadtteil Kirdorf als Taunus-Dom bezeichnet. Erbaut in den Jahren 1858-1862, gilt sie als eine der letzten großen Sakralbauten im spätklassizistischen Rundbogenstil in Deutschland, bevor dieser endgültig von der Neoromanik und Neogotik abgelöst wurde. Der Bau ist als eigenständige schöpferische Leistung des 19. Jahrhunderts zu betrachten, bei der dem Architekten, dem Mainzer Dombaumeister Ignaz Opfermann (1799-1866) eine Modifikation des byzantinischen Stils gelang. Charakteristisch für die klassizistische Tradition des Rundbogenstils ist das Streben nach Symmetrie, die nahezu völlige Gleichgestaltung der Gebäudeteile beiderseits der Längsachse, der Verzicht auf formale Variation der Details und die Stellung und Anordnung der Türme. Der Bau befindet sich inmitten des Ortes in Hanglage. Die dreischiffige Anlage mit vorgesetzter Zweiturmfassade mit Vorhalle und Vorraum präsentiert sich mit einem breiten Mittelschiff und zwei halb so breiten Seitenschiffen, die nach hinten mit zwei Seitenkapellen abschließen. Vier schlanke Pfeiler tragen die Gewölbe, die als Flachkuppel gebildet sind. Die Gewölbe werden getragen von vier oktogonalen Pfeilern auf hohen Sockeln mit profilierten Abschlüssen. Die Pfeiler besitzen aufwendig geschmückte Kapitelle, deren Dekor aus Zungenblatt- und Palmettenornamenten, Engelsköpfen und Palmettenfriesen besteht. Das Innere überrascht durch eine Großzügigkeit der Architektur, die im Rhein-Main-Gebiet ihresgleichen sucht.
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