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Flugsportgruppe Feldberg

Glashütten
Seit 1968 fliegt die Flugsportgruppe im Bereich des südlichen Taunus unweit des Großen Feldbergs, dem Namensgeber des Vereins. Der Verein besitzt eine familiäre Struktur und verfügt über knapp 30 Aktive, denen zwei Doppelsitzer und drei Einsitzer zur Verfügung stehen. Die Flugsaison beginnt - abhängig von der Bodenbeschaffenheit der Start- und Landeflächen - meist Anfang April und endet im Oktober. In einem doppelsitzigen Segelflugzeug können Sie ein faszinierendes Hobby kennenlernen. Zusammen mit einem erfahrenen Piloten werden Sie sicher unvergessliche Eindrücke sammeln. Eine atemberaubende Beschleunigung, wenn die Seilwinde das 500-600 kg leichte Flugzeug mit 300 PS anzieht, ein steiler Steigflug in den Himmel bis zum Ausklinken und schließlich das ruhige Gleiten in der Luft. Auf ausdrücklichen Wunsch bieten wir auch etwas Besonderes: Einzelne Kunstflugfiguren wie z.B Looping, Rückenflug, Turn oder auch ein ganzes Kunstflug-Programm.

Öffnungszeiten

Im Sommer am Samstag, Sonntag und an Feiertagen

Preise

ab 10,00 € für ca. 5 Minuten Flugzeit. Jede weitere Minute ab 1,00 €.

Adresse

Segelflugplatz
61479 Glashütten

Anreise

Der Flugplatz liegt am Ortsrand von Glashütten-Oberems. Er ist aus Richtung Frankfurt über die B8 in Fahrtrichtung Limburg zu erreichen. Von Idstein oder Königstein kommend mit dem Bus der Linie 223, Haltestelle am Pol.

Kontakt

Flugsportgruppe Feldberg

Freizeitangebote in der Nähe

Burgen & Schlösser
Schmitten im Taunus • 2,08 km
Burg Rei­fen­berg
Burg Reifenberg wird erstmals 1331 urkundlich erwähnt. Die Erbauung der Burg erfolgte jedoch (vermutlich) mehr als einhundert Jahre zuvor. Es gibt sogar Hinweise darauf, dass der Baubeginn der mittelalterlichen Anlage bereits im zehnten oder elften Jahrhundert stattgefunden hat. Die Burg war im Besitz des Geschlechts der Riffenberger, die mit den Hattsteinern verwandt waren. Daher könnte es sein, dass Burg Reifenberg im heutigen Schmitten-Obereifenberg, errichtet wurde, weil Burg Hattstein zu klein geworden war. Die Bewohner von Burg Reifenberg waren in zahlreiche Fehden verwickelt, auch familienintern. Immer wieder kam es zu Kämpfen zwischen den verschiedenen Linien der Riffenberger. Im Rahmen der sog. "Hattsteiner Fehde" (1428-1435) eroberten die Bewohner von Burg Riffenberg zusammen mit Frankfurt und Kurmainz im Jahre 1432 Burg Hattstein und zerstörten sie schließlich im Jahr 1467. Im Jahr 1560 erobert Friedrich von Riffenberg die zur Wetterau-Linie der Riffenberger gehörende Burg Riffenberg. Im Jahr 1587 ließ er sie niederbrennen. Daraufhin wurde die Burg wiederhergestellt, sie war allerdings während des Dreißigjährigen Krieges erneuten Zerstörungen ausgesetzt. Im Jahr 1632 verlor der letzte Ritter von Reifenberg (Riffenberg) Philipp Ludwig die Burg zeitweilig an die Schweden und ab 1644 an die kaiserlichen Truppen. Zwei Jahre später wurde die Burg zerstört. Erst nach dem Westfälischen Frieden erhielt Philipp Ludwig die Burg zurück und ließ wieder auf- und umbauen. Im französisch pfälzischen Krieg wurde die Burg im Jahr 1689 endgültig zerstört. Tag der offenen Burg: Von April bis Oktober an jedem letzten Sonntag im Monat. Ab 14:00 Uhr heißen der Burgverein und die Reifenberger Härmleins Sie mit Kaffee und Kuchen, Tanzauftritten und Geschichtenerzählungen herzlich willkommen. Geführte Touren: Nach Absprache möglich
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