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Bad Homburg v.d. Höhe
Der Wei­ße Turm ist das Wahr­zei­chen Bad Hom­burgs und letz­tes Re­likt der Burg Ho­hen­berg, die vor dem Sch­loss an die­ser Stel­le stand. Er­baut wur­de er ver­mut­lich im 14. Jahr­hun­dert. Selbst Jo­hann Wolf­gang Goe­the war er mar­kant ge­nug für die Er­wäh­nung im Ge­dicht "Pil­gers Mor­gen­lied": Mor­gen­ne­bel, Li­la, hül­len dei­nen Turm ein. Soll ich ihn zum Letz­ten­mal nicht sehn! Die Zei­len gal­ten ei­nem sc­hö­nen Hof­fräu­lein im Land­gra­fen­sch­loss. Wer sich die Mühe des Trep­pen­s­tei­gens macht, wird heu­te wie da­mals mit ei­nem atem­be­rau­ben­den Blick in die Land­schaft be­lohnt.Ge­schich­te:
Berg­fried in But­ter­fass­form aus der Vor­gän­ger­burg des Land­gra­fen­sch­los­ses.

Öffnungszeiten

März bis Oktober:
Montag geschlossen
Dienstag bis Sonntag 10:00-16:00 UhrNovember bis Februar:
Montag geschlossen
Dienstag bis Sonntag 10:00-15:00 Uhr

Preise

Erwachsene 1,00 €
Gruppen/Ermäßigung 0,50 € pro Person

Adresse

Landgrafenschloss
61348 Bad Homburg v.d. Höhe

Anreise

mit öffentlichen Verkehrsmitteln:
S-Bahn 5 - Zielbahnhof Bad Homburg (ca. 15 Minuten Fußweg), U-Bahn 2 - Zielbahnhof Bad Homburg-Gonzenheim (Weiterfahrt mit Stadtbus) Zielhaltestelle Kurhaus (ca. 5 Minuten Fußweg)

mit PKW oder Reisebussen:
Pkw: Über die A 5 aus Süden und Norden, über die A661 aus Frankfurt. Parkmöglichkeiten in der Tiefgarage Schlossplatz. Bus: Stellplatz an der Tiefgarage Schlossplatz, ansonsten Parkplatz Am Heuchelbach, Dietigheimer Straße

Kontakt

Verwaltung der Staatlichen Schlösser und Gärten

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Es­ca­pe-Cast­le Land­gra­fen­sch­loss Bad Hom­burg
Willkommen im ersten Escape-Castle Deutschlands! Wie bei "gewöhnlichen" Escape-Rooms gibt es im Bad Homburger Schloss eine spannende Geschichte, die dem Spiel zugrunde liegt: Der Landgraf, das Oberhaupt von Hessen-Homburg, ist verschwunden und es gilt, seinen Aufenthaltsort herauszufinden - in 60 Minuten. Innerhalb dieses Zeitfensters gibt es Hinweise und Spuren, die gefunden und ausgewertet werden müssen. Der Countdown beginnt, wenn die Teilnehmer des Spiels die Bibliothek erreichen (diese führt zum Ahnensaal, dem letzten Aufenthaltsort des Grafen) und sich die schweren Schlosstüren schließen... Das Spiel im Bad Homburger Schloss ist geeignet für Personen ab einem Alter von 12 Jahren. Jugendliche bis 16 Jahre dürfen an dem Spiel nur in Begleitung Erwachsener teilnehmen. Als Gruppengröße werden 6-12 Personen empfohlen. Für das Spiel ist keine besondere Fitness erforderlich. Zu beachten ist jedoch, dass während des Spiels keine spitzen Absätze getragen werden dürfen. Und natürlich sollte man keine Angst vor verschlossenen Räumen haben. Mitzubringen sind bequeme Kleidung, eine Taschenlampe und Freude am Thema Geschichte (Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, alle Hinweise sind vor Ort herauszufinden). Bei dem Escape-Spiel gibt es zwei verschiedene Spielvarianten. Bei der Version "Reality" gibt es ausschließlich reale Dinge zum Anfassen und Hinweise vor Ort. Damit lassen sich alle Aufgaben lösen. Bei der Variante "Virtuality" sind einige Aufgaben nur mit Hilfe eines Smartphones zu lösen. Daher empfehlen sich bei dieser Variante mindestens zwei internettaugliche Handys. Die Dauer des Spiels beträgt etwa 1,5 Stunden. Die maximale Gruppengröße liegt bei 15 Teilnehmern. Der Startschuss für das Escape-Castle fällt am 16. September um 15:00 Uhr. Bitte beachten Sie: Die Spielvariante "Virtuality" befindet sich derzeit noch in Arbeit.
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Sch­loss­kir­che
Geschichte: Landgraf Friedrich II. richtete als Ersatz für eine spätmittelalterliche Stadtkirche die Schlosskirche in einem Trakt des neuen Schlosses ein. Östlich des Uhrturms, unter Einbindung der kryptenartigen, landgräflichen Grablege des Vorgängerbaus wurde 1697 der flachtonnengewölbte Saalbau mit dem risalitartig vorspringenden Chorgeviert eingeweiht. Im Jahre 1908 übernahm die benachbarte, gerade fertiggestellte Erlöserkirche von der Schlosskirche die Funktion der evangelisch-lutherischen Stadtkirche. Die Schlosskirche wurde entwidmet und auf Anregung der Kaiserin Friedrich zu einer Gruftkirche umgewandelt. Nach dem Ersten Weltkrieg geriet die ungenutzte Schlosskirche nach und nach in Vergessenheit und verkam, trotz gelegentlicher Nutzung als Konzert- und Ausstellungsraum, in der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg. Erst die Initiative des Kuratoriums zur Erneuerung der Bad Homburger Schlosskirche führte in den Jahren 1986 bis 1989 zur Wiederherstellung der Schlosskirche unter Einbindung der wenigen erhaltenen Ausstattungsstücke aus unterschiedlichen Zeiten, darunter der Zyklus der Emporenbilder, das großformatige Altarbild von Karl Begas (1794 bis 1854) und das Orgelgehäuse von Johann Conrad Bürgy (1721 bis 1792). Das gesamte Orgelwerk wurde dabei, nach den vorhandenen und präzisen Angaben Bürgys, denkmalgerecht rekonstruiert. Seit 1989 hat sich die Schlosskirche zu einem beliebten Veranstaltungsraum entwickelt. Die 300 Jahre alte Schlosskirche, in der sich die Landgrafengruft des Hauses Hessen-Homburg befindet, kann bei der Führung durch den Elisabethenflügel und während der "Literarischen Führung" durch das Bad Homburger Schloss besichtigt werden. Besonderheiten: Die Schlosskirche dient häufig als Veranstaltungsort für Konzerte.
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Al­ta­na Kul­tur­s­tif­tung im Sin­c­lair-Haus
"Kunst und Natur" stehen im Zentrum der Aktivitäten der ALTANA Kulturstiftung. Es ist ihr ein Anliegen, das Bewusstsein für die Bedeutung und unsere Verantwortung gegenüber der Natur zu entwickeln und zu schärfen - in der Auseinandersetzung mit der Kunst. Raum für die Begegnung mit der Kunst bietet das Sinclair-Haus in Bad Homburg, wo pro Jahr vier bis fünf Präsentationen zur Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts zu sehen sind. Ein umfangreiches Bildungsprogramm zur lebendigen Begegnung mit der Kunst und der Natur ist wichtiger Bestandteil des kulturellen Angebots. „Natur“ und „Schöpfung“ sind auch die zentralen Themen der ALTANA Kunstsammlung, die verschiedene künstlerische Positionen und Motive vereint. Bedeutende internationale Künstler unserer Zeit sind in der Sammlung vertreten: Georg Baselitz, Alex Katz, Anselm Kiefer, Wolfgang Laib, Heribert C. Ottersbach, Bruce Nauman oder Giuseppe Penone, um nur einige zu nennen. Die jährliche Präsentation der Sammlung im Sinclair-Haus widmet sich unterschiedlichen Themenstellungen. Unter dem Titel „Atelier Kunst und Natur“ bietet die ALTANA Kulturstiftung ein interdisziplinäres Angebot für Kinder und junge Menschen an. Dabei geht es stets um die direkte Begegnung mit der Kunst und den Künstlern. Bildende Kunst, Musik und Literatur werden auf eine Weise erfahrbar gemacht, die alle Sinne nachhaltig anspricht. Preise: Erwachsene: 5,00 € Kinder: bis 12 Jahre freier Eintritt Reduzierter Eintrittspreis 3,00 € Inhaber des Kulturpasses 1,00 € Mittwochs Eintritt frei Themen: Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts 1 x pro Jahr Sammlungspräsentation
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