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Bergfried der Burgruine Falkenstein

Königstein im Taunus
Der Berg­fried der Burg­rui­ne Fal­ken­stein mit sei­nem run­den Auf­satz­türm­chen stammt aus der Mit­te des 15. Jahr­hun­derts und bie­tet ei­ne fan­tas­ti­sche Aus­sich­tin die Mai­n­e­be­ne - bei gu­tem Wet­ter so­gar bis in den Oden­wald. Die Be­s­tei­gung des Berg­frieds ist zur Zeit lei­der nicht mög­lich. Die Aus­sicht kön­nen Sie glei­cher­ma­ßen be­in­dru­ckend vom Bur­gin­nen­hof ge­nie­ßen!

Öffnungszeiten

Januar und Dezember
Freitag 12:00-16:00 Uhr
Samstag und Sonntag 09:30-16:00 Uhr
Einlass jeweils bis 15:30 UhrFebruar, März und Oktober
Montag bis Sonntag 09:30-16:30 UhrApril bis September
Montag bis Sonntag 09:30-19:00 UhrDie Besichtigung des Bergfrieds ist nicht möglich.

Preise

Der Eintritt ist frei.

Adresse

Am Steingarten
61462 Königstein im Taunus

Anreise

Ab Königsteiner Kreisel
Fahren Sie aus dem Kreisverkehr in die Frankfurter Straße Richtung Stadtmitte. Fahren Sie nach rund 500 Metern, an der nächsten Ampel, rechts in die Falkensteiner Straße ein und diese durch. Nach etwa 1,2 Kilometern fahren Sie weiter geradeaus in die Straße Alt Falkenstein – folgen Sie nicht der abknickenden Vorfahrt. Nach weiteren rund 350 Metern, am Ehrenmal, biegen Sie nach links in die Straße Am Steingarten.
An der katholischen Kirche beginnt der Fußweg zur Burgruine, die Sie in fünf bis zehn Gehminuten erreichen können.

Kontakt

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Das Kurbad Königstein bietet Besuchern ein 29 Grad warmes Innen- und ein 32 Grad warmes Panorama-Außenbecken. Whirlpool, Strömungskanal, Nackenduschen, Massagedüsen, Bodenblubber und Sprudelliegen gehören ebenfalls dazu. Von den Sonnenterrassen aus bietet sich ein herrlicher Blick auf die Burgruine und den Taunus. Die einzigartige Spiegeldecke im Kurbad Königstein ermöglicht im 25 Meter langen Becken ein angenehmes - und vor allem sicheres - Rückenschwimmen. Schwimmen trainiert motorische Fähigkeiten. Deshalb ist es wichtig, dass Kinder so früh wie möglich mit dem Element Wasser in Berührung kommen. Das Angebot der Königsteiner Schwimmschule beginnt deshalb mit den Wassergewöhnungskursen für Babys und führt so die Kleinen an das Schwimmen heran. Für Erwachsene werden Schwimm- und Aquakurse angeboten. Im Saunabereich des Kurbades kann man die Seele baumeln lassen. Neben dem ganzjährigen, gemischten Saunabereich, steht dienstags und freitags den Herren sowie mittwochs und donnerstags den Damen ein separater Bereich zur Verfügung. Auch kulinarisch braucht man im Kurbad nicht verzichten, das Eiscafé Bistro Latino verwöhnt seine Gäste Dienstag bis Sonntag von 10 bis 20 Uhr mit leckeren Köstlichkeiten, selbstgebackenem Kuchen und Kaffee. Sonstige Angebote: Panoramablick auf Königstein, Handtuchverleih, Bademantelverleih, Gastronomie, Solarien-Center, Innenbecken: Spiegeldecke, Bodenblubber, Standsprudler, Nackenduschen, Massagedüsen, Babybecken ca. 32° Außenbecken: Whirlpool, Strömungskanal, Nackenduschen, Massagedüsen, Bodenblubber, Sprudelliege Saunabereich: 2 Trockensaunen 80° / 90° 2 Aufguss-Saunen 90° 1 Tepidarium 60° 1 Dampfsauna 40° großzügige Ruheräume, Sonnenterrasse, Solarium, Fuß- & Tauchbecken, Getränkeservice, Romantiksauna (letzter Freitag im Monat ab 18 Uhr - Jan.-April & Sept.-Dez.)
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Um 1100 errichteten die Grafen von Nürings auf dem Falkensteiner Burgberg einen Wohnsitz. Nach Aussterben der männlichen Linie wurde die Grafschaft Nürings zunächst von den Herren von Münzenberg und anschließend von den Herren von Bolanden-Falkenstein übernommen. Philipp I. von Falkenstein ließ einige Meter östlich von der alten Nüringer Turmburg eine neue Burg - nach dem Stammsitz der Familie in der Pfalz zunächst „Neu Falkenstein“ genannt - erbauen. Die Burg, deren weithin sichtbarer Burgturm aus dem 15. Jahrhundert stammt, wird 1364 das erste Mal urkundlich erwähnt. Bereits vor 1418 gelangte die Burg in den Besitz der Herren von Nassau-Weilburg, die sie mit der alten Grafschaft Nürings als Lehen vergaben. In Folge hatten mehrere adelige Familien Anteile an der Burg Falkenstein, darunter die Herren von Kronberg, von Staffel und von Hattstein. Letztere waren als Raubritter bekannt, die die Lage der Burg als idealen Ausgangspunkt für Überfälle nutzten. Ab 1679 waren für drei Generationen die Freiherren von Bettendorf die Lehnsherren über Burg und Dorf Falkenstein, das noch lange den Namen Nürings trug. Der häufige Besitzerwechsel schadete allerdings der Anlage. 1784 musste das alte Wohngebäude der Burg niedergelegt werden. Burg Falkenstein diente zunehmend Obdachlosen als Unterkunft und nach 1800 der Falkensteiner Bevölkerung als Steinbruch. Mitte des 19. Jahrhunderts erwirkte der Frankfurter Kaufmann Osterrieth ein Abrissverbot. Im Jahr 1954 erwarb die Gemeinde Falkenstein die Burgruine. Seit der Eingemeindung Falkensteins gehört sie zur Stadt Königstein. Tipp: Burg Falkenstein ist zwar nur ein "bisschen Burg", doch man muss sie einfach in das Herz schließen. Geradezu spektakulär ist die Aussicht über die sanften Hügel des Taunus bis weit in die Rhein-Main-Ebene. (Quelle: www.kur-koenigstein.de)
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