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Aussichtsturm Burgwarte (Burgbergturm)

Bad Soden am Taunus
Ge­führ­te Tou­ren:
Zur Aus­sichts­platt­form mit ih­rem mar­kan­ten Zin­nen­kranz füh­ren zu­nächst drei Stu­fen bis zum Ein­gang und dann 40 Stu­fen bis zur Aus­sichts­platt­form. Von dort, zehn Me­ter über dem Bo­den, er­sch­ließt sich ein ein­drucks­vol­ler Blick über das Vor­tau­nus­ge­biet, die Un­ter­mai­n­e­be­ne so­wie über die Stadt Bad So­den am Tau­nus.

Öffnungszeiten

Nach telefonischer Absprache mit dem Taunusklub Bad Soden am Taunus unter der unten angegebenen Telefonnummer.

Adresse

Schillerstraße
65812 Bad Soden am Taunus

Anreise

Mit der S3 oder Regionalbahn 13 bis zum Bahnhof in Bad Soden am Taunus, dann mit dem Bus zur Haltestelle Paulinenschlösschen (Thermalbad).
Besucher mit dem PKW parken am besten im Parkhaus am Bahnhof oder auf dem Parkplatz am Medico-Palais.

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Bad Soden am Taunus • 0,20 km
Stadt­mu­se­um Bad So­den am Tau­nus im Ba­de­haus
Das stadtgeschichtliche Museum befindet sich seit dem Jahr 1998 im ehemaligen Badehaus, wunderschön gelegen im Alten Kurpark. Es dokumentiert die über 800jährige Geschichte Sodens anhand der 2008 neu gestalteten Dauerausstellung. Die 1977 eingemeindeten Stadtteile Bad Sodens, Neuenhain und Altenhain, werden ausführlich vorgestellt, ebenso Werke einiger berühmter Sodener Künstler. Für das einstige Reichsdorf Soden waren lange Zeit die Salzquellen zur Salzgewinnung von Bedeutung. Seit dem 18. Jahrhundert entwickelte sich dann ein Kurbetrieb, der Soden 1922 den Titel „Bad“ eintrug. Der Kur- und Badebetrieb erlebte seine Blütezeit im 19. Jahrhundert, als außer den reichen Frankfurtern auch viele namhafte nationale und internationale Persönlichkeiten den Ort im Vordertaunus aufsuchten. So kurten hier u.a. die Komponisten Felix Mendelssohn Bartholdy und Peter Tschaikowski sowie berühmte Schriftsteller wie Hofmann von Fallersleben oder Leo Tolstoi, der den Kurort sogar in seinen Roman „Anna Karenina“ einfließen lässt. Wer mehr über die ständige Nähe, aber auch Abhängigkeit zur freien Reichsstadt Frankfurt erfahren möchte, über die Familie Malapert-Neufville, die über Jahrhunderte die Geschicke der Sodener Saline lenkte oder über die Herstellung der berühmten Sodener Mineralpastillen, sollte das Stadtmuseum unbedingt besuchen. Anhand eines einmaligen Löss-Profils, das auf dem ehemaligen Ziegeleigeländes im heutigen Wohngebiet „Am Carlusbaum“ abgenommen wurde, zeigt das Stadtmuseum: 120.000 Jahre Landschaftsgeschichte in Bad Soden am Taunus.
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