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Kriftel
Der Ziegeleipark im Norden der Gemeinde Kriftel, an der Kreisstraße 822, ist unter der Regie des Planungsverbandes Frankfurt/RheinMain und in Abstimmung mit der Gemeinde Kriftel entstanden. Er ist Teil des Regionalparks RheinMain. Der erste Bauabschnitt wurde 2005 fertiggestellt. Ziegelmauern und -steine im Park wie auch mehrere Vergrößerungen alter Fotografien aus dem Jahre 1954 weisen auf die früheren Ziegeleiaktivitäten auf dieser Fläche hin: Der Park ist auf einer ehemaligen Tongrube entstanden, die ab 1905 das Material für die benachbarte Ziegelei lieferte. Der Betrieb wurde Ende der 1960er Jahre eingestellt. Der Krifteler Künstler Rocco Barone hat die Skulptur "Trio" für den Park geschaffen. Besucher können auf Terrassengärten mit Wildrosenbestand wandeln. Vom Aussichtspavillon hat der Besucher einen Panoramablick in Richtung Taunus und auf die Skyline von Frankfurt am Main.

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Kriftel • 0,89 km
Bo­nifa­ti­us­rou­te
Ein Wanderweg der besonderen Art quert fast den gesamten südlichen Main-Taunus: Die Bonifatiusroute von Mainz nach Fulda. Der Einstieg in den (Main-) Taunus beginnt am Bahnhof in Kriftel, von dort verläuft die Route über Liederbach und Eschborn nach Frankfurt und in die Wetterau. Zur Erinnerung an den Apostel der Deutschen besteht seit 2004 eine rund 180 Kilometer lange Wander- und Pilgerroute. Sie folgt den Spuren des Trauerzuges, auf dem 754 unter großer Anteilnahme der Bevölkerung der Leichnam des Missionars und Kirchenreformers Bonifatius von Mainz nach Fulda überführt wurde. Zwischen den bedeutenden geistlichen Zentren Mainz und Fulda mit ihren zahlreichen Kirchenbauten und Bauwerken aus allen Epochen, führt die Route durch ganz unterschiedliche Kulturlandschaften: Das dicht besiedelte Rhein-Main-Gebiet mit der Frankfurter Skyline ebenso wie die traditionsreichen Orte im Vordertaunus, die Wetterau mit ihren weiten Acker- und Streuobstflächen, der Vogelsberg mit bizarren Gebilden aus grauem Basalt als Zeugen erloschender vulkanischer Aktivität und schließlich das Fuldaer Land mit seinen ursprünglichen Fachwerksdörfern. Im Main-Taunus vermittelt die Strecke zunächst Einblicke in die alte Weinbaulandschaft, es folgt die pulsierende Bürostadt von Eschborn, die im Kontrast zu frühmittelalterlicher Beschaulichkeit steht. Die Wegstrecke im Main-Taunus beträgt rund 35 Kilometer. Die Markierung erfolgt durch Wanderschilder, die das offizielle Logo zur Bonifatiusroute zeigen. Die Abzweige zu den an der Route gelegenen RMV-Stationen werden durch die Rhein-Main-Vergnügen-Schilder mit dem aufgedruckten Bonifatiuslogo markiert. Auf der gesamten Strecke weisen zusätzliche Informationstafeln auf besondere kulturelle, historische und natürliche Sehenswürdigkeiten hin. Der Rhein-Main-Verkehrsbund (RMV) bietet im Rahmen des Rhein-Main-Vergnügens eine besondere Karte zur Bonifatiusroute an. Neben dem gesamten Verlauf der Routen informiert diese über den RMV zu beziehende Karte auch über kulturelle Anlaufpunkte.
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