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Schulwald

Oberursel (Taunus)
Der Schul­wald in Ober­ur­sel bie­tet ei­ne Men­ge Na­tur und Kul­tur. Er möch­te den Wer­de­gang des nach­wach­sen­den Roh­stof­fes Holz über die „na­tur­ge­mä­ße Wald­wirt­schaf­t“ mit al­len ih­ren po­si­ti­ven Ne­be­n­er­schei­nun­gen für Men­schen bis zum fer­ti­gen Pro­dukt ver­mit­teln. Auf 10.000 qm fin­det sich die „Hä­schen­schu­le“, ei­ne Wald­schul­klas­se für das 3. und 4. Schul­jahr, ein Teich und ein Bachlauf, Holz­we­ge durch das Ar­bo­re­tum (Baum­samm­lung) mit 60 ver­schie­de­nen Bau­m­ar­ten und ei­nem Apo­the­ker­gar­ten, ein Wald­mu­se­um und ein his­to­ri­sches Sä­ge­werk. Der Bar­fußpfad Im Schul­wald Ober­ur­sel stellt so­wohl An­for­de­run­gen an das Füh­len als auch an die Ge­schick­lich­keit. Kin­der kön­nen hier ih­re Fähig­keit tes­ten, ver­schie­de­ne Ma­te­ria­li­en zu er­füh­len und zu er­tas­ten. Der Pfad führt über ver­schie­de­ne Bo­den­be­lä­ge: Stei­ne, Sand, Rund­höl­zer, Fich­ten­zap­fen müs­sen über­wun­den wer­den. Am bes­ten lernt man den Pfad ken­nen, wenn man ihn bar­fuß und mit ge­sch­los­se­nen Au­gen be­geht und sich da­bei ganz auf sein Ge­fühl ver­läßt.Ei­ne be­son­de­re Her­aus­for­de­rung stellt der Teil des Pfa­des dar, der als Par­cours aus klei­nen Baum­s­tümp­fen und ei­ner Wip­pe an­ge­legt ist. Er er­for­dert viel Ge­schick von den Kin­dern, wenn sie ihn mit ge­sch­los­se­nen Au­gen und oh­ne da­bei den Bo­den zu be­rüh­ren, be­ge­hen wol­len. Am bes­ten meis­tern Kin­der die­sen Par­cours, wenn sie sich ge­gen­sei­tig füh­ren und an­lei­ten.Der Schul­wald Ober­ur­sel ist im Jahr 1994 als Frei­ra­um­la­bo­ra­to­ri­um für Ober­ur­se­ler Schu­len ge­plant und rea­li­siert wor­den. Heu­te rich­tet sich der Schul­wald an ei­nen wei­te­ren Kreis: Die Stadt Ober­ur­sel und der För­der­ve­r­ein möch­te ih­ren Bür­ge­rin­nen und Bür­gern, ins­be­son­de­re Kin­dern und Ju­gend­li­chen, ei­nen Ein­blick in un­se­re na­tür­li­che Um­welt er­mög­li­chen, um so das Ver­ständ­nis für die Be­lan­ge der Na­tur zu för­dern.

Adresse

St.-Johannes-Weg
61440 Oberursel (Taunus)

Kontakt

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Seit April 2015 befindet sich gegenüber dem Taunus-Informationszentrum an der Hohemark in Oberursel der Stoppomat für den Großen Feldberg, den einzigen deutschen Berg, der von einem Profi-Straßenrennen angefahren wird. Die Installation der Anlage, die bei Profis, Breitensportlern und Naturliebhabern gleichermaßen beliebt ist, geht auf eine Initiative des Vereins "Stoppomat Großer Feldberg/Taunus" zurück und wurde von Sponsoren und Sportbegeisterten aus der Region im Rahmen einer Crowdfounding-Aktion finanziert. Der Stoppomat bietet die Chance, die Feldbergregion im Rahmen eines sportlichen Wettkampfs kennen zu lernen. Rennradfahrer, Mountainbiker, Läufer und Wanderer können auf drei anspruchsvollen Strecken entdecken, was den Hochtaunus für all jene ausmacht, die sportliche Herausforderungen lieben: eine kurvenreiche Streckenführung, steile Anstiege und viele Höhenmeter. Und so funktioniert der Stoppomat: Am Taunus-Informationszentrum zieht jeder Sportler eine Karte, die sodann abgestempelt wird. Für Rennradfahrer, Mountainbiker und Läufer/Wanderer gibt es jeweils eine ausgeschilderte Strecke in Richtung Großer Feldberg. Bei der Ankunft auf dem Plateau des Berges wird die Karte erneut abgestempelt. So erhält jeder Sportler seine Streckenzeit. Die doppelt abgestempelte Karte kann in einen Kasten eingeworfen werden, der regelmäßig geleert wird. Die Streckenzeiten aller eingeworfenen Karten werden auf einer Website veröffentlicht. Information zu den Strecken: Für Rennradfahrer führt die Strecke vom Taunus-Informationszentrum über 11,8 km auf komplett asphaltiertem Terrain zum "Dach" und gleichzeitigen Endpunkt der Tour auf dem Gipfel des Großen Feldbergs. Die durchschnittliche Steigung liegt bei 4,6 bis 5,7 %. Die Bestzeit für diese Strecke liegt bei rund einer halben Stunde. Bei den Mountainbikern, die eine 9,6 km lange Strecke im Wald auf ausgeschilderten Forstwegen bewältigen müssen (durchschnittliche Steigung 6,6 %, Beginn auf der Rückseite des Taunus-Informationszentrums), liegt der Streckenrekord bei etwas mehr als einer halben Stunde. Die Strecke für Läufer führt vom Taunus-Informationszentrum zunächst über die Brücke der L 3004 (Kanonenstraße) auf den sog. Panoramaweg, auf dem auch der Keltenrundwanderweg verläuft. Von dort geht es in Richtung des Kolbenberg zum Sandplacken und weiter zum Großen Feldberg. Die gut 10 km lange Strecke weist eine durchschnittliche Steigung von 6 % auf. Die Strecken sind durchgängig markiert, besitzen einen eigenen Farbcode sowie den Zusatz "mtb" und "run".
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