Berge & Felsen

Von populären Gipfeln und mystischen Gesteinsformationen...
Der Große Feldberg ist ohne Zweifel der bekannteste Berg im Taunus. Seine Hänge sind das ganze Jahr über in der Hand von Spaziergängern, Wanderern und Radfahrern, die das erholsame Klima der Taunus-Region schätzen und die Natur lieben. Im Winter herrscht - bei entsprechender Schneelage - rund um den knapp 900 Meter hohen Berg reges Treiben auf den Loipen und den Ski- und Rodelhängen. Ebenfalls prominent und weithin sichtbar ist der "kleine Bruder" des Großen Feldbergs. Er ist mit einer Höhe von etwa 825 Metern der zweithöchste Berg im Taunus und flankiert den Großen Feldberg in südwestlicher Richtung. In seiner Nähe befindet sich das höchstgelegene Römerkastell entlang des UNESCO-Weltkulturerbes Obergermanisch-Raetischer Limes! Ein Erlebnis der besonderen Art bietet auch der Altkönig. Er gehört mit seinen keltischen Ringwällen zu den historisch bedeutsamsten Orten der Region. Neben prominenten Bergen, die zu den höchsten Erhebungen in ganz Hessen gehören, verfügt der Taunus über einige sehenswerte Gesteinsformationen. So besticht zum Beispiel der Brunhildisfelsen mit seiner einmaligen Lage auf dem Plateau des Großen Feldbergs. Die Eschbacher Klippen, ein rund zwölf Meter hoher Felsen aus Quarzgestein, sorgen im sanfthügeligen Usinger Land für einen bizarr anmutenden Kontrast (Titelbild: Eschbacher Klippen © Taunus Touristik Service).

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12 Ergebnisse
Altkönig
Oberursel (Taunus)
Der Altkönig ist mit 798 m nach dem Großen Feldberg (881 m) und dem Kleinen Feldberg (825 m) der dritthöchste Berg im Taunus. Der Gipfel des Berges befindet sich im Stadtgebiet von Kronberg, unweit des zu Königstein gehörenden Ortes Falkenstein mit der gleichnamigen Burgruine. Kulturell bedeutsam ist der Berg wegen sei
Beilstein und Zacken
Glashütten
Am Zacken, einer etwa 640 m hohen Erhebung aus Schiefer östlich des Glashüttener Ortsteils Oberems, befindet sich ein beliebtes Trainingsgelände für Bergsteiger. Der Fels aus Schiefer, der Teil des Weilsbergs (701 m) ist, hat eine maximale Höhe von 15 Metern. Insgesamt 13 Kletterrouten befinden sich am Zacken. Nach
Brunhildisfelsen auf dem Großen Feldberg
Schmitten im Taunus
Auf dem Plateau des höchsten Berges im Taunus liegt der Brunhildisfelsen. Der am Nordrand des Großen Feldbergs gelegene und aus Quarzit bestehende steinerne Vorsprung wird bereits im Jahr 1043 in einer Urkunde erwähnt. Auf wen der Name des Felsens zurückgeht, ist bis heute nicht sicher. Fest steht jedoch, dass man vom
Eschbacher Klippen
Usingen
Die Eschbacher Klippen bilden zu der sanfthügeligen Landschaft des Naturpark Taunus einen starken Kontrast. Mitten im Usinger Land sind die Klippen, nördlich von Usingen-Eschbach gelegen, bizarre, steil aufragende bis 12 m hohe Felsen aus Quarzgestein. Die Felswand ist sichtbarer Teil eines etwa 6 km langen Quarzga
Goldgrubenfelsen
Oberursel (Taunus)
Die Goldgrube ist ein knapp 500 Meter hoher Berg nordwestlich von Oberursel. An seinem Osthang stürzt der früher auch als Hangelstein bekannte Goldgrubenfelsen, eine zerklüftete Felsrippe aus Taunus-Quarzit, von 426 m bis hinunter zur Ahornschneiße (370 m) in die Tiefe. Der Goldgrubenfelsen wurde 1936 als geologisches
Großer Feldberg
Schmitten im Taunus
Der Große Feldberg ist mit einer Höhe von 881 Metern über NN der höchste Berg des Taunus und einer der markantesten Mittelgebirgsgipfel Deutschlands. Er zählt zu den beliebtesten Ausflugszielen der Region. In schneereichen Wintern sind die Hänge des Berges fest in der Hand von Schlittenfahrern und Skilangläufern. Im
Justinusfelsen
Bad Schwalbach
Im Bad Schwalbacher Stadteil Adolfseck findet man die einzige in Deutschland bekannte römische Felsinschrift nördlich des Obergermanisch-Raetischen Limes. Nördlich der Grenzlinie, also schon außerhalb des römischen Gebietes, befindet sich ein 3,80 m hoher Felsen aus blauem Tonschiefer, der seit der Entdeckung der zweiz
Kleiner Feldberg
Glashütten
Der Kleine Feldberg befindet sich rund 1,4 km südwestlich seines "großen Bruders", des großen Feldbergs. Mit einer Höhe von 825 m ist er der zweithöchste Berg im Taunus. Der weithin sichtbare Berg erhebt sich nahe Glashütten. Auf seiner Nordflanke liegt die Quelle der Weil, die bei Weilburg in die Lahn mündet. An seine
Lai-Felsen
Waldems
Der Lai-Felsen in Waldems-Reichenbach ist Teil eines Quarzganges, der sich durch das Usinger Land erstreckt: von Glashütten-Oberems („Hohestein“) über die Waldemser Ortsteile Wüstems, Reichenbach („Schulberg“ und „Lai-Felsen“) und Steinfischbach („Häuserstein-Gluckstein“) bis hin ins Dombachtal („Heppenborn“) und auch
Steinbruch Cratzenbach
Weilrod
Klettermaxe aufgepasst: Im Taunus gibt es einen vom deutschen Alpenverein (Sektion Frankfurt am Main) betreuten Kletterfelsen, der sich vor allem für Anfänger bestens eignet. Der Klettersteinbruch liegt an der Straße zwischen Weilrod und seinem Ortsteil Cratzenbach im romantischen Weiltal/Hochtaunuskreis. Er besitzt ei
Weiße Mauer
Oberursel (Taunus)
Die Weiße Mauer ist ein in der Eiszeit entstandenes Quarzit-Feld, das durch Frostsprengung entstanden ist. Seinen Namen erhielt das einem Steinbruch ähnliche Feld durch die Tatsache, dass die Steinblöcke bei Sonnenlicht weiß glänzen. Die Schutt- bzw. Blockhalde entstand im Unterdevon vor rund 400 Millionen Jahren und i
Wiegerfelsen
Schmitten im Taunus
Mitten über der "Feldberggemeinde" Schmitten thront auf einer Höhe von 463 Meter über NN der Wiegerfelsen. Der weithin sichtbare, schroffe Gesteinsvorsprung ist nach nach dem praktischen Arzt Dr. Wieger benannt, der im Jahr 1883 nach Schmitten kam und - seiner Zeit weit voraus - die klimatische Eignung Schmittens als L
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