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Berge & Felsen

Der Gro­ße Feld­berg ist oh­ne Zwei­fel der be­kann­tes­te Berg im Tau­nus. Sei­ne Hän­ge sind das gan­ze Jahr über in der Hand von Spa­zier­gän­gern, Wan­de­rern und Rad­fah­rern, die das er­hol­sa­me Kli­ma der Tau­nus-Re­gi­on schät­zen und die Na­tur lie­ben. Im Win­ter herrscht - bei ent­sp­re­chen­der Schnee­la­ge - rund um den knapp 900 Me­ter ho­hen Berg re­ges Trei­ben auf den Loi­pen und den Ski- und Ro­del­hän­gen. Eben­falls pro­mi­nent und weit­hin sicht­bar ist der "klei­ne Bru­der" des Gro­ßen Feld­bergs. Er ist mit ei­ner Höhe von et­wa 825 Me­tern der zweit­höchs­te Berg im Tau­nus und flan­kiert den Gro­ßen Feld­berg in süd­west­li­cher Rich­tung. In sei­ner Nähe be­fin­det sich das höchst­ge­le­ge­ne Rö­mer­ka­s­tell ent­lang des UNES­CO-Welt­kul­tur­er­bes Ober­ger­ma­nisch-Rae­ti­scher Li­mes! Ein Er­leb­nis der be­son­de­ren Art bie­tet auch der Alt­kö­n­ig. Er ge­hört mit sei­nen kel­ti­schen Ring­wäl­len zu den his­to­risch be­deut­sams­ten Or­ten der Re­gi­on. Ne­ben pro­mi­nen­ten Ber­gen, die zu den höchs­ten Er­he­bun­gen in ganz Hes­sen ge­hö­ren, ver­fügt der Tau­nus über ei­ni­ge se­hens­wer­te Ge­steins­for­ma­tio­nen. So be­sticht zum Bei­spiel der Brun­hil­dis­fel­sen mit sei­ner ein­ma­li­gen La­ge auf dem Pla­teau des Gro­ßen Feld­bergs. Die Esch­ba­cher Klip­pen, ein rund zwölf Me­ter ho­her Fel­sen aus Quarz­ge­stein, sor­gen im sanft­hü­ge­li­gen Usin­ger Land für ei­nen bi­zarr an­mu­ten­den Kon­trast (Ti­tel­bild: Esch­ba­cher Klip­pen © Tau­nus Tou­ris­tik Ser­vice).
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Schmitten im Taunus
Gro­ßer Feld­berg
Der Große Feldberg ist mit einer Höhe von 881 Metern über NN der höchste Berg des Taunus und einer der markantesten Mittelgebirgsgipfel Deutschlands. Er zählt zu den beliebtesten Ausflugszielen der Region. In schneereichen Wintern sind die Hänge des Berges fest in der Hand von Schlittenfahrern und Skilangläufern. Im übrigen Jahr sorgt das angenehme Klima, das den Berg umgibt, für regen Betrieb auf den zahlreichen Wander- und Radwegen, die gut ausgeschildert in Richtung des unbewaldeten Plateaus führen. Der Große Feldberg bildet das Zentrum des Taunus-Hauptkammes bzw. Hohen Taunus, der neben dem Großen auch den Kleinen Feldberg (825 m) und den Altkönig (798 m) umfasst. Das Wahrzeichen des Berges ist der weithin sichtbare Fernmeldeturm, der bereits im Jahr 1937 errichtet wurde und über 50 m hoch ist. Neben dem Sendemast befinden sich auf dem Feldberg-Plateau drei weitere Türme, von denen einer zu besteigen ist. Bei gutem Wetter kann man eine fantastische Fernsicht über die Skyline Frankfurts und das Rhein-Main-Gebiet bis hin zu den Bergen des Odenwaldes genießen. Bei perfektem Wetter soll sogar eine Fernsicht bis nach Straßburg möglich sein. Genauso bekannt wie die Aussichtsplattform am südlichen Ende des Gipfels ist der aus quarzistischen Sandsteinen bestehende Brunhildisfelsen. Er befindet sich am nördlichen Rand des Plateaus und gewährt einen spektakulären Blick ins Usinger Land. Seit Sommer 2015 befindet sich ein Bikepark auf dem Berg. Die Attraktion, die die Herzen aller höherschlagen lässt, die mit ihrem Bike auf der Suche nach Adrenalin sind, umfasst zwei Downhillstrecken, die diekt vom Pleateau des Feldbergs aus starten. Der Große Feldberg bietet zu jeder Jahreszeit wahre (Natur-) Erlebnisse. Er ist mit dem Auto, aber auch mit dem Bus (Linie 57) zu erreichen. Es stehen ausreichend Parkplätze zur Verfügung. Wenn Sie Ihren Aufenthalt mit einer Übernachtung in der unmittelbaren Umgebung des Berges verbinden möchten, bietet sich das Übernachtungsangebot der "Feldberggemeinde" Schmitten an. Direkt auf dem Berg bestehen Übernachtungsmöglichkeiten im Wanderheim des Taunusklub.
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Glashütten
Klei­ner Feld­berg
Der Kleine Feldberg befindet sich rund 1,4 km südwestlich seines "großen Bruders", des großen Feldbergs. Mit einer Höhe von 825 m ist er der zweithöchste Berg im Taunus. Der weithin sichtbare Berg erhebt sich nahe Glashütten. Auf seiner Nordflanke liegt die Quelle der Weil, die bei Weilburg in die Lahn mündet. An seiner Westflanke entspringt der Emsbach. Römische Truppen errichteten nördlich des Gipfels auf einer Höhe von rund 700 m ein Kastell. Dieses war bzw. ist der höchstgelegene Militärplatz am Obergermanisch-Raetischen Limes. In dem Steinkastell von rund einem Hektar Größe war die Exploratio Halicanensium stationiert. Auf dem Gipfel des Kleinen Feldbergs befindet sich ein meteorologisches und geophysikalisches Observatorium, das sog. Taunusobservatorium. Dieses wurde 1913 vom Physikalischen Verein Frankfurt am Main gegründet und ist seit der Gründung der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main im Jahre 1914 eine Außenstelle des Instituts für Meteorologie und Geophysik. Seit 1998 befindet sich auf dem Gipfel des Berges außerdem die Hans-Ludwig-Neumann-Sternwarte. Für Spaziergänger und Wanderer ist die Gipfelregion inkl. Kastell hervorragend durch den „Rundweg Feldbergkastell“ erschlossen. Der Rundweg umfasst elf Stationen, bei denen Interessierte durch Informationstafeln viel Wissenswertes zum Kastell sowie über das UNESCO-Welterbe Limes erfahren. Auf der südöstlichen Seite des Gipfels hat man einen schönen Blick in Richtung Altkönig (798 m) und Fuchstanz (660 m).
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