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Evangelische Laurentiuskirche Usingen

Usingen
Ge­schich­te:
Mit ih­rem wuch­ti­gen Turm stellt die evan­ge­li­sche Lau­ren­ti­us­kir­che ein Wahr­zei­chen der Stadt Usin­gen dar. Ei­ne Kir­che an die­ser Stel­le ist erst­mals 1207 be­zeugt. 1478-1518 er­setz­te man sie durch ei­ne spät­go­ti­sche Kir­che, die teil­wei­se dem Stadt­brand von 1635 zum Op­fer fiel. 1651-58 er­folg­te ihr Wie­der­auf­bau in der heu­te noch vor­zu­fin­den­den Form als ein drei­schif­fi­ges Hal­len­lang­haus von vier Jo­chen mit öst­lich da­ran an­sch­lie­ßen­dem drei­sei­ti­gem Chor von zwei Jo­chen und mit quad­ra­ti­schem (Wehr-)Turm im Wes­ten. Die Turm­höhe be­trägt rund 48 Me­ter. Im obe­ren Holz­stock­werk be­fand sich die Woh­nung für die Usin­ger Tür­mer, die dort bis 1860 ih­ren Diest ver­sa­hen. Die Woh­nung ist bei Kir­chen­füh­run­gen zu be­sich­ti­gen. Kir­chen­füh­rer:
Gerd Vel­te (0 60 81) 66 05 2
Hel­mut Fritz (0 60 81) 66 38 3

Öffnungszeiten

Freitag bis Sonntag 10:00-18:00 Uhr
Gottesdienste: in der Regel sonntags um 10:00 Uhr

Adresse

Kontakt

Evangelische Kirchengemeinde Usingen

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Usingen • 0,31 km
Hes­si­scher Rad­fern­weg R 6
Der längste der hessischen Radfernwege führt auf rund 400 Kilometern vom Waldecker Land im Norden bis nach Lampertheim im Süden. Nach dem Start an der Grenze zu Nordrhein-Westfalen geht es vorbei am Edersee in Richtung Mittelhessen, von dort verläuft die Route weiter in Richtung Wetterau. Es folgen der Taunus und schließlich das Rheintal. Die Nord-Süd-Route startet in Diemelstadt. Über Bad Arolsen mit seinem prachtvollen Schloss erreichen Sie Waldeck am Edersee. Im Tal des Wesebachs führt die Strecke weiter durch die mächenhafte Mittelgebirgslandschaft des Kellerwaldes. Nach Frankenberg an der Eder verläuft der Radfernweg durch den Vogelsberg in Richtung Wetterau. Nördlich von Bad Nauheim es weiter durch den Taunus, wo zunächst die ehemalige Residenzstadt Usingen und im weiteren Verlauf Weilrod, Bad Camberg und Idstein passiert werden. Im letzten Teil der Route geht es östlich der Landeshauptstadt Wiesbaden über den Main und später am Rhein entlang durch das Weinanbaugebiet Bergstraße. Durch seinen Verlauf durch klassische Mittelgebirgslandschaften weist der Radfernweg eine Reihe kräftiger Berg- und Talfahrten auf. Die Strecke durch den Taunus darf in diesem Zusammenhang als "Königsgetappe" bezeichnet werden. Durch die Überquerung des Hohen Taunus und den weiteren Verlauf in Richtung Idsteiner Senke sind auf einer Länge von ca. 75 Kilometern über 1.400 Höhenmeter zu bewältigen! Gemütliches Radeln ist vor allem nach der Überquerung des Mains möglich. Dann verläuft der R6 durch das flache Hessische Ried bis Lampertheim unweit der Landesgrenze zu Baden-Württemberg. Der hessische Radfernweg R 6 verläuft zu einem großen Teil abseits von Bundes- oder Landstraßen. Er verläuft fast ausschließlich auf asphaltiertem Untergrund. Unbefestigte Wald- oder Forstwege sind nur vereinzelt vorzufinden.
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