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Evangelische Kirche Wehrheim

Wehrheim
Die evangelische Kirche in Wehrheim entstand in den Jahren 1779 bis 1781. Der hohe Kirchturm ist bereits für Autofahrer auf der B 456 von der Saalburg kommend gut zu erkennen. Das Holz der Kreuzigungsgruppe am Altar der Kirche stammt von der "Lutherlinde", die am 31.10.1817 anlässlich des 300. Reformationstages in Wehrheim gepflanzt wurde. Heute existiert dieser alte Baum allerdings nicht mehr. Erschaffen wurde damals diese Kreuzigungsgruppe vom Bildhauer F. Drossel, Mainz.Besonderer Blickfang ist die alte und in der Vergangenheit stets mit viel Mühen von der Kirchengemeinde immer wieder in Stand gesetzte Orgel des Bad Homburger Orgelbaumeisters Johann Conrad Bürgy aus dem Jahr 1783. Sie hat ein Manuel und 16 Register mit 880 Pfeifen. Im Kirchturm läuten drei Glocken, darunter die älteste aus dem Jahr 1683. Die Kirche ist barrierefrei zu betreten.Jedes Jahr finden auch in dieser Kirche Konzertreihen statt. Informationen unter: http://www.konzerte-wehrheim.de.

Öffnungszeiten

Gottesdienst in Wehrheim:
Sonntag 10:00 UhrGottesdienst in den Ortsteilen:
- Obernhain: "Alte Kirche"
- Pfaffenwiesbach: Kirchenraum der "Alten Schule"
- Friedrichsthal: Kirche auf dem FriedhofInfos: http://www.wehrheim.evangelisch-hochtaunus.de/termine/gottesdienste/s9.html

Adresse

Hauptstraße
61273 Wehrheim

Kontakt

Evangelische Kirchengemeinde Wehrheim

Freizeitangebote in der Nähe

Kirchen
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Ka­tho­li­sche Kir­che St. Mi­cha­el Wehr­heim
Die Katholische Kirche St. Michael wurde 1712/13 unter dem Erzbischof von Trier auf den Resten der Wehrheimer Burganlage erbaut. Sechs hohe spitzbogige Fenster verzieren auf beiden Seiten den einschiffigen Kirchenraum. Die Kirchendecke ist mit alten kunstvollen und in Hand gearbeiteten Stuckmotiven im Barockstil verziert. Im Altarraum sind drei Spitzbogenfenster mit folgenden Motiven zu sehen: Auf dem linken Fenster ist der Heilige Josef, der Schutzpatron der Gesamtkirche, mit Jesuskind zu sehen. In der Mitte sieht der Betrachter eine Darstellung der Dreifaltigkeit umrankt von einem Weinstock. Das rechte Fenster zeigt den Heiligen Erzengel Michael, seit 1744 Namenspatron dieser Kirche, im Lanzenkampf mit dem Drachen als Symbol des Bösen. Der Altar ist aus dunklem Travertin gehauen. Er beinhaltet Reliquien von Märtyrern der Thebäischen Legion (22. römische Legion), Trierer Märtyrern und vom Heiligen Lubentius. Das Taufbecken aus Marmor stammt aus dem Jahre 1726. Das Kreuz, das über dem Altar hängt, stammt aus dem Jahre 1694 und wurde damals der katholischen Kirchengemeinde vom Trierer Erzbischof geschenkt. Die Orgel hat 3 Manuale und 14 Register. Bei der Renovierung im Jahre 1973 wurden zum Teil Pfeifen der alten Orgel aus dem Jahre 1895 eingebaut. Dabei konnte der alte Silbermann-Klang erhalten werden. Die Aloysius-Glocke (106 kg) und die Michaelsglocke (157 kg) stammen aus dem Jahre 1925. Die Michaelsglocke läutet täglich um 12:00 Uhr und 18:00 Uhr zum „Engel des Herrn“ sowie werktags vor gottesdienstlichen Handlungen. Beide Glocken laden an Sonn- und Feiertagen zur Eucharistiefeier ein.
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Tau­nus­bahn­rou­te
Die Rad-/Wanderroute beginnt in der Wehrheimer Mitte (Rathaus/Tourist-Info) und führt über den Bahnhof. Im Bereich der Wehrheimer Mitte gibt es folgende Verpflegungsmöglichkeiten: Café Klatsch, Metzgerei Haas, Bachbäcker, Rewe-Bäcker, Käsehaus, Obstladen, Imbiss Apfeldorf-Grillaurant, Löwenherz-Biergarten und Edeka. Über den Bahnhof gelangt man zum Radweg in Richtung des Ortsteils Obernhain. Nach ca. 200 m quert man die Straße in Richtung Anspach/Westerfeld. Am Wiesenhof biegt man nicht links in Richtung Anspach ab, sondern rechts über die Gleise und die Heisterbachstraße, in Richtung Westerfeld. Vor Neu-Anspach wird die Heisterbachstraße unterquert, um zum Anspacher Bahnhof zu gelangen. Als Rast eignet sich hier die Pizzeria Kastanienhof. Der Weg führt vom Kreisel nach Westerfeld. Auf dem Radweg Westerfeld/Usingen gelangt man zum Usinger Bahnhof. Die Stadt wird durchquert Richtung Hattsteiner Allee. Diese führt zum Hattsteinweiher, an dem sich eine Pause auf der Seeterrasse des Gasthofes Neumann anbietet. Von hier führt der Hessische Radfernweg R6 am Weiher vorbei nach Usingen-Wilhelmsdorf. Der Ort wird unterhalb des Bahnhofes durchfahren, bis man rechts in Richtung Friedhof die Gleise wieder überquert. Nun folgt man dem Wanderzeichen "Schwarzer Pfeil" bis zum Pumpwerk in Grävenwiesbach-Hundstadt. An der nächsten Abbiegung geht es bergab, über den Lindenhof, nach Hundstadt. Hier biegt man links auf die Straße nach Grävenwiesbach und passiert dabei das Rathaus. Danach führt der Weg rechts am Hundstädter Bahnhof vorbei, unter der Taunusbahn hindurch, in Richtung Grävenwiesbach (schwarzer Wanderpfeil). Auf der Verbindungsstraße erreicht man schließlich den Grävenwiesbacher Bahnhof. Hier lohnt sich eine Rast im Landgasthof " Zur Eisenbahn". Für den Rückweg nimmt man die Taunusbahn.
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