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Stadttormuseum Wehrheim

Wehrheim
Das Mu­se­um wur­de 1982/83 im Rah­men der Dorf­er­neue­rung von Wehr­heim ein­ge­rich­tet und er­öff­net. Es be­fin­det sich im sa­nier­ten Tor­wäch­t­er­haus, in dem früh­er der Wäch­ter des Un­ter­tors mit sei­ner Fa­mi­lie wohn­te. Heu­te ver­fügt das Ge­bäu­de über zwei Aus­stel­lungs­räu­me, die als Mu­se­um die­nen. Zu den se­hens­wer­ten Aus­stel­lungs­stü­cken zäh­len ei­ne Gra­bur­ne aus der Ur­nen­fel­der­zeit, de­ren Al­ter auf rund 3000 Jah­re ge­schätzt wird, so­wie an­de­re Gr­ab­bei­ga­ben. Zu den in­ter­es­san­ten Ex­po­na­ten ge­hört au­ßer­dem ei­ne Ko­pie je­ner Ur­kun­de, in wel­cher der Ort 1046 erst­mals er­wähnt wur­de. In die­sem Schrift­stück schenk­te Kai­ser Hein­rich III. sei­ner Ge­mah­lin Ag­nes das Gut Wehr­heim. Das Tor­wäch­t­er­haus mit dem Stadt­tor gilt als das Wahr­zei­chen der Tau­nus­ge­mein­de. Es liegt im al­ten, eben­falls se­hens­wer­ten Orts­kern von Wehr­heim.

Öffnungszeiten

Auf Anfrage beim Geschichts- und Heimatverein Wehrheim unter der angegebenen Webseite.

Preise

Eintritt frei

Adresse

Zum Stadttor 33
61273 Wehrheim

Anreise

Von Frankfurt kommend auf der A 661 bis zur Ausfahrt Richtung Usingen/Weilburg fahren. Auf der B 456 (Saalburgchaussee) an der Saalburg vorbei bis zur Abfahrt Wehrheim in die Ortsmitte fahren und der Beschilderung folgen. Von Butzbach kommend auf der A 5 bei der Abfahrt Ober-Mörlen/Usingen in Richtung Usingen fahren. In Usingen Richtung Bad Homburg auf die B 456,dann nach Wehrheim abbiegen und der Beschilderung folgen.
Von Weilburg kommend auf der B 456 durch Usingen Richtung Bad Homburg fahren, bis zur Abfahrt Wehrheim fahren und Beschilderung folgen.Das Museum befindet sich in der Ortsmitte am Stadttor.

Kontakt

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Wehrheim • 0,11 km
Tau­nus­bahn­rou­te
Die Rad-/Wanderroute beginnt in der Wehrheimer Mitte (Rathaus/Tourist-Info) und führt über den Bahnhof. Im Bereich der Wehrheimer Mitte gibt es folgende Verpflegungsmöglichkei­ten: Café Klatsch, Metzgerei Haas, Bachbäcker, Rewe-Bäcker, Käsehaus, Obstladen, Imbiss Apfel­dorf-Grillaurant, Löwenherz-Biergarten und Edeka. Über den Bahnhof gelangt man zum Radweg in Richtung des Ortsteils Obernhain. Nach ca. 200 m quert man die Straße in Richtung Anspach/Westerfeld. Am Wiesenhof biegt man nicht links in Richtung Anspach ab, sondern rechts über die Gleise und die Heisterbachstraße, in Richtung Westerfeld. Vor Neu-Anspach wird die Heisterbachstraße unterquert, um zum Anspacher Bahnhof zu gelangen. Als Rast eignet sich hier die Pizzeria Kastanienhof. Der Weg führt vom Kreisel nach Westerfeld. Auf dem Radweg Westerfeld/Usingen gelangt man zum Usinger Bahnhof. Die Stadt wird durchquert Richtung Hattsteiner Allee. Diese führt zum Hattsteinweiher, an dem sich eine Pause auf der Seeterrasse des Gasthofes Neumann anbietet. Von hier führt der Hessische Radfernweg R6 am Weiher vorbei nach Usingen-Wilhelmsdorf. Der Ort wird unterhalb des Bahnhofes durchfahren, bis man rechts in Richtung Friedhof die Gleise wieder überquert. Nun folgt man dem Wanderzeichen "Schwarzer Pfeil" bis zum Pumpwerk in Grävenwiesbach-Hundstadt. An der nächsten Abbiegung geht es bergab, über den Lindenhof, nach Hundstadt. Hier biegt man links auf die Straße nach Grävenwiesbach und passiert dabei das Rathaus. Danach führt der Weg rechts am Hundstädter Bahnhof vorbei, unter der Taunusbahn hindurch, in Richtung Grävenwiesbach (schwarzer Wanderpfeil). Auf der Verbindungsstraße erreicht man schließlich den Grävenwiesbacher Bahnhof. Hier lohnt sich eine Rast im Landgasthof " Zur Eisenbahn". Für den Rückweg nimmt man die Taunusbahn. Dauer: ca. 4 Stunden Länge: ca. 42 km
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