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Skulpturenachse

Eschborn
Die Skulp­tu­re­nach­se durch­zieht in­zwi­schen das ge­sam­te Stadt­ge­biet von Esch­born und Nie­der­höch­stadt. Es ist kei­ne li­nea­re Ach­se, son­dern ein Netz mit ver­schie­de­nen Kreu­zungs­punk­ten. Je nach Stand­ort wech­selt der Blick zwi­schen der Sil­houet­te der Frank­fur­ter Sky­li­ne und dem Tau­nus.
Das Leit­mo­tiv der Skulp­tu­re­nach­se ist, Kunst aus dem Mu­se­um zu ho­len und sie da­hin zu brin­gen, wo die Men­schen sind. Die Skulp­tu­re­nach­se um­fasst der­zeit 18 Kunst­wer­ke, hier­von wa­ren drei Skulp­tu­ren be­reits im Rah­men der Bad Hom­bur­ger Skulp­tu­ren­bi­en­na­le „Blic­k­ach­sen“ aus­ge­s­tellt. Im An­schluss ha­ben sie ei­nen dau­er­haf­ten Platz im Stadtraum ge­fun­den. Die Skulp­tu­ren und Plas­ti­ken in Esch­born schaf­fen neue un­ver­wech­sel­ba­re Or­te: Sie prä­gen nicht nur das Stadt­bild, son­dern stel­len mit den hier le­ben­den Men­schen ei­nen Dia­log her.Zur Skulp­tu­re­nach­se ge­hö­ren bei­spiels­wei­se Kunst­wer­ke von John Hen­ry (USA), Ken­ny Hun­ter (Großbri­tan­ni­en), Han­ne­ke Beau­mont (Nie­der­lan­de) so­wie der Künst­ler­paa­re Hei­ke Mut­ter/Ul­rich Genth und Li­via Ku­bach/Mi­cha­el Kropp.

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