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Burgen & Schlösser

Wo Ritter und Edelleute einst lebten
Wer den Taunus besucht und sich für seine Geschichte interessiert, kommt nicht umher, sich mit den beeindruckenden Burgen und Schlössern zu beschäftigen, die unweit von "Mainhatten" schmucke Altstädte überragen, Parkanlagen romantisieren und für echte Landschaftserlebnisse sorgen. Die Burgen im Taunus gehören zu den schönsten im Rhein-Main-Gebiet. Meist als Ruinen erhalten, bieten Sie den Rahmen für spannende Führungen und hochkarätige Veranstaltungen. Burg Königstein gehört zu den größten Burgruinen Deutschlands. Vom Bergfried der Burg in Kronberg sowie vom Weißen Turm des Landgrafenschlosses in Bad Homburg genießt man einen spektakulären Blick auf die Skyline von Frankfurt am Main. Die hinter den alten Mauern untergebrachten Museen gewähren mit ihren liebevoll aufbereiteten Inhalten spannende Einblicke in die Zeit der Ritter und Edelleute (Titelbild: Residenzschloss Idstein).

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14 Ergebnisse
Burg Altweilnau
Weilrod
Von der Aussichtsplattform genießt der Besucher einen herrlichen Rundblick über das Weiltal bis nach Riedelbach auf der einen Seite und zum Treisberg auf der anderen Seite, den idyllischen Ort Altweilnau sowie den Nachbarort Neuweilnau mit dem hübschen Nassauer Schloss Neuweilnau. Geführte Touren: Geführte Wanderun
Burg Eppstein
Eppstein
Burg Eppstein über der Altstadt ist mit ihren imposanten Befestigungsanlagen als gut erhaltenes Verteidigungssystem des 14. und 15. Jahrhunderts erlebbar. Eindrucksvoll präsentiert sich der einstige Adelssitz als Machtsymbol der Herren von Eppstein, die im 13. Jahrhundert als Mainzer Erzbischöfe die Reichspolitik mitbe
Burg Hohenstein
Hohenstein
Burg Hohenstein ist eine der größten und schönsten Burgruinen der Region. Seit der hessischen Gebietsreform ist die Burg Namensgeberin für die Gemeinde "Hohenstein". Das imposante Bauwerk liegt reizvoll über der waldreichen Mittelgebirgslandschaft des Untertaunus im wohl schönsten Abschnitt des Aartals. Das trutzig
Burg Kronberg
Kronberg im Taunus
Burg Kronberg ist ein eindrucksvolles Beispiel mittelalterlicher Baukunst, anhand dessen sich der Wandel von einer Verteidigungsanlage zur Wohnburg nachvollziehen lässt. Das weiträumige Außengelände mit Prinzengarten, Lehrergarten und Eibenhain ist für Naturliebhaber ein besonderes Erlebnis. Im Hof der Oberburg steht H
Burg Reifenberg
Schmitten im Taunus
Burg Reifenberg wird erstmals 1331 urkundlich erwähnt. Die Erbauung der Burg erfolgte jedoch (vermutlich) mehr als einhundert Jahre zuvor. Es gibt sogar Hinweise darauf, dass der Baubeginn der mittelalterlichen Anlage bereits im zehnten oder elften Jahrhundert stattgefunden hat. Die Burg war im Besitz des Geschlech
Burgruine Falkenstein
Königstein im Taunus
Um 1100 errichteten die Grafen von Nürings auf dem Falkensteiner Burgberg einen Wohnsitz. Nach Aussterben der männlichen Linie wurde die Grafschaft Nürings zunächst von den Herren von Münzenberg und anschließend von den Herren von Bolanden-Falkenstein übernommen. Philipp I. von Falkenstein ließ einige Meter östlich
Burgruine Königstein
Königstein im Taunus
Die ältesten sichtbaren Mauerteile von Burg Königstein stammen aus der ersten Hälfte des 12. Jahrhunderts. Sie stehen im „Fischgrätmauerwerk“ im Süden und Westen der Befestigungsanlage. Die Burg wurde vermutlich im 11. Jahrhundert zur Sicherung der wichtigen Reichstraße Frankfurt - Köln erbaut. Im Laufe der Jahrhun
Kastell Kapersburg
Wehrheim
Dort, wo der Limes nicht mehr auf dem Taunushauptkamm, sondern in fast nördlicher Richtung über eine flache Senke vor dem Saukopf verläuft, liegen auf eine Höhe von rund 420 Meter über NN die Ruinen der Kapersburg. Die Kastellruine wurde anlässlich der Anerkennung des Limes als UNESCO-Weltkulturerbe (Juli 2005) komplet
Landgrafenschloss Bad Homburg
Bad Homburg v.d. Höhe
Das Landgrafenschloss in Bad Homburg, auch Schloss Homburg genannt, wurde von 1679 bis 1686 von Friedrich II. rund um den aus dem 14. Jahrhundert stammenden Bergfried der Hohenburg, den Weißen Turm, erbaut. Entworfen wurde die Friedrichsburg, die erste frühbarocke Residenzanlage nach dem Dreißigjährigen Krieg, von Paul
Residenzschloss Idstein
Idstein
Nach Erlöschen der Linie Naussau-Idstein 1721 diente das Schloss verschiedenen Zwecken, u.a. wurde es als Zentralarchiv, Lazarett und Kaserne für die französische Besatzung (1919-1925) genutzt. 1946 wurde die neugegründete Pestalozzischule, eine Aufbauschule mit Internat, hier eingerichtet. Zwischen 1988 und 1992 wu
Schloss Friedrichshof
Kronberg im Taunus
Victoria Kaiserin Friedrich, Witwe Kaiser Friedrichs III. und Mutter Wilhelms II., wählte Kronberg als Witwensitz. Hier ließ sie durch den späteren Hofarchitekten Ernst von Ihne Schloss Friedrichshof errichten, wo sie von 1894 bis zu ihrem Tod 1901 die Sommer verbrachte. Das Schloss war dem Andenken an den Gatten gewid
Schloss Kransberg
Usingen
Nur wenige Kilometer entfernt von den Städten Usingen, Bad Homburg und Frankfurt liegt Schloss Kransberg, idyllisch eingerahmt von den sanften Hängen des Taunus. Die Vergangenheit von Schloss Kransberg: Die Staufer bauten die Burg als eine der ersten Steinburgen im Jahre 1170 zur Verteidigung. Erstmalig in 1250 urku
Schloss Neuweilnau
Weilrod
Schloss Neuweilnau, heute Sitz des Forstamts Weilrod, geht auf eine im Jahre 1302 errichtete Burg zurück, die von 1564 bis 1566 von Philipp IV. von Nassau-Weilburg zur Residenz ausgebaut wurde. Schoss Neuweilnau ist der Geburtsort von Philipp III. von Nassau-Weilburg (1504-1559), dem Erbauer der Residenz in Weilburg
Schloss Rettershof
Kelkheim (Taunus)
Das Schloss hat eine bewegte Geschichte hinter sich. Es befindet sich auf einer Anhöhe nördlich des Gutshofs Rettershof. Als Baumaterial diente Sandstein und Gestein aus dem Vordertaunus. 1884 – 1885 wurde es von Frederik Arnold Rodewald zu Feldheim als Wohnsitz für seine Tochter Alice von Dieskau im englischen Tudorst