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Minigolfanlage im Sportzentrum Nord-West

Bad Homburg v.d. Höhe
Mi­ni­golf ist ein fa­mi­li­en­taug­li­ches Frei­zeit­vergnü­gen im Grü­nen, das mit leich­ter Hand, et­was Fin­ger­spit­zen­ge­fühl und Spaß am Spiel ent­span­nen­de Stun­den ga­ran­tiert. Die land­schaft­lich sc­hön ge­le­ge­ne An­la­ge des MGC Bad Hom­burg fin­den Sie im Sport­zen­trum Nord-West im Stad­teil Kir­dorf. Sie kön­nen die An­la­ge zu Fuß, mit dem Fahr­rad mit dem Au­to oder auch mit dem Stadt­bus der Li­nie Nr. 6 er­rei­chen.

Öffnungszeiten

Montag 14:00-20:00 Uhr
Dienstag 14:00-20:00 Uhr
Mittwoch 14:00-20:00 Uhr
Donnerstag 14:00-20:00 Uhr
Freitag 14:00-20:00 Uhr
Samstag 12:00-20:00 Uhr
Sonntag 10:00-20:00 Uhr
Feiertag 10:00-20:00 UhrBei schlechter Wetterlage geänderte Öffnungszeiten

Preise

Erwachsene: 2,25 €, Wiederholung: 1,75 €, 11er Karte: 22,50 €
Kinder: 1,50 €, Wiederholung: 1,25 €, 11er Karte: 15,00 €

Adresse

Usinger Weg 90
61350 Bad Homburg v.d. Höhe

Anreise

Bad Homburg-Kirdorf, Richtung Sportzentrum Nord-West
Bus Nr. 6 in Richtung Sportzentrum Nord-West, Haltstelle: Kleintierzuchtanlage

Kontakt

MGC Bad Homburg
Reinhard Wachtl

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Kirchen
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Kir­che St. Jo­han­nes
Geschichte: Gerne wird die Kirche St. Johannes im Stadtteil Kirdorf als Taunus-Dom bezeichnet. Erbaut in den Jahren 1858-1862, gilt sie als eine der letzten großen Sakralbauten im spätklassizistischen Rundbogenstil in Deutschland, bevor dieser endgültig von der Neoromanik und Neogotik abgelöst wurde. Der Bau ist als eigenständige schöpferische Leistung des 19. Jahrhunderts zu betrachten, bei der dem Architekten, dem Mainzer Dombaumeister Ignaz Opfermann (1799-1866) eine Modifikation des byzantinischen Stils gelang. Charakteristisch für die klassizistische Tradition des Rundbogenstils ist das Streben nach Symmetrie, die nahezu völlige Gleichgestaltung der Gebäudeteile beiderseits der Längsachse, der Verzicht auf formale Variation der Details und die Stellung und Anordnung der Türme. Der Bau befindet sich inmitten des Ortes in Hanglage. Die dreischiffige Anlage mit vorgesetzter Zweiturmfassade mit Vorhalle und Vorraum präsentiert sich mit einem breiten Mittelschiff und zwei halb so breiten Seitenschiffen, die nach hinten mit zwei Seitenkapellen abschließen. Vier schlanke Pfeiler tragen die Gewölbe, die als Flachkuppel gebildet sind. Die Gewölbe werden getragen von vier oktogonalen Pfeilern auf hohen Sockeln mit profilierten Abschlüssen. Die Pfeiler besitzen aufwendig geschmückte Kapitelle, deren Dekor aus Zungenblatt- und Palmettenornamenten, Engelsköpfen und Palmettenfriesen besteht. Das Innere überrascht durch eine Großzügigkeit der Architektur, die im Rhein-Main-Gebiet ihresgleichen sucht.
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