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Minigolf am Alten Kurpark

Bad Soden am Taunus
In un­mit­tel­ba­rer Nähe zum Al­ten Kur­park liegt die Mi­ni­gol­f­an­la­ge an der Kron­ber­ger Stra­ße. In sc­hö­nem Am­bi­en­te un­ter al­tem Baum­be­stand stellt sie ei­ne gro­ße At­trak­ti­on für Sport­ler und Frei­zeit­spie­ler dar. Hier las­sen sich au­ßer­dem Kin­der­fes­te fei­ern, und selbst­ver­ständ­lich kön­nen die Mi­ni­golf-Spie­ler Snacks und Ge­trän­ke er­wer­ben.Die An­la­ge ver­fügt über 18 Be­ton­bah­nen mit den üb­li­chen Hin­der­nis­sen. Es ist ei­ne fa­mi­li­en­f­reund­li­che An­la­ge; ein pro­fes­sio­nel­ler Tur­nier­be­trieb, mit Aus­nah­me der jähr­li­chen Stadt­meis­ter­schaf­ten En­de Au­gust, fin­det nicht statt.

Öffnungszeiten

Mai bis September: täglich 11:00-19:00 Uhr.
Letzter Einlass: 18:00 Uhr.
Bei Regen und Nässe bleibt der Platz geschlossen.

Preise

Erwachsene: 3,00 €
Kinder unter 12 Jahren: 2,00 €

Adresse

Kronberger Straße
65812 Bad Soden am Taunus

Kontakt

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Bad Soden am Taunus • 0,16 km
Stadt­mu­se­um Bad So­den am Tau­nus im Ba­de­haus
Das stadtgeschichtliche Museum befindet sich seit dem Jahr 1998 im ehemaligen Badehaus, wunderschön gelegen im Alten Kurpark. Es dokumentiert die über 800jährige Geschichte Sodens anhand der 2008 neu gestalteten Dauerausstellung. Die 1977 eingemeindeten Stadtteile Bad Sodens, Neuenhain und Altenhain, werden ausführlich vorgestellt, ebenso Werke einiger berühmter Sodener Künstler. Für das einstige Reichsdorf Soden waren lange Zeit die Salzquellen zur Salzgewinnung von Bedeutung. Seit dem 18. Jahrhundert entwickelte sich dann ein Kurbetrieb, der Soden 1922 den Titel „Bad“ eintrug. Der Kur- und Badebetrieb erlebte seine Blütezeit im 19. Jahrhundert, als außer den reichen Frankfurtern auch viele namhafte nationale und internationale Persönlichkeiten den Ort im Vordertaunus aufsuchten. So kurten hier u.a. die Komponisten Felix Mendelssohn Bartholdy und Peter Tschaikowski sowie berühmte Schriftsteller wie Hofmann von Fallersleben oder Leo Tolstoi, der den Kurort sogar in seinen Roman „Anna Karenina“ einfließen lässt. Wer mehr über die ständige Nähe, aber auch Abhängigkeit zur freien Reichsstadt Frankfurt erfahren möchte, über die Familie Malapert-Neufville, die über Jahrhunderte die Geschicke der Sodener Saline lenkte oder über die Herstellung der berühmten Sodener Mineralpastillen, sollte das Stadtmuseum unbedingt besuchen. Anhand eines einmaligen Löss-Profils, das auf dem ehemaligen Ziegeleigeländes im heutigen Wohngebiet „Am Carlusbaum“ abgenommen wurde, zeigt das Stadtmuseum: 120.000 Jahre Landschaftsgeschichte in Bad Soden am Taunus.
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