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Escape-Castle Landgrafenschloss Bad Homburg

Bad Homburg v.d. Höhe
Will­kom­men im ers­ten Es­ca­pe-Cast­le Deut­sch­lands! Wie bei "ge­wöhn­li­chen" Es­ca­pe-Rooms gibt es im Bad Hom­bur­ger Sch­loss ei­ne span­nen­de Ge­schich­te, die dem Spiel zu­grun­de liegt: Der Land­graf, das Ober­haupt von Hes­sen-Hom­burg, ist ver­schwun­den und es gilt, sei­nen Au­f­ent­halt­s­ort her­aus­zu­fin­den - in 60 Mi­nu­ten. Inn­er­halb die­ses Zeit­fens­ters gibt es Hin­wei­se und Spu­ren, die ge­fun­den und aus­ge­wer­tet wer­den müs­sen. Der Co­unt­down be­ginnt, wenn die Teil­neh­mer des Spiels die Bi­b­lio­thek er­rei­chen (die­se führt zum Ah­nen­saal, dem letz­ten Au­f­ent­halt­s­ort des Gra­fen) und sich die schwe­ren Sch­los­s­tü­ren sch­lie­ßen...Das Spiel im Bad Hom­bur­ger Sch­loss ist ge­eig­net für Per­so­nen ab ei­nem Al­ter von 12 Jah­ren. Ju­gend­li­che bis 16 Jah­re dür­fen an dem Spiel nur in Be­g­lei­tung Er­wach­se­ner teil­neh­men. Als Grup­pen­grö­ße wer­den 6-12 Per­so­nen emp­foh­len. Für das Spiel ist kei­ne be­son­de­re Fit­ness er­for­der­lich. Zu be­ach­ten ist je­doch, dass wäh­rend des Spiels kei­ne spit­zen Ab­sät­ze ge­tra­gen wer­den dür­fen. Und na­tür­lich soll­te man kei­ne Angst vor ver­sch­los­se­nen Räu­men ha­ben.Mit­zu­brin­gen sind be­que­me Klei­dung, ei­ne Ta­schen­lam­pe und Freu­de am The­ma Ge­schich­te (Vor­kennt­nis­se sind nicht er­for­der­lich, al­le Hin­wei­se sind vor Ort her­aus­zu­fin­den).

Bei dem Es­ca­pe-Spiel gibt es zwei ver­schie­de­ne Spiel­va­ri­an­ten. Bei der Ver­si­on "Rea­li­ty" gibt es aus­sch­ließ­lich rea­le Din­ge zum An­fas­sen und Hin­wei­se vor Ort. Da­mit las­sen sich al­le Auf­ga­ben lö­sen. Bei der Va­ri­an­te "Vir­tua­li­ty" sind ei­ni­ge Auf­ga­ben nur mit Hil­fe ei­nes Smart­pho­nes zu lö­sen. Da­her emp­feh­len sich bei die­ser Va­ri­an­te min­des­tens zwei in­ter­net­taug­li­che Han­dys. Die Dau­er des Spiels be­trägt et­wa 1,5 Stun­den. Die ma­xi­ma­le Grup­pen­grö­ße liegt bei 15 Teil­neh­mern. Der Start­schuss für das Es­ca­pe-Cast­le fällt am 16. Sep­tem­ber um 15:00 Uhr. Bit­te be­ach­ten Sie: Die Spiel­va­ri­an­te "Vir­tua­li­ty" be­fin­det sich der­zeit noch in Ar­beit.

Preise

19,00 € pro Person

Adresse

Schloss
61348 Bad Homburg v.d. Höhe

Kontakt

Schloss Bad Homburg
Museumspädagogik

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Sch­loss­kir­che
Geschichte: Landgraf Friedrich II. richtete als Ersatz für eine spätmittelalterliche Stadtkirche die Schlosskirche in einem Trakt des neuen Schlosses ein. Östlich des Uhrturms, unter Einbindung der kryptenartigen, landgräflichen Grablege des Vorgängerbaus wurde 1697 der flachtonnengewölbte Saalbau mit dem risalitartig vorspringenden Chorgeviert eingeweiht. Im Jahre 1908 übernahm die benachbarte, gerade fertiggestellte Erlöserkirche von der Schlosskirche die Funktion der evangelisch-lutherischen Stadtkirche. Die Schlosskirche wurde entwidmet und auf Anregung der Kaiserin Friedrich zu einer Gruftkirche umgewandelt. Nach dem Ersten Weltkrieg geriet die ungenutzte Schlosskirche nach und nach in Vergessenheit und verkam, trotz gelegentlicher Nutzung als Konzert- und Ausstellungsraum, in der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg. Erst die Initiative des Kuratoriums zur Erneuerung der Bad Homburger Schlosskirche führte in den Jahren 1986 bis 1989 zur Wiederherstellung der Schlosskirche unter Einbindung der wenigen erhaltenen Ausstattungsstücke aus unterschiedlichen Zeiten, darunter der Zyklus der Emporenbilder, das großformatige Altarbild von Karl Begas (1794 bis 1854) und das Orgelgehäuse von Johann Conrad Bürgy (1721 bis 1792). Das gesamte Orgelwerk wurde dabei, nach den vorhandenen und präzisen Angaben Bürgys, denkmalgerecht rekonstruiert. Seit 1989 hat sich die Schlosskirche zu einem beliebten Veranstaltungsraum entwickelt. Die 300 Jahre alte Schlosskirche, in der sich die Landgrafengruft des Hauses Hessen-Homburg befindet, kann bei der Führung durch den Elisabethenflügel und während der "Literarischen Führung" durch das Bad Homburger Schloss besichtigt werden. Besonderheiten: Die Schlosskirche dient häufig als Veranstaltungsort für Konzerte.
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Al­ta­na Kul­tur­s­tif­tung im Sin­c­lair-Haus
"Kunst und Natur" stehen im Zentrum der Aktivitäten der ALTANA Kulturstiftung. Es ist ihr ein Anliegen, das Bewusstsein für die Bedeutung und unsere Verantwortung gegenüber der Natur zu entwickeln und zu schärfen - in der Auseinandersetzung mit der Kunst. Raum für die Begegnung mit der Kunst bietet das Sinclair-Haus in Bad Homburg, wo pro Jahr vier bis fünf Präsentationen zur Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts zu sehen sind. Ein umfangreiches Bildungsprogramm zur lebendigen Begegnung mit der Kunst und der Natur ist wichtiger Bestandteil des kulturellen Angebots. „Natur“ und „Schöpfung“ sind auch die zentralen Themen der ALTANA Kunstsammlung, die verschiedene künstlerische Positionen und Motive vereint. Bedeutende internationale Künstler unserer Zeit sind in der Sammlung vertreten: Georg Baselitz, Alex Katz, Anselm Kiefer, Wolfgang Laib, Heribert C. Ottersbach, Bruce Nauman oder Giuseppe Penone, um nur einige zu nennen. Die jährliche Präsentation der Sammlung im Sinclair-Haus widmet sich unterschiedlichen Themenstellungen. Unter dem Titel „Atelier Kunst und Natur“ bietet die ALTANA Kulturstiftung ein interdisziplinäres Angebot für Kinder und junge Menschen an. Dabei geht es stets um die direkte Begegnung mit der Kunst und den Künstlern. Bildende Kunst, Musik und Literatur werden auf eine Weise erfahrbar gemacht, die alle Sinne nachhaltig anspricht. Preise: Erwachsene: 5,00 € Kinder: bis 12 Jahre freier Eintritt Reduzierter Eintrittspreis 3,00 € Inhaber des Kulturpasses 1,00 € Mittwochs Eintritt frei Themen: Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts 1 x pro Jahr Sammlungspräsentation
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