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Wirtshaus Zum Adler im Hessenpark

Neu-Anspach
Be­reits 1712 wur­de das ro­man­ti­sche Haupt­haus, das aus Fürth im Oden­wald stammt, als öf­fe­ne Wirt­schaft ur­kund­lich er­wähnt. In die­sem kul­tur­his­to­risch in­ter­es­san­ten Am­bi­en­te lässt sich bei ei­ner gepf­leg­ten, alt über­lie­fer­ten Land­küche die Raf­fi­nes­se des Ein­fa­chen ge­nie­ßen. Wer sich nach der ur­sprüng­li­chen Küche sehnt, wer die Gour­man­di­sen un­se­rer Groß­m­üt­ter wie­de­r­ent­de­cken will, fin­det im Wirts­haus Zum Ad­ler bei die­ser Art zu ko­chen ein Stück Kul­tur.Rä­um­lich­kei­ten:
Ca. 300 Sitz­plät­ze in­nen
Ca. 200 Sit­plät­ze au­ßen

Öffnungszeiten

Das Wirtshaus „Zum Adler“ geht ab Januar 2019 in die Sanierung. Ab dem 2. Januar 2019 hat das Bistro im Landhotel täglich geöffnet. An den Wochenenden kommt außerdem die Martinsklause in der Baugruppe Nordhessen dazu.

Adresse

Laubweg 3
61267 Neu-Anspach

Anreise

Die Gastronomie befindet sich direkt im Freilichtmuseum Hessenpark
Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln: Mit der Taunusbahn R 15 Bad Homburg/Waldsolms fahren Sie bis Wehrheim. Von dort erreichen Sie das Freilichtmuseum mit der Buslinie 63 in Richtung Neu-Anspach-Anspach oder Sie fahren ab Bad Homburg mit der Taunusbahn R 15 Bad Homburg/Waldsolms bis Neu-Anspach-Anspach Bahnhof und fahren mit dem Bus 63 Richtung Wehrheim bis zur Haltestelle Neu-Anspach-Anspach Hessenpark.Anfahrt mit dem Auto
Von Frankfurt: A 661 bis zur Ausfahrt Oberursel-Nord, Richtung Usingen auf der B 456. Nach der Saalburg rechtrs abfahren und links Richtung Neu-Anspach. Der Beschilderung Hessenpark folgen.Von Kassel
A 5 bis zur Ausfahrt Friedrichsdorf/Friedberg, Richtung Bad Homburg. Dann an der ersten Ampel rechts und der Beschilderung Hessenpark folgen.Von Köln
A 3 bis zur Ausfahrt Bad Camberg, Richtung Bad Camberg, in Bad Camberg an der Ampel rechts auf die B 8, direkt hinter Bad Camberg links Richtung Usingen. B 275 Richtung Usingen, nach Weilrod-Altweilnau rechts abbiegen und der Beschilderung Hessenpark folgen.

Kontakt

Wirtshaus Zum Adler im Hessenpark
GHC Service OHG/Die Hessenpark Gasgeber

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Har­tig-Wal­der­leb­nispfad
Der Hartig-Walderlebnispfad zeigt die Wechselbeziehungen zwischen Wald und Mensch auf. Vorgestellt und erlebbar gemacht werden die historischen Waldnutzungen und die Waldbewirtschaftungsformen. Das Symbol eines Buntspechts begleitet die Besucher. Das Freilichtmuseum Hessenpark lädt Kinder und Erwachsene ein, den Wald mit allen Sinnen zu entdecken. Auf dem Walderlebnispfad lernen Besucher auf spielerische Art und Weise die verschiedenen Baum- und Holzarten sowie ihre Verwendungen kennen, aber auch die Tiere der heimischen Wälder, wie Luchs oder Wildschwein. Zudem erhalten sie Einblick in die Waldarbeit und die heute nicht mehr geläufigen Waldnutzungen: Eichenrinde wurde für die Lohgerberei eingesetzt, Laub als Einstreu für den Stall, Wurzelstöcke für die Pechgewinnung etc. Denksteine, also "Steine des Anstoßes" regen zum Nachdenken über den Holz- und Energieverbrauch an. Den Walderlebnispfad, der zwölf Stationen und eine Lauflänge von etwa zwei Kilometern umfasst, kann man auch im Rahmen einer Gruppenführung entdecken. Namensgeber für den Walderlebnispfad ist Ludwig Hartig (1764-1837). Er hat das Nachhaltigkeitsprinzip zum tragenden Pfeiler der Forstwirtschaft gemacht. Indem Hartig das forstwirtschaftliches Wissen seiner Zeit ordnete und in Lehrbüchern für die Praxis veröffentlichte, schuf er eine Basis für die forstliche Ausbildung. Seine Lebensaufgabe, auf großer Fläche heruntergewirtschaftete Wälder wieder in eine gute Verfassung zu bringen, kann heute bei jeden Waldspaziergang als gelungen erlebt werden. Seit Sommer 2018 ist der Hartig-Walerlebnispfad um eine Attraktion reicher. Auf dem „Pfad der Sinne“ können Besucher auf 13 Feldern barfuß die Natur erleben.
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Trimm-Dich-Pfad im Hes­sen­park
Der Trimm-dich-Pfad im Freilichtmuseum Hessenpark wurde am 8. Juli 2017 eröffnet und greift den Zeitgeist der 1970er-Jahre auf: Er steht stellvertretend für die Trimm-dich-Kampagne des ehemaligen Deutschen Sportbunds (DSB), welche 1970 ins Leben gerufen wurde und darauf abzielte, den Breitensport zu fördern und die mangelnde Bewegung der Deutschen im Alltag auszugleichen. Sport für alle unabhängig von Alter, Geschlecht und Fitnessstand – das war das Ziel des Aufrufs. Im Zuge dieser Bestrebungen entstanden Hunderte sogenannter Trimm-dich-Pfade in Deutschland, die einen enormen Bekanntheitsgrad erreichten, der bis heute anhält. Der Trimm-dich-Pfad befindet sich in der Baugruppe Rhein-Main und ist anhand von originalen Bauvorlagen des Deutschen Sportbunds aus dem Jahr 1973 entstanden. Er ist als Rundweg angelegt und besteht aus zehn Gerätestationen aus Robinienholz. Insgesamt lassen sich hier 14 Übungen durchführen, zum Beispiel Bockspringen, Klettern oder Klimmzüge. Anleitungen zur Übungsausführung geben Tafeln an den jeweiligen Stationen. Diese wurden in Zusammenarbeit mit der Abteilung Sportmedizin des Instituts für Sportwissenschaften der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt erarbeitet. Um die Trimm-Geräte aus heutiger Sicht nutzbar zu machen, mussten die historischen Vorgaben in Einklang mit aktuellen sicherheitstechnischen Anforderungen und sportmedizinischen Erkenntnissen gebracht werden. Ergänzt wird der Geräteparcours durch die Trimm-Bahn, eine Laufstrecke, die sich durch teilweise versteckte Pfade in der Baugruppe Rhein-Main zieht. Der Trimm-dich-Pfad kann anhand der Erläuterungen an den Stationsschildern eigenständig, je nach den eigenen körperlichen Möglichkeiten, absolviert werden.
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Geo­lo­gi­scher Lehrpfad
Thema des geologischen Lehrpfads im Hessenpark ist unsere Erde und ihr fruchtbarer Boden. Vieles bleibt uns zu diesem Thema unter der Erde verborgen. Doch dabei spielen geologische Faktoren eine große Rolle. So findet zum Beispiel die Wasserversorgung ihren Lauf unter der Erde und auch bei Baumaßnahmen ist auf geologische Faktoren zu achten. Der Lehrpfad erklärt hierzu wichtige Zusammenhänge der erdgeschichtlichen Bedingungen. Auf dem Lehrpfad trifft man zunächst auf Informationstafeln zum Thema Aufbau der Erde und der Kreislauf der Gesteine. Im zweiten Teil des Lehrpfades wird über die geschichtlichen Epochen der Erde berichtet. Hierzu zählen beispielsweise Granite des vorderen Odenwaldes, welche an die Urzeit der Erde und die Erstarrung der Glutflüsse unter der Erdoberfläche erinnern sowie Serizitgneise aus der Silurzeit vor 500 bis vor 230 Millionen Jahren, die sogar im Vordertaunus zu finden sind. Daraufhin folgen Karbonschieder aus dem Lahngebiet, Sandsteine aus Osthessen und Konklomerate aus dem hessisch-thüringischen Grenzbereich der Permzeit. Aus dem Erdmittelalter von 230 bis vor 65 Millionen Jahren sind Buntsandsteine aus dem hinteren Odenwald und Reinhardswald sowie Muschelkalke aus dem Diemelland und der Vorderröhn und Keupersandstein aus dem Netragraben zu sehen. Die Erdneuzeit ist vertreten durch Korallenkalke, weiche Sandsteine aus der Wetterau und Basalte. Vor allem sind aber Basalte von hoher Bedeutung in Hessen. Denn aus Ihnen bestehen die Gebirgsstöcke der Mittelgebirge in Hessen. So ist der Vogelsberg ist die größte zusammenhängende Basaltmasse Europas. Das Ende des Lehrpfades bildet eine Sandsäule aus Rockenberg in der Wetterau, welche aus jungen, noch nicht ganz verfestigten Feinsandsediment besteht.
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