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Schankwirtschaft am Obsthof Krieger

Kronberg im Taunus
Inmitten von Streuobstwiesen liegt die urige Schankwirtschaft des Obsthofs Krieger. In solchem Ambiente lassen sich Hausschoppen und sortenreine Apfelweine aus eigener Herstellung natürlich besonders genießen. Kleine Speisen, Vollbier der Getränkeschmiede Schmidt, Alkoholfreies und Obstbrände werden ebenfalls angeboten.Apfelweine aus eigener Herstellung:
Hausschoppen
Bohnapfel
Gelber Boskoop
Schafsnase
Matabo
Apfel+Rote Hausrebe
Alte Gelbe Goldparmäne
Boskoop Eiswein Speisen:
Rindswurst, Handkäs mit Musik, Obazter mit Laugenstange, Brezel

Öffnungszeiten

Donnerstag und Freitag 18:00-22:00 Uhr
Samstag 16:00-22:00 Uhr
Sonntag und Feiertage ab 13:00 Uhr

Adresse

Geiersbergweg 1
61476 Kronberg im Taunus

Kontakt

Obsthof Krieger
Dieter Krieger

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Mu­se­um Kron­ber­ger Ma­ler­ko­lo­nie
Die Stiftung Kronberger Malerkolonie hat es sich zur Aufgabe gemacht, das kulturelle Erbe der ehemaligen Künstlerkolonie Kronberg zu bewahren und einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Zahlreiche Sonderausstellungen im Wechsel mit Präsentationen der stetig wachsenden Sammlung präsentieren das künstlerische Schaffen der vor rund 150 Jahren entstandenen Künstlerkolonie vom Spätbiedermeier bis zur impressionistischen Freilichtmalerei. Die Stadt Kronberg ist Mitglied von euroArt - Vereinigung der europäischen Künstlerkolonien. Um die Mitte des 19. Jahrhunderts hatten Maler des Städelschen Kunstinstitutes in Frankfurt -Lehrer wie Studenten- Kronberg als idyllischen Ort in der Natur entdeckt und hier eine Malerkolonie gegründet. Zu den ersten Malern, die nach Kronberg kamen gehörten Anton Burger und jakob Fürchtegott Dielmann. Insgesamt 60 Künstler arbeiteten über die Jahre hinweg in der Malerkolonie Kronberg, darunter so bekannte Namen wie Wilhelm Trübner, Hans Thoma oder Carl Morgenstern. Philipp Rumpf, Karl Theodor Reiffenstein oder Otto Scholderer sind ebenso zu nennen wie Heinrich Hasselhorst oder Adolf Hoeffler. Mit dem Triumph des Impressionismus in Deutschland löste sich die Künstlerkolonie allmählich auf. Hatte der Zuwachs bereits nach dem Tode Anton Burgers 1905 stark abgenommen, konnte auch die junge Künstlergeneration Nelson G. Kinsley, Philipp Franck und Fritz Wucherer trotz der Aufnahme impressionistischer Tendenzen in ihre Malerei die Kolonie nicht wieder beleben. 1948 starben mit Fritz Wucherer und Emil Rumpf die letzten offiziellen Vertreter der Kronberger Malerkolonie.
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