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Freizeitrestaurant Waldtraut

Oberursel (Taunus)
Das Frei­zei­t­re­stau­rant mit dem zur La­ge pas­sen­den Na­men. Und den zur Re­gi­on pas­sen­den Ge­rich­ten und Ge­trän­k­en. Brin­gen Sie Ih­ren Ap­pe­tit mit, wenn Sie in den Tau­nus kom­men – er wird sei­ne Freu­de ha­ben. Zu den Spe­zia­li­tä­ten des Re­stau­rants ge­hö­ren die u.a. die ori­gi­nal Frank­fur­ter Grü­ne So­ße.Su­chen Sie ei­ne Lo­ka­li­tät für Ih­re Ge­burts­tags­fei­er, Kom­mu­ni­ons­fei­er oder ei­nen Ta­gungs­raum? Sp­re­chen Sie das Team des Wald­traut an! Am nörd­li­chen Stadtrand von Ober­ur­sel, an der Ho­he­mark, gibt es die pas­sen­den Rä­um­lich­kei­ten. Ger­ne wird Ih­nen ein in­di­vi­du­el­les An­ge­bot un­ter­b­rei­tet. Ger­ne stellt Ih­nen das Wald­traut-Team Wan­der­pa­ke­te für un­ter­wegs zu­sam­men. Bei Fra­gen oder An­re­gun­gen ru­fen Sie ein­fach an oder schi­cken Sie ei­ne Mail.

Öffnungszeiten

Montag bis Sonntag 08:30-22:00 Uhr In den hessischen Schulferien Montag bis Sonntag immer ab 09:30 Uhr, warme Küche bis 21:00 Uhr

Adresse

Hohemarkstraße 192
61440 Oberursel (Taunus)

Kontakt

Freizeitrestaurant Waldtraut
Marcel Pischzan

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Wandern
Oberursel (Taunus) • 0,05 km
Ju­bi­läums­weg "150 Jah­re Tau­nus­klub"
Am 5. Januar 1868 traf sich an der Bockenheimer Warte in Frankfurt eine 21-köpfige Wandergruppe, um auf den Gipfel des Großen Feldbergs zu marschieren und dort die Vereinsgründung des Taunusklub zu vollziehen. Vom Rödelheimer Bahnhof (heute Westbahnhof) ging es für die Gruppe mit der Bahn zum Oberurseler Bahnhof und von dort weiter zur Hohemark, wo sich auf dem Gelände des heutigen Wanderparkplatzes eine mechanische Spinnerei befand. Dann ging es bei Eis und Schnee weiter zum Feldberggipfel. Da es über die von den Gründungsmitgliedern des Taunusklub erwanderte Route keine schriftlichen Aufzeichnungen gibt, wurde der folgende, überlieferte Wegeverlauf als Grundlage übernommen: Vom Taunus-Informationszentrum geht es auf dem mit einem grünen Balken markierten Weg zur Klinik Hohe Mark, dann verläuft der Weg weiter zur sog. Emminghaushütte (Fritz Emminghaus stammte aus Usingen und war der Begründer des am 23. Juni 1844 erstmals ausgetragenen Feldbergfestes). Ab der Emminghaushütte geht es weiter mit der Markierung Grüner Balken in Richtung Falkenstein und dann hinauf bis zu dem aus römischer Zeit stammenden Pflasterweg, der zwischen dem Altkönig (798 m) und der Weißen Mauer verläuft. Ab der Abzweigung in Richtung Altkönig geht es mit der Markierung Gelber Balken weiter. Den dritthöchsten Berg im Taunus lässt man links liegen und wandert weiter geradeaus auf dem Pflasterweg zum Fuchstanz mit den beiden Einkehrmöglichkeiten Anitas Fuchstanz und Fuchstanz Meister. Ab dem Fuchstanz verläuft der Jubiläumsweg auf dem mit einem schwarzen Andreaskreuz markierten Wanderweg, welcher identisch ist mit dem Europäischen Fernwanderweg E1, über den Parkplatz Windeck zum Großen Feldberg (881 m). Zur Markierung des Jubiläumsweges wurden bereits bestehende Wanderzeichen mit dem Zusatz "Jubiläumsweg" versehen. Informationstafeln zum Weg befinden sich am Taunus-Informationszentrum, am Fuchstanz (662 m) sowie auf den Feldbergplateau.
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