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Posthaus Brasserie

Kronberg im Taunus
Erleben Sie in der Posthaus Brasserie das neue Restaurantkonzept: mittags und abends leichte, frische Gerichte, abends ausgewählte Weine oder ein gut gezapftes Bier mit internationaler Küche.Spezialitäten:
Saisonale Angebote (Spargel im Mai/Juni, Muscheln im Oktober/November, Gänse im November/Dezember)Räumlichkeiten:
35 Plätze im Restaurant und bis zu 40 im Nebenraum
65 Sitzplätze bei Außenbewirtschaftung

Öffnungszeiten

Montag bis Freitag 11:30-14:30 Uhr und 17:00-23:00 Uhr
Samstag und Sonntag 17:00-23:00 Uhr
Feiertag Ruhetag

Adresse

Berliner Platz 7-9
61476 Kronberg im Taunus

Aktuelles Wetter

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Kronberg im Taunus • 0,09 km
Mu­se­um Kron­ber­ger Ma­ler­ko­lo­nie
Die Stiftung Kronberger Malerkolonie hat es sich zur Aufgabe gemacht, das kulturelle Erbe der ehemaligen Künstlerkolonie Kronberg zu bewahren und einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Zahlreiche Sonderausstellungen im Wechsel mit Präsentationen der stetig wachsenden Sammlung präsentieren das künstlerische Schaffen der vor rund 150 Jahren entstandenen Künstlerkolonie vom Spätbiedermeier bis zur impressionistischen Freilichtmalerei. Die Stadt Kronberg ist Mitglied von euroArt - Vereinigung der europäischen Künstlerkolonien. Um die Mitte des 19. Jahrhunderts hatten Maler des Städelschen Kunstinstitutes in Frankfurt -Lehrer wie Studenten- Kronberg als idyllischen Ort in der Natur entdeckt und hier eine Malerkolonie gegründet. Zu den ersten Malern, die nach Kronberg kamen gehörten Anton Burger und jakob Fürchtegott Dielmann. Insgesamt 60 Künstler arbeiteten über die Jahre hinweg in der Malerkolonie Kronberg, darunter so bekannte Namen wie Wilhelm Trübner, Hans Thoma oder Carl Morgenstern. Philipp Rumpf, Karl Theodor Reiffenstein oder Otto Scholderer sind ebenso zu nennen wie Heinrich Hasselhorst oder Adolf Hoeffler. Mit dem Triumph des Impressionismus in Deutschland löste sich die Künstlerkolonie allmählich auf. Hatte der Zuwachs bereits nach dem Tode Anton Burgers 1905 stark abgenommen, konnte auch die junge Künstlergeneration Nelson G. Kinsley, Philipp Franck und Fritz Wucherer trotz der Aufnahme impressionistischer Tendenzen in ihre Malerei die Kolonie nicht wieder beleben. 1948 starben mit Fritz Wucherer und Emil Rumpf die letzten offiziellen Vertreter der Kronberger Malerkolonie.
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