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Hotel-Pension Zum Deutschen Haus

Glashütten
Der Fa­mi­li­en­be­trieb wur­de vor rund 150 Jah­ren ge­grün­det und trug einst den na­men "Zum Deut­schen Kai­ser". Der Gast­hof be­fin­det sich be­reits in drit­ter Ge­ne­ra­ti­on der Fa­mi­lie Seel und pf­legt so­mit ei­ne lan­ge Tra­di­ti­on. Der Gast­hof ver­fügt über ei­ne un­ter­ir­di­sche Ke­gel­bahn und lädt zur Ver­an­stal­tun­gen wie Ge­burts­ta­gen ein. Au­ßer­dem gibt es im Gar­ten ei­ne ge­müt­li­che Ko­ta (ei­ne uri­ge Holz­hüt­te mit Grill) im fin­ni­schen Stil. Dort wer­den an war­men Früh­lings- und Som­mer­ta­gen Grill­a­ben­de ver­an­stal­tet.Die Gast­stu­be liegt am Orts­rand des Glas­hüt­te­ner Orts­teils Obe­rems, ma­le­risch ge­le­gen in ei­nem wei­ten Hoch­tal (600 m ü. M.) und um­ge­ben von Höh­en­zü­gen mit aus­ge­dehn­ten stil­len Wäl­dern. Vie­le Wan­der­we­ge füh­ren Be­su­cher durch die länd­li­che Ge­gend und hin zum Deut­schen Haus.Spe­zia­li­tä­ten:
Täg­lich fri­sche Tau­nus-Fo­rel­len, Spar­gel-Es­sen, Pfif­fer­lin­ge, Wild-Es­sen, Gän­se-Es­sen, re­gio­na­le Küche, gut bür­ger­li­che Haus­manns­kostRä­um­lich­kei­ten:
30 Sitz­plät­ze im Lo­kal,
35 und 120 Sitz­plät­ze in Ne­ben­räu­men
35 Sitz­plät­ze auf der Ter­ras­seHo­tel­kom­plex: 36 Bet­ten

Öffnungszeiten

Montag Ruhetag
Dienstag 17:00-24:00 Uhr
Mittwoch 11:00-1400 Uhr
Donnerstag und Freitag 17:00-24:00 Uhr
Samstag 11:00-14:00 Uhr und 17:00-24:00 Uhr
Sonntag und Feiertage von 11:00-23:00 Uhr, warme Küche bis 21:00 Uhr

Adresse

Frankfurter Straße 18
61479 Glashütten

Kontakt

Roland Seel

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Burgen & Schlösser
Schmitten im Taunus • 2,28 km
Burg Rei­fen­berg
Burg Reifenberg wird erstmals 1331 urkundlich erwähnt. Die Erbauung der Burg erfolgte jedoch (vermutlich) mehr als einhundert Jahre zuvor. Es gibt sogar Hinweise darauf, dass der Baubeginn der mittelalterlichen Anlage bereits im zehnten oder elften Jahrhundert stattgefunden hat. Die Burg war im Besitz des Geschlechts der Riffenberger, die mit den Hattsteinern verwandt waren. Daher könnte es sein, dass Burg Reifenberg im heutigen Schmitten-Obereifenberg, errichtet wurde, weil Burg Hattstein zu klein geworden war. Die Bewohner von Burg Reifenberg waren in zahlreiche Fehden verwickelt, auch familienintern. Immer wieder kam es zu Kämpfen zwischen den verschiedenen Linien der Riffenberger. Im Rahmen der sog. "Hattsteiner Fehde" (1428-1435) eroberten die Bewohner von Burg Riffenberg zusammen mit Frankfurt und Kurmainz im Jahre 1432 Burg Hattstein und zerstörten sie schließlich im Jahr 1467. Im Jahr 1560 erobert Friedrich von Riffenberg die zur Wetterau-Linie der Riffenberger gehörende Burg Riffenberg. Im Jahr 1587 ließ er sie niederbrennen. Daraufhin wurde die Burg wiederhergestellt, sie war allerdings während des Dreißigjährigen Krieges erneuten Zerstörungen ausgesetzt. Im Jahr 1632 verlor der letzte Ritter von Reifenberg (Riffenberg) Philipp Ludwig die Burg zeitweilig an die Schweden und ab 1644 an die kaiserlichen Truppen. Zwei Jahre später wurde die Burg zerstört. Erst nach dem Westfälischen Frieden erhielt Philipp Ludwig die Burg zurück und ließ wieder auf- und umbauen. Im französisch pfälzischen Krieg wurde die Burg im Jahr 1689 endgültig zerstört. Tag der offenen Burg: Von April bis Oktober an jedem letzten Sonntag im Monat. Ab 14:00 Uhr heißen der Burgverein und die Reifenberger Härmleins Sie mit Kaffee und Kuchen, Tanzauftritten und Geschichtenerzählungen herzlich willkommen. Geführte Touren: Nach Absprache möglich
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