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Gasthaus Zur Talmühle

Neu-Anspach
Länd­li­ches Aus­flugs­lo­kal mit gro­ßem Bier­gar­ten, um­ge­ben von Wie­sen und Wäl­dern.Spe­zia­li­tä­ten:
Im Win­ter: Schlach­tes­sen und Wil­des­sen
Täg­lich fri­sches Wir­sing­ge­mü­seRä­um­lich­kei­ten:
Lo­kal: 120 Plät­ze
Bier­gar­ten: 80 Plät­ze

Öffnungszeiten

Mittwoch, Donnerstag 11:30-23:30 Uhr
Freitag 16:00-23:30 Uhr
Samstag, Sonntag 10:30-23:30 Uhr
Montag, Dienstag Ruhetag

Adresse

Stahlnhainer Grund
61267 Neu-Anspach

Kontakt

Heidelore Priester

Freizeitangebote in der Nähe

Reiten
Neu-Anspach • 0,43 km
Win­ter­müh­le
Der landwirtschaftliche Betrieb Wintermühle ist ein von Deutschen Reiterlicher Vereinigung anerkannter Zucht- und Ausbildungsbetrieb. Seit 1995 werden in dem Betrieb Pferdewirte (Ausbildungsschwerpunkt Zucht und Haltung) ausgebildet. Die Wintermühle (zu bewirtschaftende Fläche: ca. 80 ha) beherbergt 120 Pferde, deren Versorgung durch kundige Landwirtschaftshelfer und Pferdepfleger gewährleistet ist. Der Betrieb umfasst zwei Reithallen, drei Außenplätze, ein Longierplatz, eine Longieranlage, ein Laufband, Paddocks oder Einzelkoppeln sowie großzügige Weiden. Der Pferdepensionsbetrieb Wintermühle stellt Boxen in verschiedenen Ausführungen zur Verfügung. In der monatlichren Boxenmiete sind Entmistung, Futter, die Nutzung der Einrichtungen und die Auslaufkoppeln enthalten. Eine Führanlage steht den Pferden ebenso zur Verfügung wie Waschplätze und Solarien. Es ist möglich saisonal Koppeln anzumieten. Die Ausbildung der Reiter und Pferde wird durch die optimalen Voraussetzungen der Anlage ermöglicht: - 1 Reithalle 20 m x 60 m + Winkel 20 m x 20 m - 1 Reithalle 20 m x 40 m - 4 Außenplätze - 20 ha Pferdekoppeln Im Reitshop der Wintermühle finden Sie sowohl Ausrüstungen für Pferde als auch für Reiter. Sie finden für den Reiter von Handschuhen, über Reithosen bis zur Plastronnadel all das, was das Herz begehrt. Pferde können u.a. ausgestattet werden mit Bandagen und Satteldecken. Im Restaurant "Zur Wintermühle" wird täglich ein leckeres Tagesgericht sowie eine kleine Auswahl an Speisen geboten. Die Küche orientiert sich an deutschen Klassikern, welche mit frischen internationalen Akzenten versehen werden. Familienfeiern können in der Wintermühle für bis zu 40 Personen ausgerichtet werden. Reservierungen: (0 60 81) 44 59 62.
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Reiten
Radfahren & Mountainbiking
Schmitten im Taunus • 2,44 km
Weil­tal­weg Rad- und Wan­der­weg
Die Wegeführung: Der Weiltalweg startet in knapp 700 Metern Höhe am Roten Kreuz in Schmitten . In unmittelbarer Nähe der Weilquelle führt Sie der Weg zunächst entlang des Naturschutzgebietes "Reifenberger Wiesen" nach Oberreifenberg. Kurz danach biegt der Weg ins Weiltal ab. Folgen Sie in Schmitten der entsprechenden Markierung (grünes Eichenblatt auf weißen Hintergrund mit blauem Rahmen), gelangen Sie über Dorfweil, Brombach, Hunoldstal und Treisberg nach Neuweilnau. Von dort geht es über Weilrod und Weilmünster (und den dazu gehörenden Ortsteilen) nach Weilburg an der Lahn. Charakter: Mit einer Gesamtlänge von 47,5 km erstreckt sich der Weg vom Hochtaunus bis zur Residenzstadt Weilburg. Auf dem Weg ist ein Höhenunterschied von 560 m zu bewältigen. Der Höhenunterschied ergibt sich durch das überwiegend sanfte Gefälle, das den Weg bei seinem Verlauf in Richtung Norden charakterisiert. Für Wanderer und Radfahrer ist der Weiltalweg gleichermaßen geeignet. Gut ausgebaut und mit vielen Rastmöglichkeiten versehen, führt er stets an der romantischen Weil entlang. Der erste Teil des Weges im Hochtaunus führt durch tiefen Wald und erfordert hier und da ein wenig Kraft und Kondition. Festes Schuhwerk und eine breitere Bereifung sind daher zu empfehlen. Das eher wellige Terrain des Usinger Landes lässt den Weg gemütlich auslaufen. Der Weg ist gesäumt mit Naturdenkmälern und Sehenswürdigkeiten aller Art. Hinzu kommen atemberaubende Ausblicke. Und auch gastronomisch gesehen kommen Sie voll auf Ihre Kosten: gemütliche Gasthöfe und ausgezeichnete Restaurants warten mit regionalen Spezialitäten auf. An- und Abreise: Den Startpunkt des Weiltalweges erreichen trainierte Sportler über eine Vielzahl gut ausgeschilderter Wander- bzw. Forstwege (eine kostenfreie Übersicht erhalten Sie in der Tourist-Info im Taunus-Informationszentrum). Wer den Weg zum Roten Kreuz nicht zu Fuß oder mit dem Rad zurücklegen möchte, kann in den Weiltalbus (Linie 245) am Bahnhof in Bad Homburg oder am Taunus-Informationszentrum in Oberursel einsteigen. Der Bus fährt von Mai bis Oktober und ist mit einem Radanhänger ausgestattet. Außerhalb der Saison erreichen Sie den Startpunkt des Weges (Haltestelle "Rotes Kreuz"; Zuführungen: Haltestelle "Sandplacken") natürlich auch mit den regulären Buslinien. Vom Endpunkt des Weges in Weilburg gelangen Sie natürlich auch wieder zurück in den Hochtaunus. Auch dazu können Sie die Linie 245 nutzen. Bitte beachten Sie: Aufgrund der begrenzten Kapazitäten werden Radwandergruppen ab drei Personen um Voranmeldung gebeten. Kontaktdaten und Informationen zu den Fahrzeiten sowie den Haltestellen entnehmen Sie bitte dem Flyer des Rhein-Main Verkehrsverbundes (RMV) zum Weiltalbus. Den Informationsflyer des Taunus Touristik Service können Sie auf dieser Webseite in der Rubrik Broschüren unter "Service und Infos" herunterladen. Eine Printversion und weitere Informationen erhalten Sie im Taunus-Informationszentrum in Oberursel.
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Radfahren & Mountainbiking
Erlebnispfade
Neu-Anspach • 2,52 km
Har­tig-Wal­der­leb­nispfad
Der Hartig-Walderlebnispfad zeigt die Wechselbeziehungen zwischen Wald und Mensch auf. Vorgestellt und erlebbar gemacht werden die historischen Waldnutzungen und die Waldbewirtschaftungsformen. Das Symbol eines Buntspechts begleitet die Besucher. Das Freilichtmuseum Hessenpark lädt Kinder und Erwachsene ein, den Wald mit allen Sinnen zu entdecken. Auf dem Walderlebnispfad lernen Besucher auf spielerische Art und Weise die verschiedenen Baum- und Holzarten sowie ihre Verwendungen kennen, aber auch die Tiere der heimischen Wälder, wie Luchs oder Wildschwein. Zudem erhalten sie Einblick in die Waldarbeit und die heute nicht mehr geläufigen Waldnutzungen: Eichenrinde wurde für die Lohgerberei eingesetzt, Laub als Einstreu für den Stall, Wurzelstöcke für die Pechgewinnung etc. Denksteine, also "Steine des Anstoßes" regen zum Nachdenken über den Holz- und Energieverbrauch an. Den Walderlebnispfad, der zwölf Stationen und eine Lauflänge von etwa zwei Kilometern umfasst, kann man auch im Rahmen einer Gruppenführung entdecken. Namensgeber für den Walderlebnispfad ist Ludwig Hartig (1764-1837). Er hat das Nachhaltigkeitsprinzip zum tragenden Pfeiler der Forstwirtschaft gemacht. Indem Hartig das forstwirtschaftliches Wissen seiner Zeit ordnete und in Lehrbüchern für die Praxis veröffentlichte, schuf er eine Basis für die forstliche Ausbildung. Seine Lebensaufgabe, auf großer Fläche heruntergewirtschaftete Wälder wieder in eine gute Verfassung zu bringen, kann heute bei jeden Waldspaziergang als gelungen erlebt werden. Seit Sommer 2018 ist der Hartig-Walerlebnispfad um eine Attraktion reicher. Auf dem „Pfad der Sinne“ können Besucher auf 13 Feldern barfuß die Natur erleben.
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Erlebnispfade