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Bierstube und Restaurant "Feldberger"

Schmitten im Taunus
Das Restaurant "Feldberger" mit Bierstube befindet sich in der alten Fabrik im Salzgrund und gehört zum Zentrum "Tauna Tours". Das Gebäude wurde gegen Ende der 80er Jahre des 19. Jahrhunderts vom Fabrikanten Paul Sauer aus Oberreifenberg erbaut. Der Name "Salzgrund" stammt vermutlich von dem salzig schmeckenden Wasser des Baches, der durch das Feldberg Gebiet fließt. Das besondere Highlight ist der einzigartige Indoor-Hochseilgarten, der sich im Dachgebälk befindet. Zudem gibt es eine Kletter- und Boulderwand, die zum austoben einlädt und einmalige Erlebnisse verspricht. Hier können ungeübte und geübte Kletterfreunde – natürlich perfekt gesichert durch ausgebildete Trainer – die angebotenen Aktivitäten ausprobieren. Für Veranstaltungen wie Firmenevents, Kindergeburtstage, Geburtstage, Hochzeiten oder Vereinsfeiern bietet die alte Fabrik im Salzgrund einen besonderen Rahmen von urig-rustikal bis festlich - mit einer Kapazität für bis zu 180 Personen (Erweiterung mit Außenzelt auf Anfrage möglich). Gebraut wird hier auch das einmalige Bier "Feldberger" in Handarbeit.

Öffnungszeiten

Mittwoch bis Donnerstag ab 17.00 Uhr
Freitag ab 12.00 Uhr
Samstag und Sonntag ab 10.00 Uhr

Adresse

Königsteiner Straße 13
61389 Schmitten im Taunus

Anreise

Von Frankfurt kommend über die A 661 Richtung Bad Homburg v.d.H., dann über die B 455 Richtung Schmitten

Kontakt

Taunatours (Gasthaus)
Monika Humbert-Capl

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Burgen & Schlösser
Schmitten im Taunus • 0,78 km
Burg Rei­fen­berg
Burg Reifenberg wird erstmals 1331 urkundlich erwähnt. Die Erbauung der Burg erfolgte jedoch (vermutlich) mehr als einhundert Jahre zuvor. Es gibt sogar Hinweise darauf, dass der Baubeginn der mittelalterlichen Anlage bereits im zehnten oder elften Jahrhundert stattgefunden hat. Die Burg war im Besitz des Geschlechts der Riffenberger, die mit den Hattsteinern verwandt waren. Daher könnte es sein, dass Burg Reifenberg im heutigen Schmitten-Obereifenberg, errichtet wurde, weil Burg Hattstein zu klein geworden war. Die Bewohner von Burg Reifenberg waren in zahlreiche Fehden verwickelt, auch familienintern. Immer wieder kam es zu Kämpfen zwischen den verschiedenen Linien der Riffenberger. Im Rahmen der sog. "Hattsteiner Fehde" (1428-1435) eroberten die Bewohner von Burg Riffenberg zusammen mit Frankfurt und Kurmainz im Jahre 1432 Burg Hattstein und zerstörten sie schließlich im Jahr 1467. Im Jahr 1560 erobert Friedrich von Riffenberg die zur Wetterau-Linie der Riffenberger gehörende Burg Riffenberg. Im Jahr 1587 ließ er sie niederbrennen. Daraufhin wurde die Burg wiederhergestellt, sie war allerdings während des Dreißigjährigen Krieges erneuten Zerstörungen ausgesetzt. Im Jahr 1632 verlor der letzte Ritter von Reifenberg (Riffenberg) Philipp Ludwig die Burg zeitweilig an die Schweden und ab 1644 an die kaiserlichen Truppen. Zwei Jahre später wurde die Burg zerstört. Erst nach dem Westfälischen Frieden erhielt Philipp Ludwig die Burg zurück und ließ wieder auf- und umbauen. Im französisch pfälzischen Krieg wurde die Burg im Jahr 1689 endgültig zerstört. Tag der offenen Burg: Von April bis Oktober an jedem letzten Sonntag im Monat. Ab 14:00 Uhr heißen der Burgverein und die Reifenberger Härmleins Sie mit Kaffee und Kuchen, Tanzauftritten und Geschichtenerzählungen herzlich willkommen. Geführte Touren: Nach Absprache möglich
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