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Berggasthof Herzberg

Bad Homburg v.d. Höhe
Das Aus­flugs­lo­kal liegt auf ei­ner Höhe von fast 600 Me­tern über NN. Es ge­hört zu den po­pu­lärs­ten Ein­kehr­mög­lich­kei­ten im Tau­nus und bie­tet gut­bür­ger­li­che, hes­si­sche Küche, die von er­fah­re­nem Per­so­nal mit Freu­de und En­ga­ge­ment zu­be­rei­tet wird. Der Gast­hof be­sitzt ei­ne sc­hö­ne Son­nen­te­ras­se und ei­nen ge­müt­li­chen Bier­gar­ten.Der Ber­gast­hof auf dem Herz­berg bie­tet Ih­nen Ta­gungs­räu­me für Mee­tings und Se­mi­na­re. Und auch für Fei­er­lich­kei­ten je­der Art ist der Gast­hof ei­ne idea­le Lo­ca­ti­on - nicht nur we­gen des gu­ten Es­sens, son­dern auch we­gen der sc­hö­nen Aus­sicht.

Öffnungszeiten

1. Mai bis 30. September:
Dienstag bis Donnerstag 11:00-20:00 Uhr
Freitag und Samstag 11:00-22:00 Uhr
Sonn- und Feiertag 11:00-18:00 Uhr
Montag Ruhetag1. Oktober bis 30. April:
Dienstag bis Donnerstag 11:00-18:00 Uhr
Freitag und Samstag 11:00-20:00 Uhr
Sonn- und Feiertag 11:00-18:00 Uhr

Adresse

Herzbergturm 1
61350 Bad Homburg v.d. Höhe

Anreise

ÖPNV: S 5 oder RB 15 (Taunusbahn) bis Bad Homburg, Buslinie 5 bis Saalburg PKW: Von der B 456 abbiegen Richtung Saalburg, ab dort der Beschilderung Herzberg folgen. Parkplatz an der Saalburg oder - auf halber Wegstrecke zum Herzbergturm - liegt der Parkplatz Silberküppel.

Kontakt

Berggasthof Herzberg
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Der Hartig-Walderlebnispfad zeigt die Wechselbeziehungen zwischen Wald und Mensch auf. Vorgestellt und erlebbar gemacht werden die historischen Waldnutzungen und die Waldbewirtschaftungsformen. Das Symbol eines Buntspechts begleitet die Besucher. Das Freilichtmuseum Hessenpark lädt Kinder und Erwachsene ein, den Wald mit allen Sinnen zu entdecken. Auf dem Walderlebnispfad lernen Besucher auf spielerische Art und Weise die verschiedenen Baum- und Holzarten sowie ihre Verwendungen kennen, aber auch die Tiere der heimischen Wälder, wie Luchs oder Wildschwein. Zudem erhalten sie Einblick in die Waldarbeit und die heute nicht mehr geläufigen Waldnutzungen: Eichenrinde wurde für die Lohgerberei eingesetzt, Laub als Einstreu für den Stall, Wurzelstöcke für die Pechgewinnung etc. Denksteine, also "Steine des Anstoßes" regen zum Nachdenken über den Holz- und Energieverbrauch an. Den Walderlebnispfad, der zwölf Stationen und eine Lauflänge von etwa zwei Kilometern umfasst, kann man auch im Rahmen einer Gruppenführung entdecken. Namensgeber für den Walderlebnispfad ist Ludwig Hartig (1764-1837). Er hat das Nachhaltigkeitsprinzip zum tragenden Pfeiler der Forstwirtschaft gemacht. Indem Hartig das forstwirtschaftliches Wissen seiner Zeit ordnete und in Lehrbüchern für die Praxis veröffentlichte, schuf er eine Basis für die forstliche Ausbildung. Seine Lebensaufgabe, auf großer Fläche heruntergewirtschaftete Wälder wieder in eine gute Verfassung zu bringen, kann heute bei jeden Waldspaziergang als gelungen erlebt werden.
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