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Wirtshaus Reichenbachtal

Königstein im Taunus
In ei­nem Na­tur­schutz­ge­biet, in­mit­ten von un­be­rühr­ten Wäl­dern und Wie­sen be­fin­det sich das Wirts­haus Rei­chen­bach­tal. Nach­dem das Wirts­haus über 45 Jah­re ge­sch­los­sen war, kann es nun nach ei­nem auf­wen­di­gen Wie­der­auf­bau als stil­vol­le Event­lo­ca­ti­on für Ver­an­stal­tun­gen ge­mie­tet wer­den. Kein Re­stau­rant­be­trieb.

Adresse

Reichenbachweg 40
61462 Königstein im Taunus

Kontakt

Wirtshaus Reichenbachtal
Katharina Hatheyer

Freizeitangebote in der Nähe

Gutbürgerlich
Königstein im Taunus • 1,41 km
Ani­tas Fuch­stanz
Anitas Fuchstanz liegt im Herzen des Taunus, unterhalb des Großen Feldbergs (881 m). Das Lokal liegt mitten im Wald und ist ein beliebtes Ausflugsziel für Gäste aus Nah und Fern und aller Altersgruppen. Wanderer, Radfahrer und Läufer nutzen das Angebot der Waldgaststätte gerne, um sich bei einer Rast zu stärken und zu erfrischen. In der Küche von Anitas Fuchstanz zählen Frische, kreative Ideen und jede Menge Erfahrung. Der hohe Anspruch, den das Küchenteam an sich selbst stellt, sorgt für glückliche und zufriedene Gäste. Bei Anitas Fuchstanz erwartet Sie ein abwechslungsreiches Speisenangebot, das täglich frisch und mit viel Liebe zubereitet wird. Es reicht von Schnitzelgerichten, Pizzen und Flammkuchen bis zu selbstgebackenen Kuchen und Torten. Das Speisenangebot im Überblick: Frühstück - Rührei mit oder ohne Speck - Strammer Max - Frische Brötchen aus dem Ofen Suppen - Erbsensuppe mit oder ohne Wurst - Kartoffelsuppe mit oder ohne Wurst - Chili con Carne - Gulaschsuppe - Linsensuppe  Salate - Beilagesalat klein - Thunfischsalat - Hähnchenbrustsalat Schnitzel und weitere Fleischgerichte - Wiener Schnitzel mit Pommes und Salat - Jägerschnitzel mit Pommes und Salat - Käsespätzle mit Schinken - Putensteak mit Sauce Hollandaise + Kartoffeln - Leberkäse mit Bratkartoffeln - Schweinshaxe mit Sauerkraut - Hirschgulasch mit Rotkohl und Klöße - Rinderroulade mit Rotkohl Ohne Fleisch - Handkäs mit Musik - Semmelknödel mit Rahmchampignons + Salat Flammkuchen - mit Speck und Zwiebeln - mit Schinken - mit Zwiebeln, Thunfisch, Artischocken, Oliven - mit Paprika,Thunfisch, Artischocken, Oliven - vegetarisch - Spinat, Speck , Feta Pizza - Pizza Margherita - Pizza Vier Käse - Pizza Salami - Pizza Schinken - Pizza Salami, Schinken, Pilze - Pizza Thunfisch, Zwiebel, Artischocken, Oliven  Süßes - Pfannkuchen mit Puderzucker - Pfannkuchen mit Apfelmus oder Rotergrütze - Pfannkuchen mit Schoko - Germknödel mit Vanillesoße oder Rote Grütze - Käsekuchen - Käsemohnkuchen - Streuselkuchen (Mohn, Kirsch, Aprikose) Anitas Fuchstanz ist eines von zwei Waldgasthäusern am Fuchstanz (662 m). Gegenüber von Anitas Fuchstanz befindet sich das Waldgasthaus von Familie Meister.
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Gutbürgerlich
Burgen & Schlösser
Königstein im Taunus • 1,45 km
Burg­rui­ne Fal­ken­stein
Burg Falkenstein Um 1100 errichteten die Grafen von Nürings auf dem Falkensteiner Burgberg einen Wohnsitz. Nach Aussterben der männlichen Linie wurde die Grafschaft Nürings zunächst von den Herren von Münzenberg und anschließend von den Herren von Bolanden-Falkenstein übernommen. Philipp I. von Falkenstein ließ einige Meter östlich von der alten Nüringer Turmburg eine neue Burg - nach dem Stammsitz der Familie in der Pfalz zunächst „Neu Falkenstein“ genannt - erbauen. Die Burg, deren weithin sichtbarer Burgturm aus dem 15. Jahrhundert stammt, wird 1364 das erste Mal urkundlich erwähnt. Bereits vor 1418 gelangte die Burg in den Besitz der Herren von Nassau-Weilburg, die sie mit der alten Grafschaft Nürings als Lehen vergaben. In Folge hatten mehrere adelige Familien Anteile an der Burg Falkenstein, darunter die Herren von Kronberg, von Staffel und von Hattstein. Letztere waren als Raubritter bekannt, die die Lage der Burg als idealen Ausgangspunkt für Überfälle nutzten. Ab 1679 waren für drei Generationen die Freiherren von Bettendorf die Lehnsherren über Burg und Dorf Falkenstein, das noch lange den Namen Nürings trug. Der häufige Besitzerwechsel schadete allerdings der Anlage. 1784 musste das alte Wohngebäude der Burg niedergelegt werden. Burg Falkenstein diente zunehmend Obdachlosen als Unterkunft und nach 1800 der Falkensteiner Bevölkerung als Steinbruch. Mitte des 19. Jahrhunderts erwirkte der Frankfurter Kaufmann Osterrieth ein Abrissverbot. Im Jahr 1954 erwarb die Gemeinde Falkenstein die Burgruine. Seit der Eingemeindung Falkensteins gehört sie zur Stadt Königstein. Tipp: Burg Falkenstein ist zwar nur ein "bisschen Burg", doch man muss sie einfach in das Herz schließen. Geradezu spektakulär ist die Aussicht über die sanften Hügel des Taunus bis weit in die Rhein-Main-Ebene. (Quelle: www.kur-koenigstein.de)
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Burgen & Schlösser
Kirchen
Königstein im Taunus • 1,55 km
Evan­ge­li­sche Mar­tin-Lu­ther-Kir­che
Geschichte: 1914 ging mit der Einweihung der Martin-Luther-Kirche (die damals einfach Evangelische Kirche hieß) ein langgehegter Wunsch der Evangelischen Gemeinde in Erfüllung. Bürger evangelischen Bekenntnisses hatte es seit der Reformation gegeben, ein eigenes Gotteshaus jedoch fehlte. Erst durch die Eröffnung des Offiziersgenesungsheimes (heute Hotel Falkenstein Grand Kempinski) im Jahr 1909 eröffnete sich die Möglichkeit zum Kirchenbau mit kaiserlicher Unterstützung. Mit dem Bau beauftragt wurde der renommierte Herborner Kirchenbaumeister Ludwig Hofmann (1862–1933), der auch schon die Kirche in Königstein (1886–1888) entworfen und gebaut hatte. Der Kirchenbau in Falkenstein schmiegt sich an den steilen Südhang einer Felswand und markiert den Abschluss des Debusweges zum Wald. Seinen Charakter erhält der Innenraum durch das Altarbild „Christus im Garten Gethsemane“ von Ferdinand Brütt, Mitglied der Kronberger Malerkolonie. Viele der Einrichtungsgegenstände (Altar, Kanzel etc.) wurden von ansässigen Familien gestiftet, woran z. T. die angebrachten Wappen erinnern. Das Kirchenschiff wird überspannt von einer hölzernen Tonnendecke, dem entsprechen die sich wiederholenden Bogenformen. Links öffnet sich die ehemalige Kaiserloge, die ursprünglich einen separaten Zugang hatte. Die farbliche Ausgestaltung realisierte der Frankfurter Kirchenmaler Rudolf Linnemann. Die Kirche bietet heute 180 Sitzplätze. Sie ist beliebt für Familienfeiern wie Trauungen und Taufen.Derzeit erhält sie einen Anbau für einen neuen Gemeindesaal, dessen Ausführung der Architekt Prof. Christoph Mäckler übernommen hat. Besonderheiten: Altarbild Christus im Garten Gethsemane von Ferdinand Brütt, Malerkolonie Kronberg
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Kirchen