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Erneute Erweiterung der Beschilderung der Hochtaunusstraßen Ferienroute

veröffentlicht am 30.10.2015
Gemeinsam mit Zoodirektor Dr. Thomas Kauffels weihte Hochtaunusstraßen-Geschäftsführerin Daniela Krebs am Opel-Zoo einen weiteren Infoschilder-Standort für die Auto-Ferienroute „Hochtaunusstraße“ ein. Im letzten Jahr wurden bereits mehrere Informationsschilder entlang der Hauptroute von Bad Homburg über Oberursel, Schmitten, Weilrod und Bad Camberg, aufgestellt:
 
Direkt am Haupteingang des weit über die Taunusgrenzen hinweg bekannten und beliebten Tier-Freigeheges wird nun ebenfalls für die Autoferienstraße geworben und auf weitere sehenswerte Stationen entlang der Strecke hingewiesen. Der Opel-Zoo liegt direkt an einer der Zuführungsschleifen der Hauptroute.
 
Das Projekt:
Ergänzend zu den bereits vor einigen Jahren gestellten Straßen-Wegweisern entlang der Hochtaunusstraßen-Hauptroute, startete die Gesellschaft in 2014 mit Planung und Umsetzung der „touristischen Informationstafeln“:

Hauptroute und Nebenschleifen der Hochtaunusstraße wurden mit 83 x 120 cm großen Alu-Dibond-Pulttafeln versehen, für das die Gesellschaft gut 10.000 € investiert. So wurden zu den bis heute bereits 11 aufgestellten Tafeln in 2015 noch weitere 5 Schilder für weitere knapp 3.000 Euro ergänzt.
 
Ein großes Projekt, das aber für die Zukunft angelegt ist. Die Tafeln sind an touristisch belebten Standorten, wie z.B. an Wanderparkplätzen oder Gasthäusern, aufgestellt. Die Schilder zeigen jeweils die Sehenswürdigkeiten in der Nähe des jeweiligen Standortes, dazu gibt es eine Detailkarte und die wichtigsten Infos: Kurze geschichtliche und weitere interessante Fakten, Bilder und eine stilisierte Karte des kompletten Streckenverlaufs.
 
„Wir bedanken uns beim Opel-Zoo für die Bereitstellung der Werbefläche an diesem wichtigen Standort direkt vor dem Hauptportal des Opel-Zoos. Von den zuletzt über 780.000 gezählten Besuchern werden hier sicher viele auf die Ferienroute mit ihren vielen Stationen an der Strecke aufmerksam“, so Daniela Krebs.
 
Und Dr. Thomas Kauffels betont: „Dass wir großen Freizeiteinrichtungen gegenseitig aufeinander verweisen, halte ich für sehr sinnvoll. Warum sollen wir unseren Besuchern nicht zeigen, was es noch für weitere attraktive Einrichtungen in der direkten Umgebung gibt, zumal die Region von den Besuchern profitiert.“

Im Gegenzug wird bei den Standorten am Römerkastell Saalburg und dem Freilichtmuseum Hessenpark auf die jeweilig anderen Einrichtungen verwiesen.