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Apartement Orschels

Wehrheim
Das voll aus­ge­stat­te­te Apart­ment der Fa­mi­lie Ross bie­tet für 2 Per­so­nen auf 28 m² ei­nen Wohn- und Schlaf­be­reich, ein Dusch­bad so­wie ei­ne Pan­try-Küche. Wei­ter­hin ist ein TV vor­han­den so­wie ein WLAN-An­schluss fürs In­ter­net, Bett­wä­sche und Hand­tücher sind selbst­ver­ständ­lich vor­han­den. Ein wei­te­res Apar­te­ment mit 22 m² für 1 Per­son bie­tet die glei­che Aus­stat­tung. Bei­de Apar­te­ments kön­nen so­wohl die Wa­sch­ma­schi­ne als auch den­Trock­ner be­nut­zen. Haus­tie­re kön­nen lei­der nicht mit­ge­bracht wer­den. Die Apart­ments sind für Nich­trau­cher aus­ge­rich­tet. Die Prei­se rich­ten sich nach der Per­so­nen­zahl. Es wird auch Hand­wer­ker­ra­batt an­ge­bo­ten.

Ausstattung

Dusche, Kochnische/Pantryküche, TV, separater Wohnraum, Waschmaschine

Serviceleistungen

Bettwäsche vorhanden, Handtücher vorhanden, Nichtraucher, WLAN/Internetzugang

Freizeitangebote in der Nähe

Kirchen
Wehrheim • 0,15 km
Ka­tho­li­sche Kir­che Fried­richs­thal
Die Katholische Kirche in Friedrichsthal hat aufgrund ihrer Lage auf dem Friedhof das Patrozinium „Zur schmerzhaften Gottesmutter Maria“. Maria litt sehr aufgrund des Leidens und Sterbens ihres Sohnes Jesus am Kreuz und gilt bei den Gläubigen als solidarische Gottesmutter für viele Leidenden und Trauernden, die die Mutter Gottes in schweren Lebenssituationen anrufen und um Trost bitten. Als im Jahre 1814 bei einem verheerenden Ortsbrand ein großer Teil des heutigen Usinger Stadtteils Kransberg vernichtet wurde, wanderte ein Teil der heimatlosen Dorfbevölkerung in das Holzbachtal aus. Dort gründeten sie das Dorf "Friedrichsthal", das nach Herzog Friedrich von Nassau-Usingen benannt wurde. Der kirchliche Lebensmittelpunkt mit Gottesdiensten und Seelsorge fand allerdings weiterhin heimatverbunden in Kransberg statt. 1929 wurde der Friedhof in Friedrichsthal eingeweiht und wenige Jahre später entstand dort eine kleine Kapelle. Um nicht mehr den weiten Weg zu den Gottesdiensten nach Kransberg in Kauf nehmen zu müssen, entschlossen sich die Friedrichsthaler Bürger in Eigenleistung zum Bau der Marienkirche Ende der 50er Jahre. Anfang der 90er Jahre wurde jedoch ein schlechter baulicher Zustand festgestellt und da die notwendigen Sanierungsmaßnahmen zu teuer würden, wurde die alte Friedhofskapelle in den Jahren 2000/2001 in eine Katholische Filialkirche umgebaut. Im Jahre 2001 wurde der neugotische Hochaltar unbekannter Herkunft feierlich geweiht. Im Turm läuten zwei Glocken. Durch die Reformierung der zivilen Stadt- und Gemeindegrenzen im Jahre 1976 wird die Gemeinde Friedrichsthal von der Pfarrei Pfaffenwiesbach kirchlich und seelsorgerisch mitbetreut. In der Kirche Friedrichsthal werden auch evangelische Gottesdienste gefeiert.
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