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Residenz- und Fachwerkstadt
Man muss nicht lan­ge su­chen, um die Bau­denk­mä­ler die­ser eins­ti­gen Re­si­denz nas­saui­scher Gra­fen und Fürs­ten er­le­ben und ge­nie­ßen zu kön­nen. An­ge­fan­gen beim He­xen­turm (Berg­fried der frühe­ren Burg und heu­te Wahr­zei­chen Id­steins), dem Re­si­denz­sch­loss (heu­te Gym­na­si­um), über das his­to­ri­sche Rat­haus ent­lang der zahl­rei­chen, lie­be­voll sa­nier­ten Fach­werk­häu­ser aus fünf Jahr­hun­der­ten bis hin zur Uni­ons­kir­che mit ih­ren fas­zi­nie­ren­den Wand- und De­cken­ge­mäl­den der Ru­bens­schu­le: auf Schritt und Tritt er­zäh­len Zeu­gen der Ver­gan­gen­heit ih­re be­weg­te Ge­schich­te. Das am auf­wen­digs­ten ver­zier­te Haus – das Kil­lin­ger­haus – be­her­bergt heu­te die Tou­rist-In­fo und das Stadt­mu­se­um, in dem der Be­su­cher In­ter­es­san­tes über die Stadt­ent­wick­lung, die Ge­schich­te des Sch­los­ses, der Kir­chen, über die Le­bens­ver­hält­nis­se im 18. und 19. Jahr­hun­dert so­wie über die Le­der­in­du­s­trie er­fährt. Breit ge­fächer­te Frei­zeit­mög­lich­kei­ten las­sen das Sport­ler­herz höh­er schla­gen. 40 km ge­kenn­zeich­ne­te Rad- und Wan­der­we­ge, Gol­fen im Golf­park auf zwei 18-Loch-Plät­zen, Rei­ten, Ten­nis spie­len auf Hal­len- und Frei­plät­zen, Squash- Courts, Bow­ling- und Bun­des­ke­gel­bah­nen, Bo­dy­buil­ding, Fit­ness­gym­nas­tik, Klet­tern im Hoch­seil­gar­ten und Schwim­men im neu er­bau­ten Tour­ne­sol­bad sor­gen für sport­li­che Ab­wechs­lung. Das bun­te Ver­an­stal­tung­s­pro­gramm vom „Id­stei­ner Früh­ling“ über das Wein­fest, die Al­te­bur­ger Märk­te, das Id­stein Jazz­Fes­ti­val, das Ok­tober­fest und den Weih­nachts­markt un­ter­st­rei­chen die kul­tu­rel­le Viel­falt.

Kontakt und touristische Informationen

Tourist-Info Stadt Idstein
König-Adolf-Platz
65510 Idstein

Aktuelles Wetter

Teils wolkig
19°
Wind: 1 km/h (Südwest)
Niederschlag: 0%
Niederschlagsmenge: 0mm
Sonnenaufgang: 6:26 Uhr
Sonnenuntergang: 20:31 Uhr
Temperaturen (min|max): 12° | 25°
Stand: Dienstag, 22.08.2017 20:30 Uhr

Freizeitangebote in Idstein

Radfahren
Idstein
Rhein-Main-Vergnü­gen Rou­te 4: "Durch den Tau­nus bei Id­stein und Bad Cam­berg"
Die Route 4 des Rhein-Main-Vergnügen führt auf einer Länge von 40 Kilometern durch den westlichen Teil des Taunus. Start und Ziel der Tour ist der Idsteiner Bahnhof. Vom malerisch gelegenen Idstein mit seiner historischen Altstadt und dem Hexenturm verläuft die Tour über die Kurstadt Bad Camberg wieder zurück zu ihrem Ausgangspunkt. Die Route beinhaltet mehrere Abschnitte mit über acht Prozent Steigung. Der niedrigste Punkt der Tour liegt bei 205 Meter über NN in Bad Camberg, der höchste Punkt befindet sich in der Nähe des Eichelbacher Hofes mit rund 500 Meter über Normalnull (NN). Die Gesamthöhenmeter betragen über 600 Meter. Wegen der zu absolvierenden Höhenmeter und des hohen Anteils nicht asphaltierter Wege sind Mountain-Bikes oder Trekkingräder für die Fahrt zu empfehlen. Tipp: Die Strecke zwischen Idstein und Bad Camberg lässt sich aufgrund des glatten Belags - mit Ausnahme kurzer Abschnitte in den Ortschaften - hervorragend auch mit Inline-Skates befahren. Kurzbeschreibung der Strecke: Vom Bahnhof in Idstein geht es bergab zum mittelalterlichen Stadtkern mit den liebevoll sanierten und erhaltenen Fachwerkbauten. Nach einem ersten sportlichen Anstieg verläuft die Route einige Meter auf der Straße, bevor eine Abfahrt durch die benachbarten Streuobstwiesen erfolgt. Nach der Abfahrt geht es nach Steinfischbach mit seiner markanten Pfarrkirche. Hinter Steinfischbach steigt die Strecke zum Teil deutlich hinauf zur "Tenne" - ein Auf und Ab mit bis zu 12 Prozent Steigung wartet auf Sie. Nach dem sportlichen Stück, das Sie auf Waldwegen absolvieren, erwartet Sie die verdiente Erholung im Eichelbacher Hof. Dieser ist im Rahmen eines kleinen Abstechers zu erreichen (Achtung: eingeschränkte Öffnungszeiten). Auf der Hauptroute geht es hinab nach Dombach. Dort passiert man das restaurierte alte Rathaus und die Pfarrkirche St. Wendelin. Am Ortsausgang von Dombach biegt die Route in das Dombachtal ein. Nach einem kurzen Stück erreicht man eine Wassertretanlage, in der man sich die Füße kühlen kann, bevor die letzte Steigung auf dem Weg nach Bad Camberg ansteht. Nach dem Anstieg eröffnet sich dem Betrachter ein einmalig schöner Ausblick auf die Landschaft des "Goldenen Grundes", einer Senke, die ihren Namen von dem hier angebauten, goldgelb schimmernden Getreide hat. Von dort führt ein von sieben Stationssteinen ("Sieben Fußfälle") gesäumter Weg hinunter nach Bad Camberg, wo der mittelalterliche Obertorturm, das Wahrzeichen der Stadt, die Blicke auf sich zieht. Nach dem Verlassen der Kurstadt geht es in Richtung Süden über Würges nach Walsdorf. Der bereits 774 urkundlich erwähnte Idsteiner Ortsteil hatte stadtrechtsähnliche Privilegien und war ummauert. Hinter der Ortslage führt ein längerer, leicht ansteigender, windanfälliger Streckenabschnitt auf einen Höhenrücken. Hier stößt man auf die "Hohe Straße", auf der man zurück zum Ausgangsort Idstein gelangt. Die Tour ist in beide Richtungen durchgängig mit dem Piktogramm "Rhein-Main-Vergnügen" (mit der Ziffer 4) markiert.
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kommende Veranstaltungen in Idstein