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Bad Homburg v.d. Höhe

Champagnerluft und Tradition
In der char­man­ten Kreis- und Kur­stadt er­le­ben Sie ein be­son­de­res Flair. Gepf­leg­te Tra­di­tio­nen und Zeug­nis­se des eins­ti­gen Fürs­ten­ba­des mi­schen sich mit mo­der­nem Le­ben und ni­ve­au­vol­ler Kul­tur. Die Bä­d­er­ar­chi­tek­tur der Jahr­hun­dert­wen­de, der denk­mal­ge­schütz­te Kur­park und das Land­gra­fen­sch­loss mit dem Wei­ßen Turm prä­gen das Bild der ro­man­­ti­schen Alt­stadt. Eben­so die Er­lö­ser­kir­che, die 1908 vom Kai­ser­paar Wil­helm II. und Vik­to­ria fei­er­lich ein­ge­weiht wur­­de. Die be­rühm­te Bad Hom­bur­ger Spiel­bank gilt als Mut­ter von Mon­te Car­lo. Und nicht weit von all­dem ent­fernt in den Wäl­dern des Tau­nus: das ein­zi­ge wie­der auf­ge­bau­te Rö­mer­ka­s­tell der Welt, die Saal­burg, das UNES­CO-Wel­ter­be Li­mes.

Kontakt und touristische Informationen

Tourist-Info + Service Stadt Bad Homburg
Louisenstraße 56
61348 Bad Homburg v.d. Höhe

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Stand: Sonntag, 30.04.2017 12:00 Uhr

Freizeitangebote in Bad Homburg v.d. Höhe

Kirchen
Bad Homburg v.d. Höhe
Sch­loss­kir­che
Geschichte: Landgraf Friedrich II. richtete als Ersatz für eine spätmittelalterliche Stadtkirche die Schlosskirche in einem Trakt des neuen Schlosses ein. Östlich des Uhrturms, unter Einbindung der kryptenartigen, landgräflichen Grablege des Vorgängerbaus wurde 1697 der flachtonnengewölbte Saalbau mit dem risalitartig vorspringenden Chorgeviert eingeweiht. Im Jahre 1908 übernahm die benachbarte, gerade fertiggestellte Erlöserkirche von der Schlosskirche die Funktion der evangelisch-lutherischen Stadtkirche. Die Schlosskirche wurde entwidmet und auf Anregung der Kaiserin Friedrich zu einer Gruftkirche umgewandelt. Nach dem Ersten Weltkrieg geriet die ungenutzte Schlosskirche nach und nach in Vergessenheit und verkam, trotz gelegentlicher Nutzung als Konzert- und Ausstellungsraum, in der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg. Erst die Initiative des Kuratoriums zur Erneuerung der Bad Homburger Schlosskirche führte in den Jahren 1986 bis 1989 zur Wiederherstellung der Schlosskirche unter Einbindung der wenigen erhaltenen Ausstattungsstücke aus unterschiedlichen Zeiten, darunter der Zyklus der Emporenbilder, das großformatige Altarbild von Karl Begas (1794 bis 1854) und das Orgelgehäuse von Johann Conrad Bürgy (1721 bis 1792). Das gesamte Orgelwerk wurde dabei, nach den vorhandenen und präzisen Angaben Bürgys, denkmalgerecht rekonstruiert. Seit 1989 hat sich die Schlosskirche zu einem beliebten Veranstaltungsraum entwickelt. Die 300 Jahre alte Schlosskirche, in der sich die Landgrafengruft des Hauses Hessen-Homburg befindet, kann bei der Führung durch den Elisabethenflügel und während der "Literarischen Führung" durch das Bad Homburger Schloss besichtigt werden. Besonderheiten: Die Schlosskirche dient häufig als Veranstaltungsort für Konzerte.
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