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Orte und Städte

Die tou­ris­ti­schen An­ge­bo­te der Or­te und Städ­te er­ge­ben das Ge­sam­t­er­leb­nis Tau­nus. 28 klei­ne und gro­ße Ort­schaf­ten tra­gen da­zu bei, dass die Re­gi­on nörd­lich von Frank­furt seit Jah­ren zu den be­lieb­tes­ten Ur­laubs­re­gio­nen in Hes­sen zählt. Ge­hen Sie auf Ent­de­ckungs­tour durch die stol­zen Burg­s­täd­te, die er­hol­sa­men Ku­r­or­te und Heil­bä­der oder klei­ne ver­träum­te Dör­fer. Al­le Ur­laub­s­or­te prä­sen­tie­ren sich nach­fol­gend in al­pha­be­ti­scher Rei­hen­fol­ge. In un­se­rem Re­gi­ons­por­trait fin­den ei­ne Kar­te mit al­len Städ­ten und Ge­mein­den der Frei­zeit­re­gi­on Tau­nus.
Gesundheiterlebnis im Taunus
Bad Cam­berg
Etwas Besonderes ist der Kneipp-Kurpark mit einem Kneipp-Rundweg, der die fünf Säulen nach Sebastian Kneipp darstellt. Ebenso einzigartig in der Region ist der Kneipp-Kräutergarten, Wassertretanlagen und schöne Wasserspiele. Sowohl therapeutische Behandlungen, als auch Wohlfühlanwendungen bietet das von den Hohenfeld-Kliniken betriebene Kur- und Gesundheitszentrum. Eine besondere Spezialität ist die Behandlung mit Bad Camberger Lehm. Im Hauptgebäude der Kliniken werden die Abteilungen Orthopädie, Psychosomatik und Innere Medizin betrieben. Die Neurologische Rehabilitationsklinik Medical Park steht ebenso für die medizinische Kompetenz in Bad Camberg. Die Wahrzeichen der über 1000-jährigen Stadt sind die Kreuzkapelle sowie die gut erhaltenen Obertor- und Untertortürme. Umgeben von sehenswerten Fachwerkhäusern und Stadtmauerresten bestimmt das Amthofgebäude das Bild der historischen Altstadt. Das Ensemble zählt zu den längsten Fachwerkgebäuden in Deutschland. Das Stadt- und Turmmuseum sowie die Amthofgalerie beleben das Gebäude und machen es mit Ausstellungen zu einem Teil von Hier und Jetzt. Minigolf, Boule, Tennis oder das Freizeit- und Erholungsbad: Bad Camberg bietet eine Fülle für Sport und Freizeit. Beim Wandern, Radeln oder Nordic-Walking weht einem tüchtig frischer Wind aufgrund der leicht abfallenden Taunushänge um die Nasenspitze. Das umfangreiche Unterhaltungsprogramm macht den Aufenthalt perfekt und sorgt für das „Gesundheitserlebnis im Taunus“. Ein breites Angebot an Beherbergungsbetrieben lassen die freie Wahl. Gemütliche Restaurants, Bars und Cafés, kleine Geschäfte und Boutiquen laden zum Bummeln ein.
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Ho­hen­stein
Die Gemeinde Hohenstein konnte im Laufe der Zeit ihren typisch ländlichen Charakter erhalten, trotz der unmittelbaren Nähe zu Frankfurt, Mainz und Wiesbaden, wo viele der rund 6.660 Hohensteinerinnen und Hohensteiner ihre Arbeitsplätze haben. Rings um den größten Ortsteil Breithardt, wo sich Einkaufsmöglichkeiten, Banken, Gewerbebetriebe, aber auch die Grundschule, eine Schule sowie eine Werkstatt für behinderte Menschen befinden und auch die Gemeindeverwaltung ihren Sitz hat, sind die übrigen Ortsteile Burg-Hohenstein, Holzhausen, Strinz-Margarethä, Born, Hennethal und Steckenroth angeordnet. Abwechslungsreich bestellte Felder und die waldreichen, manchmal felsigen Aartalhänge prägen das Landschaftsbild, welches auch zahlreiche Erholungssuchende zu schätzen wissen. Neben zahlreichen regionalen (Rund-) Wanderwegen, laden vor allem die überregionalen Wanderwege Aar-Höhenweg, Limes-Wanderweg, Alter Postweg und die Eisenstraße zu Ausflügen und Wanderungen durch die hügelige Taunuslandschaft ein. Einen herrlichen Ausblick genießt man von Burg Hohenstein, der 1190 von den Grafen von Katzenelnbogen errichteten Burg , die heute eine der größten und schönsten Burgruinen im ganzen Taunus ist. Sie war in den 1970er Jahren Namensgeberin für die Gemeinde und ist heute neben dem Limes-Museum im Hofgut Georgenthal ein Anziehungspunkt für viele Besucher. Mit den ländlichen Zügen, den Wiesen und den Wäldern ist Hohenstein ein Eldorado für jeden Reiter und Kutschfahrer. Bei einem Hessischen Wettbewerb „Pferdefreundlichste Gemeinde" ging Hohenstein 2006 als Sieger hervor. Nähere Informationen zur Gemeinde Hohenstein finden Sie im Internet unter www.hohenstein-hessen.de.
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Abseits des Trubels, ...
Hün­fel­den
... aber mitten zwischen Hochtaunus und Westerwald. Hünfelden – ein liebens- und lebenswerter Ort, der sich dank der zentralen Lage zwischen den Ballungszentren Köln und Frankfurt/Wiesbaden und der guten Verkehrsverbindungen zu einer begehrten Wohnsitzgemeinde entwickelt hat. Hünfelden – mittendrin: Am Puls der Städte, aber auch voller Beschaulichkeit abseits des großen Trubels. Alle sieben Ortsteile, Dauborn mit Gnadenthal, Heringen, Kirberg, Mensfelden, Nauheim, Neesbach und Ohren, können auf eine erlebnisreiche und wechselvolle Geschichte zurückblicken. Die aus diesen Dörfern bestehende Großgemeinde zählt derzeit 9.773 Einwohner und bietet ihren Bürgerinnen und Bürgern ein Angebot, das (fast) nichts vermissen lässt. Die Gemeinde Hünfelden hat es als ihre Aufgabe angesehen, Erholungsgebiete auszuweisen und diese attraktiv zu gestalten. So konnte der Mensfeldener Kopf durch Wanderwege erschlossen und mit entsprechenden Park- und Grillplätzen ausgestattet werden. Von hier bietet sich ein herrlicher Ausblick auf das Limburger Becken und in den Taunus bis zum Großen Feldberg. Auch im Gebiet zwischen Kirberg und Dauborn entstanden schöne Anlagen, die mit ihren gut ausgebauten Wegen die Schönheit der Landschaft erschließen. Genauso erholsam sind das Waldgebiet von Gnadenthal über Ohren bis Kirberg sowie „Die Hardt“ im Ortsteil Heringen und der Nauheimer Kopf. Die Bemühungen der Gemeinde Hünfelden gehen dahin, den Fremdenverkehr intensiv zu fördern, wobei die bisher entstandenen Einrichtungen wie Dorfgemeinschaftshäuser, Mehrzweckhallen, Parkanlagen, markierte Wander- und Radwege, Freischwimmbäder, Turnhallen, Reithalle, Reitplätze, Schützenhaus, Kegelbahnen, Tennisplätze, Kinderspielplätze sowie Bolzplätze gute Voraussetzungen dafür sind. Die in der Gemeinde ansässige Gastronomie bietet gute Übernachtungsmöglichkeiten und eine gepflegte Küche. Zu den Sehenswürdigkeiten gehören, neben der Burgruine in Kirberg, gut erhaltene Adelshäuser, historische Bauten wie das Stein’sche Haus sowie zahlreiche Fachwerkgebäude. Darüber hinaus wird sich die Gemeinde Hünfelden auch in Zukunft um eine weitere Verbesserung der Lebens- und Wohnqualität für die Bürgerinnen und Bürger bemühen.
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Residenz- und Fachwerkstadt
Id­stein
Man muss nicht lange suchen, um die Baudenkmäler dieser einstigen Residenz nassauischer Grafen und Fürsten erleben und genießen zu können. Angefangen beim Hexenturm (Bergfried der früheren Burg und heute Wahrzeichen Idsteins), dem Residenzschloss (heute Gymnasium), über das historische Rathaus entlang der zahlreichen, liebevoll sanierten Fachwerkhäuser aus fünf Jahrhunderten bis hin zur Unionskirche mit ihren faszinierenden Wand- und Deckengemälden der Rubensschule: auf Schritt und Tritt erzählen Zeugen der Vergangenheit ihre bewegte Geschichte. Das am aufwendigsten verzierte Haus – das Killingerhaus – beherbergt heute die Tourist-Info und das Stadtmuseum, in dem der Besucher Interessantes über die Stadtentwicklung, die Geschichte des Schlosses, der Kirchen, über die Lebensverhältnisse im 18. und 19. Jahrhundert sowie über die Lederindustrie erfährt. Breit gefächerte Freizeitmöglichkeiten lassen das Sportlerherz höher schlagen. 40 km gekennzeichnete Rad- und Wanderwege, Golfen im Golfpark auf zwei 18-Loch-Plätzen, Reiten, Tennis spielen auf Hallen- und Freiplätzen, Squash- Courts, Bowling- und Bundeskegelbahnen, Bodybuilding, Fitnessgymnastik, Klettern im Hochseilgarten und Schwimmen im neu erbauten Tournesolbad sorgen für sportliche Abwechslung. Das bunte Veranstaltungsprogramm vom „Idsteiner Frühling“ über das Weinfest, die Alteburger Märkte, das Idstein JazzFestival, das Oktoberfest und den Weihnachtsmarkt unterstreichen die kulturelle Vielfalt.
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Obstgarten des Vordertaunus
Krif­tel
Durch die verkehrsgünstige Lage im Städtedreieck Frankfurt, Wiesbaden und Mainz ist Kriftel (10.871 Einwohner, Stand Dezember 2014) ein bevorzugter Wohn- und Gewerbestandort inmitten des Rhein-Main-Gebietes. In einer dicht besiedelten Region hat sich die Gemeinde ihren überschaubaren traditionellen Charakter als „Obstgarten des Vordertaunus“ bewahrt. Auf den Feldern, die um die Gemeinde liegen, wird neben Getreide auch Obst angebaut, vor allem Erdbeeren und Äpfel. Zwei Parkanlagen sind beliebte Ausflugsziele für Krifteler und auswärtige Gäste: Die älteste und größte Parkanlage in Kriftel ist der rund neun Hektar große Freizeitpark. In der Anlage findet man mehrere Spielplätze, Sportfelder, eine Beachvolleyballanlage sowie eine Minigolfanlage. Hier startet auch der "Planetenweg“ mit einem Modell der Sonne, der Besucher am beschaulichen Schwarzbachufer entlang bis hin zur Mündung des Schwarzbachs in den Main führt. Der Ziegeleipark im Norden der Gemeinde ist Teil des Regionalparks Rhein/Main. Ziegelmauern und -steine im Park wie auch Vergrößerungen alter Fotografien weisen auf die Geschichte dieser Fläche hin: Hier befand sich eine Tongrube, die ab 1905 das Material für die benachbarte Ziegelei lieferte. Vom Aussichtspavillon hat der Besucher einen Panoramablick in Richtung Taunus und auf die Skyline von Frankfurt am Main. Das Krifteler Freibad, genannt Parkbad, ist in der ganzen Region bekannt. Es befindet sich auf dem Gelände des Freizeitparks und wurde vor einigen Jahren umfassend saniert. Im 1.110 Quadratmeter großen Mehrzweckbecken befinden sich drei 25-Meter-Bahnen und vier 50-Meter-Bahnen für Schwimmer. Die Badegäste können auf der Anlage Beachvolleyball, Basketball und Tischtennis spielen. Seit Sommer 2004 besteht ein Wander- und Pilgerweg, die Bonifatius-Route. Die größten Feste der Gemeinde sind das alljährlich Ende Mai/Anfang Juni stattfindende Lindenblütenfest und die Krifteler Kerb im September. Der Kriftler Adventsmarkt am 1. Advent gewinnt von Jahr zu Jahr an Größe und Bedeutung.
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Ein weltbekannter Name
Sel­ters (Tau­nus)
Aus ganz Deutschland kommen mittlerweile Besuchergruppen ins Selterswassermuseum in Niederselters, wo unter fachkundiger Führung ein intensiver Blick in eine fast fünfhundertjährige Mineralwassergeschichte geworfen werden kann. Kein Geringerer als der angesehene Chemieprofessor Carl Remigius Fresenius (Wiesbaden) schrieb 1892 unwidersprochen, dass die dem Königlich Preussischen Fiskus gehörende Seltersquelle unstreitig die berühmteste und bekannteste Mineralquelle Deutschlands sei, deren Ruf sich zudem über alle Weltteile erstrecke. Als die Gemeinde Selters (Taunus) 2001 die Quelle erwarb, war man sich der geschichtlichen Bedeutung bewusst und investierte vor allem mit Hilfe des Bundes und des Landes Hessen mehr als 6 Millionen Euro in die renovierungsbedürftige Brunnenanlage, wo nun das restaurierte Füllgebäude, das Selterswassermuseum, der Haustrunkraum, zwei große Gesellschaftsräume, die für Veranstaltungen gemietet werden können, und eine Kinderkrippe die Besucher erfreuen. Die Parkanlage vor der Brunnenanlage wurde vor 100 Jahren von der Frankfurter Gartenbaufirma Gebrüder Siesmayer konzipiert und 2010 originalgetreu wieder hergestellt. Doch hat Selters mehr zu bieten als geschichtliche Sehenswürdigkeiten. Ein beheiztes Freibad lädt mit großer Liegewiese zum Entspannen ein, und der fruchtbare Goldene Grund, der Niederselters umgibt, ist mittlerweile ein beliebtes Terrain für Wanderer und Radfahrer. Die gastronomischen Einrichtungen in Niederselters und Eisenbach haben seit Jahren einen fast legendären Ruf; und die Ortsteile Eisenbach und Haintchen begeistern mit ihren schattigen Wäldern und ihren ausgedehnten Spazierwegen Wanderer und Naturfreunde. Am Hof zu Hausen, 2 km von Eisenbach entfernt, kann die Grabstätte des berühmten nassauischen Generals und Reformers der Landwirtschaft August Freiherr von Kruse besucht werden, und der Ortsteil Haintchen wird von einer sehenswerten Barockkirche aus dem Jahre 1750 dominiert. Im Ortsteil Münster war der Bergbau zuhause, verrät das kleine, gut bestückte Dorfmuseum, und überall laden Parkbänke und Spielplätze für unsere Kleinsten zum Verweilen ein. Am Ortsrand befindet sich ein Naherholungsgebiet mit einem kleinen See, dem Lago Alfredo, benannt nach dem ehemaligen Bürgermeister Alfred Schösser, der ihn anlegen ließ. Große Geschichte, eine bunte Naturlandschaft und herrliche Einrichtungen zur Freizeitgestaltung machen Selters (Taunus) zu einem sich lohnenden Zielort.
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Das lebens- und liebenswerte Apfeldorf
Wehr­heim
Wehrheim hat sich einen kleinen, aber feinen historischen Ortskern erhalten können, in dem liebevoll restaurierte Fachwerkhäuser zu einem Bummel locken. So stammt z.B. das alte denkmalgeschützte Rathaus aus dem Jahre 1859. In der Wehrheimer Mitte, wo sich auch die Gemeindeverwaltung befindet, entstand auf über 5.000 m² ein modernes Wohn-, Einkaufs- und Kommunikationszentrum. Wehrheim und seine Ortsteile Obernhain, Pfaffenwiesbach und Friedrichsthal sind Ausgangspunkte schöner Taunuswanderungen mit teilweise beschilderten Rad- und Wanderwegen. Das im Bizzenbachtal gelegene Freibad „Ludwig-Bender-Bad“ mit seiner großzügigen Liegewiese und dem solarbeheizten Kinderbecken lockt jeden Sommer viele Badegäste an, wo man nebenbei einen tollen Blick auf den Großen Feldberg genießen kann. Der Freizeitpark Lochmühle als ein Anziehungspunkt für Groß und Klein ist bis in das Rhein-Main-Gebiet bekannt ebenso wie das in der Nähe gelegene Römerkastell „Saalburg“ und der Hessenpark. Diese touristischen Einrichtungen gelten seit langem als besondere Anziehungspunkte für die ganze Familie. Weitere Freizeitangebote in Wehrheim sind Sportanlagen in allen Ortsteilen sowie die zahlreichen Vereine. Als kulturelle Sehenswürdigkeiten in der Kerngemeinde können das Heimatmuseum am Wehrheimer Wahrzeichen, dem Stadttor (1779), die Evangelische Kirche (1770) mit einer seltenen Bürgy-Orgel und die Katholische Kirche "St. Michael" (1712) genannt werden. Das historische Fachwerkgebäude "Alte Kirche" in Obernhain stammt aus dem 18. Jahrhundert, die für Veranstaltungen gerne genutzt wird. Die alte Dorfschule mit historischer Außenfassade wurde ca. 1829 gegründet. In Pfaffenwiesbach ist die Kath. Kirche "St. Georg" (1859) zu besichtigen. Ebenso interessant sind in diesem Ortsteil die Alte Dorfschule und das Heimatmuseum, in dem das frühere ländliche Leben der Dorfbewohner gezeigt wird. In Friedrichsthal stammt die Historische Marienkapelle aus dem 13. Jahrhundert. Zahlreiche Bauernhöfe haben ihre Tore geöffnet: Zum Einkaufen auf dem Hof, zum Golfen oder für Spaß und Spannung im natürlichen Labyrinth. Im öffentlichen Nahverkehr bestehen direkte Verbindungen über die Taunus-Bahn nach Frankfurt am Main oder Brandoberndorf.
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