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Kronberger Laternenweg

Szenische Führung der 1. Kronberger Laienspielschar
Kronberg im Taunus,
Sche­ren­schnit­te sch­mü­cken die Stra­ßen­la­ter­nen in der Kron­ber­ger Alt­stadt. Die Lai­en­spiel­schar lässt ent­lang des Kron­ber­ger La­ter­nen­we­ges Ge­schich­ten aus der Ge­schich­te le­ben­dig wer­den. Ei­ne sze­ni­sche Füh­rung ent­führt Sie in die Zeit der rau­fen­den Rit­ter und st­rei­ten­den Präla­ten.

Veranstaltungsort

Recepturhof
Friedrich-Ebert-Straße 6
61476 Kronberg im Taunus

Preise

Erwachsene: 5,00 €

Weitere Termine (2)

Sonntag, 18. November 2018 (ab 18:00 Uhr)
Sonntag, 16. Dezember 2018 (ab 18:00 Uhr)

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Denkmäler
Kronberg im Taunus • 0,09 km
Alt­stadt Kron­berg
Kronberg im Taunus hat sich über die Jahrhunderte hinweg an vielen Stellen seinen historisch gewachsenen Charakter bewahrt. Die Burg Kronberg als Kern der Siedlung, die malerischen Altstadtgassen mit ihren mittelalterlich anmutenden Fachwerkhäusern: Es ist ein Vergnügen, durch die Kronberger Altstadt zu schlendern und in die Atmosphäre der Gassen und Gässchen, der Treppenverbindungen und Winkel einzutauchen. Dass man dabei auf Schritt und Tritt der Geschichte - und den Geschichten - der Stadt begegnet, versteht sich von selbst. Die Herren von Kronberg erhielten für die Siedlung bei der Burg Stadtrechte und durften sie ummauern. Reste der Mauern sind noch erhalten, wie auch eins der Tore, das Eichentor in der Eichenstraße. Unter der Hausnummer 6 findet sich hier auch das nachgewiesen älteste Kronberger Fachwerkhaus. Weitere Bauwerke der Herren von Kronberg sind unter anderem die ehemaligen herrschaftlichen Wohngebäude Hellhof, das Haus "Drei Ritter" (um 1600) und das "Hospital" (1609) zur Versorgung Mittelloser in der Talstraße 5. Zentral liegt die ab 1440 erbaute Johanniskirche, mit eindrucksvollen Grabmalen derer von Kronberg und dem bemalten hölzernen Tonnengewölbe. Unmittelbar neben der evangelischen Kirche liegt die "Streitkirche", im 18.Jahrhundert unter der Landesherrschaft der Kurfürsten von Mainz als katholische Kirche erbaut, aber nie als solche geweiht. Ebenfalls aus Kurmainzer Zeit stammt das damalige Amtsgebäude "Receptur", dessen Hof sich hinter einem Torbogen aus dem 16. Jahrhundert öffnet. Im gleichen Stil wurde nach dem Stadtbrand von 1780 das Gasthaus "Zum Adler" wiedererbaut, der im 19. Jahrhundert den Malern der Kronberger Künstlerkolonie als Anlaufstelle diente. Eines der zahlreichen Gasthäuser in der Stadt, die damals wie heute Einkehr bieten.
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