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68. Königsteiner Burgfest

Königstein im Taunus,
Jedes Jahr findet auf der Burgruine das größte der Königsteiner Feste statt. Drei Tage lang, von Freitag bis Sonntag, sorgen zahlreiche Vereine dafür, dass Bürger und Besucher auf der gesamten Burg und in den vielen Kellern ausgelassen feiern können. Der Veranstalter ist der Burgverein Königstein im Taunus e.V.
68. Königsteiner Burgfest
Programm 2018Freitag, 10. August 2018
18.00 Uhr, Pfarrkirche St. Marien in der Kirchstraße
Ökumenischer Gottesdienst18.45 Uhr, Villa Borgnis – Kurhaus im Park, Hauptstraße 21c
Das Burgfräulein zieht mit Gefolge zur Villa Borgnis - Kurhaus im Park19.00 Uhr
Verabschiedung des amtierenden Burgfräuleins Helen I. und feierliche Aufnahme in den Kreis der Hohen Burgfrauen, Inthronisation des neuen Burgfräuleins Charlotte I. in der Villa Borgnis20.00 Uhr
Öffnung der Burg
Programm in den VereinskellernCa. 21.00 Uhr, Große Festwiese auf der Burg
MusikprogrammCa. 22.00 Uhr
Großes Feuerwerk2.00 Uhr
Ausklang3.00 Uhr
Sperrstunde
Samstag, 11. August 201816.00 Uhr, Rathaus Königstein, Burgweg 5
Empfang des Bürgermeisters für das Burgfräulein mit der Schlüsselübergabe durch den Bürgermeister an das Burgfräulein Charlotte I. Ab 17.30 Uhr, Große Festwiese auf der Burg
Dämmerschoppen des Burgvereins mit Musik Anschließend auf der Burg
Programm in den Vereinskellern. Ca. 21.00 Uhr, Große Festwiese auf der Burg
Musikprogramm2.00 Uhr
Ausklang3.00 Uhr
Sperrstunde
Sonntag, 12. August 201813.30 Uhr
Großer Festzug vom Tal zur Burg, danach Aufspielen der Musikzüge auf der Großen Festwiese auf der Burg15.30 bis 18.00 Uhr, Burg
Buntes Kinderprogramm auf der großen Festwiese17.00 Uhr, Burg
Empfang des Burgvereins bei den Rittern von Königstein e.V. im Zwinger18.30 Uhr, Burg
Programm in den Vereinskellern. Ca. 21.00 Uhr, Große Festwiese auf der Burg
Musikprogramm1.00 Uhr
Ausklang2.00 Uhr
Sperrstunde

Veranstaltungsort

Burgruine Königstein
Burgweg
61462 Königstein im Taunus

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Burgen & Schlösser
Königstein im Taunus
Burg­rui­ne Kö­n­ig­stein
Die ältesten sichtbaren Mauerteile von Burg Königstein stammen aus der ersten Hälfte des 12. Jahrhunderts. Sie stehen im „Fischgrätmauerwerk“ im Süden und Westen der Befestigungsanlage. Die Burg wurde vermutlich im 11. Jahrhundert zur Sicherung der wichtigen Reichstraße Frankfurt - Köln erbaut. Im Laufe der Jahrhunderte wurde die Burg immer wieder umgestaltet und ausgebaut. Die Herren von Falkenstein (1255-1418) errichteten beispielsweise die unteren Geschosse des Burgturms und den Palas. Im Reichskrieg 1364 wurde die stark beschädigte Burg zur Residenz ausgebaut (durch die späteren Grafen von Eppstein). Zu ihren Baumaßnahmen gehörten u.a. die Gewölbeküche, der Sternensaal und die Burgkirche. Aufgrund der Zerstörung durch die Franzosen Ende des 18. Jahrhunderts erscheint die Burg heute als Ruine. Die zweitgrößte Festungsruine Deutschlands bietet ein großartiges Panorama mit Blick über die Rhein-Main-Ebene und in die Taunuswälder. Die Burg ist durch den 3BurgenWeg mit den Burgen in Kronberg und Falkenstein verbunden. Seit September 2015 ziert eine sogenannte Stauferstele den Innenhof der imposanten Anlage. Stauferstelen sind oktogonale Gedenksteine, die im Rahmen eines Projekts des Komitees der Stauferfreunde "an Europas herausragendsten Stauferstätten" installiert wurden. Jedes Jahr an Christi Himmelfahrt findet das große Königsteiner Ritterturnier auf der Burganlage statt. Das Burgfest mit Umzug wird 2018 vom 10. bis 12. August gefeiert. Geführte Touren: Burgführungen mit dem Minnesänger Cuno von Königstein oder anderen erfahrenen Stadtführern können Sie über die Kur- und Stadtinformation buchen.
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