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Wohnmobilstellplatz Oberursel

Oberursel (Taunus)
Der Wohnmobilstellplatz liegt direkt am Taunus- Informationszentrum und bietet Wohnmobilisten die ideale Möglichkeit Oberursel näher kennen zu lernen. Am Platz befindet sich das Restaurant Waldtraut, welches nicht nur ein reichhaltiges Frühstück bietet. Im Taunus-Informationszentrum können gegen Entgelt E-Bikes geliehen werden. In unmittelbarer Nähe des Stellplatzes beginnen zahlreiche Wanderwege. Vom Turm der St. Ursula-Kirche, dem Wahrzeichen der Stadt Oberursel, blickt man auf die liebevoll restaurierte Altstadt. Bezaubernde Fachwerkhäuser, verwunschene Gassen und zahlreiche Brunnen sorgen für ein besonderes Flair. Das historische Rathaus und das Vortaunusmuseum bestimmen das Bild des Marktplatzes. Auf leisen Sohlen in die über 1200 Jahre alte Siedlungsgeschichte führen der historische Stadtrundweg und der Mühlenwanderweg.Beschaffenheit:Untergrund:
- befestigt (Pflaster)Stellplätze:
- 5 Wohnmobile (bis 7 m lang)Öffnungszeiten:
- ganzjährig/Mittagsruhe: keineHöchstparkdauer:
- 3 TageGebühren:Reisemobil:
- 7,00 € (24 Stunden), ParkscheinautomatLeistungen: Strom:
- nicht vorhanden Entsorgung:
- nicht vorhandenFrischwasser:
- nicht vorhanden Sonstiges:
- Hunde erlaubtFreizeit:
- Taunus-Informationszentrum, Ausganspunkt vieler Rad- und Wanderwege, E-Bike-Verleih, Keltenrundwanderweg (Heidetränk Oppidum), Ort gehört zur Ferienroute HochtaunusstraßeEinkaufen:
- Supermarkt in Oberursel (0,5 km)Gastronomie:
- Restaurant Waldtraut am PlatzSanitäranlagen:
- nicht vorhanden

Serviceleistungen

Hunde erlaubt

Kontakt

Alfred-Lechler-Straße 10
61440 Oberursel (Taunus)

Freizeitangebote in der Nähe

Wandern
Oberursel (Taunus) • 0,05 km
Ju­bi­läums­weg "150 Jah­re Tau­nus­klub"
Am 5. Januar 1868 traf sich an der Bockenheimer Warte in Frankfurt eine 21-köpfige Wandergruppe, um auf den Gipfel des Großen Feldbergs zu marschieren und dort die Vereinsgründung des Taunusklub zu vollziehen. Vom Rödelheimer Bahnhof (heute Westbahnhof) ging es für die Gruppe mit der Bahn zum Oberurseler Bahnhof und von dort weiter zur Hohemark, wo sich auf dem Gelände des heutigen Wanderparkplatzes eine mechanische Spinnerei befand. Dann ging es bei Eis und Schnee weiter zum Feldberggipfel. Da es über die von den Gründungsmitgliedern des Taunusklub erwanderte Route keine schriftlichen Aufzeichnungen gibt, wurde der folgende, überlieferte Wegeverlauf als Grundlage übernommen: Vom Taunus-Informationszentrum geht es auf dem mit einem grünen Balken markierten Weg zur Klinik Hohe Mark, dann verläuft der Weg weiter zur sog. Emminghaushütte (Fritz Emminghaus stammte aus Usingen und war der Begründer des am 23. Juni 1844 erstmals ausgetragenen Feldbergfestes). Ab der Emminghaushütte geht es weiter mit der Markierung Grüner Balken in Richtung Falkenstein und dann hinauf bis zu dem aus römischer Zeit stammenden Pflasterweg, der zwischen dem Altkönig (798 m) und der Weißen Mauer verläuft. Ab der Abzweigung in Richtung Altkönig geht es mit der Markierung Gelber Balken weiter. Den dritthöchsten Berg im Taunus lässt man links liegen und wandert weiter geradeaus auf dem Pflasterweg zum Fuchstanz mit den beiden Einkehrmöglichkeiten Anitas Fuchstanz und Fuchstanz Meister. Ab dem Fuchstanz verläuft der Jubiläumsweg auf dem mit einem schwarzen Andreaskreuz markierten Wanderweg, welcher identisch ist mit dem Europäischen Fernwanderweg E1, über den Parkplatz Windeck zum Großen Feldberg (881 m). Zur Markierung des Jubiläumsweges wurden bereits bestehende Wanderzeichen mit dem Zusatz "Jubiläumsweg" versehen. Informationstafeln zum Weg befinden sich am Taunus-Informationszentrum, am Fuchstanz (662 m) sowie auf den Feldbergplateau.
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Wandern
Rennrad
Oberursel (Taunus) • 0,09 km
Renn­rad-Tour 2: Vor­der- und Hochtau­nus inkl. Frank­furt
Bei dieser Rennradtour sind knackige Waden gefragt: Aus der Mainebene geht es in einem langen Anstieg hinauf auf den höchsten Taunusberg und dann über zahlreiche weitere Anstiege durch den Taunushauptkamm hindurch. Als Belohnung für die Strapazen im hohen Taunus schlängelt sich die Strecke in der Folge bergab durch die Wiesen und Felder des Vordertaunus, zurück zum Main in Richtung der Frankfurter Wolkenkratzer. Vom Main kommend führt die Strecke durch das quirlige Bahnhofsviertel, dem buntesten Viertel der Mainmetropole. Dann geht es vorbei an der Alten Oper in den Stadtteil Bockenheim, der in Richtung Hausen durchfahren wird. Die letzten Häuser auf Frankfurter Gemarkung passierend geht es leicht ansteigend und merklich ruhiger durch die Wiesen und Felder des Vordertaunus hinein nach Oberursel. Im Norden der Brunnenstadt beginnt dann allmählich der Anstieg zum Großen Feldberg, der über die kurvige Kanonenstraße inmitten der dichten Wälder des hohen Taunus in Angriff genommen wird (Alternative: Die Tour am Taunus-Informationszentrum beginnen. Hier endet die U-Bahn-Linie U3 aus der Frankfurter Innenstadt). Nach moderaten Steigungen bis zum Pass Sandplacken (669 m) geht es nach einer flachen Passage hinauf auf den Gipfel des höchsten Taunusberges, der fester Bestandteil des Radklassikers Eschborn-Frankfurt am 1. Mai ist. Nach der rasenden Abfahrt vom Gipfelplateau wartet in Niederreifenberg der erste Zwischenanstieg zur sogenannten Kittelhütte. Hat man diesen erfolgreich gemeistert, geht es von Oberems hinauf nach Glashütten. Dann wartet der Aufstieg nach Ruppertshain zum Zauberberg, von dem sich ein Panoramablick in Richtung Mainebene ergibt. Das sehenswerte Landschaftspanorama vor Augen geht es talwärts in Richtung der Möbelstadt Kelkheim, nach der sich die Strecke ein letztes Mal durch das sanfte Gefälle des Vordertaunus schlängelt. Dann ist die Frankfurter Stadtgrenze erreicht und es geht südlich des Mains, vorbei an der Schwanheimer Düne, zurück zum Flussufer.
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Rennrad