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Königstein im Taunus

Heilklimatischer Kurort im Taunus
Seit jeher großgeschrieben werden in Königstein Gesundheit und Erholung. Bereits 1935 erhielt die Stadt das begehrte Prädikat Heilklimatischer Kurort und damit Auszeichnung und Herausforderung zugleich. Kein Wunder also, dass die über 180 km leistungsphysiologisch vermessenen Wanderwege des ersten deutschen Heilklima-Parks direkt vor der Haustür zu finden sind. Beratungsterminals in Kurbad und Kur- und Stadtinformation unterbreiten dafür perfekt auf die persönliche Fitness und die aktuelle Wettersituation abgestimmte Tourenvorschläge.

Nach ausgiebiger Wandertour sorgt das Kurbad mit seinem einzigartigen Panoramablick für wohltuende Entspannung. Das attraktive Freibad, ein exklusives Health- & Beautycenter, ganzheitliche Massagepraxen, ein Fitness-Center mit Badminton- und Tennishalle und nicht zuletzt die fünf Kliniken stehen für das herausragende Gesundheitsangebot der Kurstadt.

Für Geschäftsreisende optimal sind die sehr gute Verkehrsanbindung und die modern ausgestatteten Tagungshäuser am Ort. Und auch die Romantik kommt nicht zu kurz – ob im Kurpark, einem bezauberndem Teehaus, der Villa Rothschild oder dem Kempinski Hotel in Falkenstein – das Standesamt bietet für jeden Hochzeitstraum das passende Ambiente.

Kontakt und touristische Informationen

Kur- und Stadtinformation Königstein
Hauptstraße 13 A
61462 Königstein im Taunus

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Burgen & Schlösser
Königstein im Taunus
Burg­rui­ne Fal­ken­stein
Um 1100 errichteten die Grafen von Nürings auf dem Falkensteiner Burgberg einen Wohnsitz. Nach Aussterben der männlichen Linie wurde die Grafschaft Nürings zunächst von den Herren von Münzenberg und anschließend von den Herren von Bolanden-Falkenstein übernommen. Philipp I. von Falkenstein ließ einige Meter östlich von der alten Nüringer Turmburg eine neue Burg - nach dem Stammsitz der Familie in der Pfalz zunächst „Neu Falkenstein“ genannt - erbauen. Die Burg, deren weithin sichtbarer Burgturm aus dem 15. Jahrhundert stammt, wird 1364 das erste Mal urkundlich erwähnt. Bereits vor 1418 gelangte die Burg in den Besitz der Herren von Nassau-Weilburg, die sie mit der alten Grafschaft Nürings als Lehen vergaben. In Folge hatten mehrere adelige Familien Anteile an der Burg Falkenstein, darunter die Herren von Kronberg, von Staffel und von Hattstein. Letztere waren als Raubritter bekannt, die die Lage der Burg als idealen Ausgangspunkt für Überfälle nutzten. Ab 1679 waren für drei Generationen die Freiherren von Bettendorf die Lehnsherren über Burg und Dorf Falkenstein, das noch lange den Namen Nürings trug. Der häufige Besitzerwechsel schadete allerdings der Anlage. 1784 musste das alte Wohngebäude der Burg niedergelegt werden. Burg Falkenstein diente zunehmend Obdachlosen als Unterkunft und nach 1800 der Falkensteiner Bevölkerung als Steinbruch. Mitte des 19. Jahrhunderts erwirkte der Frankfurter Kaufmann Osterrieth ein Abrissverbot. Im Jahr 1954 erwarb die Gemeinde Falkenstein die Burgruine. Seit der Eingemeindung Falkensteins gehört sie zur Stadt Königstein. Tipp: Burg Falkenstein ist zwar nur ein "bisschen Burg", doch man muss sie einfach in das Herz schließen. Geradezu spektakulär ist die Aussicht über die sanften Hügel des Taunus bis weit in die Rhein-Main-Ebene. (Quelle: www.kur-koenigstein.de)
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