Sie befinden sich hier:

Pfaffenwiesbacher Rodelhang

immer geöffnet
Wehrheim
Der Rodelhang im Wehrheimer Ortsteil Pfaffenwiesbach bietet mit einer Hanglänge von rund 500 Metern Winterspaß für Groß und Klein. Um den Hang zu erreichen, geht man vom Parkplatz hinter der katholischen Kirche im Süden Pfaffenwiesbachs zu Fuß ca. einen Kilometer am alten Steinbruch und am Grillplatz vorbei. Nach ca. 400 Metern befindet sich der Hang links auf der großen Wiese.

Kontakt

Gemeinde Wehrheim

Öffnungszeiten

frei zugänglich / immer geöffnet

Aktuelles Wetter

21°,
Klar
Wind: 13 km/h
Luftfeuchtigkeit: 64 %
Sichtweite: 13 km
UV-Index: 3

Nächste 24 Stunden

13:00
21°
0 mm
0 %
3
14 km/h
15:00
23°
0 mm
0 %
2
11 km/h
17:00
24°
0 mm
0 %
0
8 km/h
19:00
22°
0 mm
0 %
0
7 km/h
21:00
20°
0 mm
0 %
0
5 km/h
23:00
19°
0 mm
0 %
0
4 km/h
01:00
17°
0 mm
0 %
0
5 km/h
03:00
16°
0 mm
0 %
0
5 km/h
05:00
15°
0 mm
0 %
0
5 km/h
07:00
13°
0 mm
2 %
0
3 km/h
09:00
13°
0 mm
3 %
0
3 km/h
11:00
17°
0 mm
0 %
2
6 km/h
13:00
20°
0 mm
0 %
3
5 km/h

Freizeitangebote in der Nähe

Kirchen
Wehrheim • 0,49 km
Ka­tho­li­sche Kir­che Fried­richs­thal
Die Katholische Kirche in Friedrichsthal hat aufgrund ihrer Lage auf dem Friedhof das Patrozinium „Zur schmerzhaften Gottesmutter Maria“. Maria litt sehr aufgrund des Leidens und Sterbens ihres Sohnes Jesus am Kreuz und gilt bei den Gläubigen als solidarische Gottesmutter für viele Leidenden und Trauernden, die die Mutter Gottes in schweren Lebenssituationen anrufen und um Trost bitten. Als im Jahre 1814 bei einem verheerenden Ortsbrand ein großer Teil des heutigen Usinger Stadtteils Kransberg vernichtet wurde, wanderte ein Teil der heimatlosen Dorfbevölkerung in das Holzbachtal aus. Dort gründeten sie das Dorf "Friedrichsthal", das nach Herzog Friedrich von Nassau-Usingen benannt wurde. Der kirchliche Lebensmittelpunkt mit Gottesdiensten und Seelsorge fand allerdings weiterhin heimatverbunden in Kransberg statt. 1929 wurde der Friedhof in Friedrichsthal eingeweiht und wenige Jahre später entstand dort eine kleine Kapelle. Um nicht mehr den weiten Weg zu den Gottesdiensten nach Kransberg in Kauf nehmen zu müssen, entschlossen sich die Friedrichsthaler Bürger in Eigenleistung zum Bau der Marienkirche Ende der 50er Jahre. Anfang der 90er Jahre wurde jedoch ein schlechter baulicher Zustand festgestellt und da die notwendigen Sanierungsmaßnahmen zu teuer würden, wurde die alte Friedhofskapelle in den Jahren 2000/2001 in eine Katholische Filialkirche umgebaut. Im Jahre 2001 wurde der neugotische Hochaltar unbekannter Herkunft feierlich geweiht. Im Turm läuten zwei Glocken. Durch die Reformierung der zivilen Stadt- und Gemeindegrenzen im Jahre 1976 wird die Gemeinde Friedrichsthal von der Pfarrei Pfaffenwiesbach kirchlich und seelsorgerisch mitbetreut. In der Kirche Friedrichsthal werden auch evangelische Gottesdienste gefeiert.
mehr
Kirchen
Burgen & Schlösser
Wehrheim • 2,50 km
Ka­s­tell Ka­pers­burg
Dort, wo der Limes nicht mehr auf dem Taunushauptkamm, sondern in fast nördlicher Richtung über eine flache Senke vor dem Saukopf verläuft, liegen auf eine Höhe von rund 420 Meter über NN die Ruinen der Kapersburg. Die Kastellruine wurde anlässlich der Anerkennung des Limes als UNESCO-Weltkulturerbe (Juli 2005) komplett restauriert und in einen Park umgestaltet. Das Kastell Kapersburg wurde bereits Ende des 1. Jahrhunderts unter Kaiser Trajan aus Holz angelegt und später durch Steinbauten ersetzt. Es hatte drei Ausbaustadien, wobei die Fundamente der letzten Ausbauphase, die teilweise konserviert wurden, am besten sichtbar sind. Seit der zweiten Ausbauphase besaß das Truppenlager ein Badegebäude, dessen steinerne Teile des Unterbaus ebenfalls konserviert wurden und heute noch sichtbar sind. Das Badeebäude befindet sich zwischen der Kapersburg und dem Limes. Darüber hinaus wurden Spuren eines Kastelldorfes östlich des Kastells am Hang des Saukopfes gefunden. Die Kapersburg wurde wohl errichtet, um das weitaus ungünster gelegene und schlechter mit Wasser zu versorgende Kleinkastell Ockstadt zu ersetzen. Die Besatzung des Kastells bestand aus einem Numerus (ca. 150 Mann) von einheimischen Hilfstruppen, die im damaligen Nida (heute Frankfurt-Heddernheim) rekrutiert worden waren. In den Alamannenstürmen Mitte des 3. Jahrhunderts ist die Kapersburg wohl mit ihrer Besatzung untergegangen. Der antike Name der Kapersburg ist übrigens nicht bekannt. Im Jahr 1482 tauchte der Name "Karpesserburgk" zum ersten Mal in einer Urkunde auf. Im 18. und auch noch 19. Jahrhundert dienten die Ruinen als Steinbruch für das nahe Pfaffenwiesbach, wo man den Bau von Schule und Kirche damit vorantrieb.
mehr
Burgen & Schlösser
Burgen & Schlösser
Usingen • 2,53 km
Sch­loss Krans­berg
Nur wenige Kilometer entfernt von den Städten Usingen, Bad Homburg und Frankfurt liegt Schloss Kransberg, idyllisch eingerahmt von den sanften Hängen des Taunus. Die Vergangenheit von Schloss Kransberg: Die Staufer bauten die Burg als eine der ersten Steinburgen im Jahre 1170 zur Verteidigung. Erstmalig in 1250 urkundlich erwähnt, wurde die Burg unter wechselnden Besitzern mehrmals umgebaut. Die komplette Herrschaft Cransberg wurde 1654 von der Familie von Bassenheim gekauft. Im weiteren Verlauf verkam die Burg aufgrund von Geldmangel. 1866 gelangte die Burg in preußischen Besitz, nachdem sie von der Familie von Bassenheim verkauft wurde. Danach erwarb Baron von Biegeleben das Anwesen und baute die Burg um 1874 zu einem Schloss im neugotischen Stil aus. Zum Schloss gehört eine kleine Kapelle. Dort befindet sich die Familiengruft der Familie von Biegeleben. Von 1926 bis zur Enteignung 1939 war Emma von Scheidlein Eigentümerin des Schlosses. Danach wurde das Schloss für eine militärische Nutzung im Auftrag von Albert Speer umgebaut, Soldaten wurden dort rehabilitiert. Gleichzeitig diente Schloss Kransberg auch als Zweigstelle des Führerhauptquartiers „Adlerhorst“ in Ziegenberg/Wiesental, welches SS-Führer Heinrich Himmler und dem Befehlshaber der Luftwaffe, Herrmann Göring, als Hauptquartier diente. Vor diesem Hintergrund wurde unter dem Schloss eine Bunkeranlage installiert. Eine amerikanische Kampftruppe besetzte 1945 Kransberg und befreite die russischen und französischen Kriegsgefangenen auf Schloss Kransberg. Danach wurde das Schloss als Vernehmungszentrum „Dustbin“ eingerichtet. Albert Speer, der hier einsaß, gehörte auch zu den Vernommenen. 1956 zog eine Dienstelle des BNDs ein, später Teile der deutschen Luftwaffe und der amerikanischen Armee. Ein amerikanischer Kommandostand für einen evtl. Angriff der Ostblockstaaten wurde in den Bunkeranlagen eingerichtet. Zivil genutzt wird die Schlossanlage seit Ende der 1970er Jahre. Nach umfangreichen Sanierungsarbeiten öffnet das Schloss seine Pforten für Veranstaltungen, Events, Tagungen, Hochzeiten und als neuer Treffpunk für Liebhaber ausgewählter Musik- und Konzerterlebnisse.
mehr
Burgen & Schlösser